Schmerzvoll lebendig
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Als Konstantin Wecker 1995 verhaftet wurde, hatte er Jahre schwerster Kokainabhängigkeit hinter sich. Er war physisch und psychisch am Ende. Das Gericht verurteilte ihn zu zweieinhalb Jahren Gefängnis.§Wecker ist seither in Hunderten von Konzerten seinem Publikum gegenübergetreten - als ein anderer, äußerlich wie innerlich. Viele Menschen haben sich an ihn gewandt - so auch der Verband Bayerischer Nervenärzte. Sie baten ihn um einen Vortrag zum Thema "Drogenabhängigkeit aus der Sicht eines Betroffenen". Weckers Rede ist Grundlage dieses Bandes.
»Poesie findet sich nicht ab mit dem Machbaren.« (Konstantin Wecker) Poesie und Widerstand – auf den ersten Blick passen diese Worte nicht zusammen. Poesie gilt gemeinhin als etwas die Seele Aufbauendes, Tröstendes, ausschließlich der Schönheit Verpflichtetes. Widerstand hingegen wird gern im ausschließlich Politischen verortet, oftmals respektvoll wie bei den Widerständlern der Nazizeit, meist aber doch eher skeptisch beäugt, wenn es darum geht, das bestehende System zu verteidigen. Dabei ist Widerstehen eine unerlässliche, immer wieder neu aufzufrischende Lebenshaltung, um sich nicht einfach allem zu beugen, was einem als selbstverständlich aufgetischt wird. Streitbar wie eh und je Poesie und Politik gehören zusammen Ein anarchischer Psalm des Poeten Die Kunst des Widerstehens lernen Träger des Göttinger Friedenspreises 2018
»Ich hab einen Traum: Wir öffnen die Grenzen und lassen alle herein.« Wie nur wenige deutsche Künstler positionierte sich Konstantin Wecker in der Flüchtlingsfrage mit seinem Lied und vielen öffentlichen Statements klar für eine Willkommenskultur. Dafür musste er viel Häme einstecken, er sei »naiv« und ein »Gutmensch«. Doch für ihn zählen, am konkreten Einzelschicksal gemessen, nur Mitgefühl und tätige Hilfe. Hinter dem »Zahlenmaterial« sieht Wecker immer den Menschen. Seine brillanten, für dieses brisante Buch geschriebenen Texte sind auch Zeugnisse eines lebenslangen Widerstands gegen Rechtsradikalismus und Rassismus, berühren Zeitthemen wie Kriegspolitik und ein ungerechtes Weltwirtschaftssystem, in dem der Liedermacher eine wesentliche Ursache für Flucht sieht. Konstantin Weckers Texte zeugen von einem wachen Geist, der sich das Weltgeschehen nahe gehen lässt ― argumentierend, beschwörend, manchmal provozierend im Sinne eines radikalen Utopismus der Menschlichkeit: »Denken wir mit dem Herzen. Besiegen wir den Hass durch Zärtlichkeit.«
Bewegte Zeiten: Was gestern noch unvorstellbar schien, kann heute schon Realität sein, was heute gilt, hat vielleicht morgen schon keinen Bestand mehr. Immer mehr Menschen fragen sich: In welcher Welt wollen wir leben? Können wir noch so weitermachen wie bisher? Konstantin Wecker, der sich seit Jahrzehnten auf und hinter der Bühne für Zivilcourage und soziale Gerechtigkeit einsetzt, und Zen-Meister Bernard Glassman, eine der eindrucksvollsten Persönlichkeiten des sozial engagierten Buddhismus, machen sich auf die Suche nach Antworten. Bernie Glassman gilt dabei als einer der rebellischsten und kreativsten Freigeister des Zen. Lieber als in die Meditationshalle geht er in die Elendsviertel der Großstädte oder führt Menschen zum Meditieren nach Auschwitz. Die zwei Männer verbindet viel: ihre geradezu ungebändigte Kraft, sich für eine gerechtere Gesellschaft einzusetzen. Eine durch Krisen und Schicksalsschläge gereifte Lebenserfahrung. Und die Erkenntnis, dass wir einzig durch liebevolles Handeln und tätiges Mitgefühl die Welt verändern können. Die beiden Rebellen entwerfen die Vision einer Revolution aus Liebe: eine leidenschaftliche Anstiftung, sich einzumischen und aktiv zu werden. Liedermacher meets Zen-Meister: Zwei Rebellen und ihre Anstiftung zum EinmischenZwei leidenschaftliche Kämpfer für mehr Gerechtigkeit: Engagement zwischen Wut und Zärtlichkeit
»Ich war schon immer der Meinung, dass die Chance des Künstlers darin besteht, bunt malen zu dürfen im Gegensatz zum Schwarz-Weiß der Politik.« Konstantin Wecker – dieser Name steht für Anarchie, Poesie, Nachdenklichkeit, Zerrissenheit, Scheitern und Weisheit. Dahinter steckt eine der aufregendsten Persönlichkeiten der deutschen Kulturszene. Sein neues Buch ist ein Plädoyer für die Kraft der Utopie in einer Zeit, in der uninspirierte »Realpolitik« jeden Aufbruch und Ausbruch aus dem Gewohnten erstickt: Der Rückzug zum Nachdenken über die Themen des Lebens mündet im engagierten Aufbäumen gegen eine übermächtige und menschenverachtende Wirtschaft, der eine lethargische Politik nichts entgegensetzt. Gekonnt verbindet der leidenschaftliche Freidenker Spiritualität und politisches Engagement zu einem lesenswerten Plädoyer für eine gerechtere Gesellschaft. »Ich bin der festen Überzeugung, dass Politik ohne Spiritualität nicht möglich ist. Eine Spiritualität allerdings, die alle Grenzen der Religionen aufhebt, weil sie das Göttliche nicht auf Altären sucht, sondern im Menschen selbst.«
Ein Plädoyer für Kunst und Kultur
Konstantin Wecker berichtet über sein Leben alsKünstler in der Corona-Pandemie. Aber er tut mehrals das: Er stiftet an zu mehr Solidarität, zum Blickauf den Nächsten, zur Kritik am politischenUmgang mit Kunst und Kultur. Veränderungen sindmöglich, wenn wir nur wagen daran zu glauben.Was wir dafür brauchen? Poesie und Widerstand!
Ein junger Mann verliert sich in der Droge Kokain, die ihn psychisch und physisch zugrunde richtet. Nach langem Kampf erkennt er seine Abhängigkeit und den Teufelskreis von Beschaffung und Konsum. Weckers Roman schildert eindringlich den Weg von der Sucht zum Neuanfang, ergänzt durch ein ehrliches Nachwort des Autors.
Songs, Gedichte, Prosa und neue Texte
Der junge Musiker Anselm Cavaradossi läuft Gefahr, sich selbst in den Fängen des Musikbusineß zu verlieren. Partys, falsche Freunde und die Ehe mit einer Frau, die er nicht liebt, haben ihn weit von seiner Suche nach der Wahrheit der Musik entfernt. Da tritt die Cellistin Beatrice in sein Leben und öffnet ihm die Augen für die wahre Schönheit und die Liebe? Entdecken Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel!
In seinem Romandebüt beschreibt der Liedermacher (Jg. 1947) den Entwicklungsprozess eines jungen Mannes, der dem Kokain verfallen ist
'Nicht nur die Stunde war blau, auch unsere Herzen: blau. Keine Alkaloide damals, nicht mal ein Bier. Himbeerlimonade und Waldmeister, einen Kakao im Kaffeehaus, mehr konnten wir uns sowieso nicht leisten. Einzig die wunderliche Komposition der Worte von Heym und Trakl verrückten unsere Welt …' In der Zeit der ersten Ausreißversuche von daheim begann für Konstantin Wecker, den Musiker, Liedermacher, Komponisten und Autor, jene Suche, die immer die gleiche blieb und bleiben wird: die ewige Suche nach dem Paradies. Er suchte es in Büchern, an der Isar und in Italien, bei den Frauen und in der Musik, in allen Extremen. Die Wellen des Erfolgs, sein intensives Leben spülten ihn ganz nach oben und ganz nach unten. War genug nie genug?
Lieder, Gedichte, Prosa
Eine nach subjektiven Gesichtspunkten zusammengestellte Sammlung deutscher Liebesgedichte aus verschiedenen Zeiten, die auch etliche Texte des bekannten Liedermachers und Herausgebers enthält.
Das Kindermusical "Jim Knopf und die Wilde 13" von Konstantin Wecker und Christian Berg bietet mit farbigen Illustrationen sowie Liedtexten und Noten neue Abenteuer für Kinder ab 4. Die Uraufführung fand 2000 statt. Wecker und Berg schaffen ein mitreißendes Erlebnis, das Kinder und Erwachsene begeistert.
"Mutmacher in bewegten Zeiten" bietet inspirierende Briefe von erfahrenen Persönlichkeiten, die in schwierigen Zeiten Trost und Mut spenden. Sie teilen ihre Lebensweisheiten und betonen Werte wie Frieden, Liebe und Zusammenhalt. Ein wertvoller Begleiter für alle, die Halt und Orientierung suchen.
Poesie für eine bessere Welt | Gedichte von Konstantin Wecker
Von Frieden und Gerechtigkeit, einem Leben voller Liebe. Davon handeln die poetischen Texte Konstantin Weckers , einem der bekanntesten deutschen Liedermacher. Konstantin Wecker beeindruckt seit Jahrzehnten mit seinem Glauben an die Veränderbarkeit der Welt und seinem Engagement für Menschlichkeit. Die poetischen Texte Weckers laden dazu ein, trotz der kleinen und großen Katastrophen unserer Zeit nicht aufzugeben, hoffnungsvoll zu leben und von einer besseren Welt zu träumen. Poesie, die ermutigt, hoffnungsvoll zu leben Träume und Utopien einer anderen, einer besseren Welt begleiten Konstantin Wecker Zeit seines Lebens. Davon erzählen auch zahlreiche Werke des bekannten Liedermachers. Denn er ist überzeugt: »Es ist wichtig, sich von der Kunst ermutigen zu lassen, zu sich selbst zu stehen, seine Utopien zu verteidigen und sich nicht von machtgierigen, ideologischen Strategien vereinnahmen zu lassen. Nur so werden wir diese profitorientierte und zerstörerische Welt in ein gleichberechtigtes und mitfühlendes Miteinander verwandeln. « Das neue Buch des bekannten Liedermachers, wunderschön gestaltet, unter anderem mit einer weißen Tiefprägung auf dem Cover.
Margot Käßmann und Konstantin Wecker sind überzeugt, dass es eine gefährliche Illusion ist, Waffengewalt mit Waffen zu stoppen. Sie lehnen Hochrüstung und Waffenlieferungen entschieden ab und betonen: »Niemand kann uns den Glauben an die Kraft des Pazifismus nehmen!« Seit dem 24. Februar 2022, als russische Truppen in die Ukraine einmarschierten, dauert der Angriffskrieg mit zunehmender Härte an. Viele Staaten, darunter Deutschland, liefern Waffen zur Verteidigung, während die Mehrheit der Deutschen eine Ausweitung des Krieges fürchtet. Doch wie können wir aus dieser Misere herauskommen? Aktuell spricht sich fast die Hälfte der Deutschen gegen weitere Waffenlieferungen aus, doch die pazifistische Haltung »Frieden schaffen ohne Waffen« wird oft als naiv verspottet. Käßmann und Wecker sind jedoch überzeugt, dass Gewaltlosigkeit der einzige Ausweg aus den Konflikten ist. Sie sagen »Nein« zu höheren Rüstungsausgaben und einer weiteren Eskalation. Frieden ist für sie machbar und soll nicht in Vergessenheit geraten. In der aktualisierten Neuausgabe des Buches bringen die beiden neben eigenen Gedanken auch Texte aus verschiedenen pazifistischen Traditionen zusammen, die die Kraft gewaltlosen Handelns verdeutlichen. Käßmann und Wecker fordern ein Umdenken: »Es ist Zeit für ein ‚Nein‘ zu einer immer stärkeren Eskalation. Ich bin überzeugt von der Kraft der Gewaltlosigkeit!«
Die Poesie ist kein Zuckerguss. Und wie die Liebe handelt sie von Lust und Trauer, Leidenschaft und Vergessen, Abschied und Eroberung. In 'Stürmische Zeiten, mein Schatz' versammelt der Lyriker und Liedermacher Konstantin Wecker neben eigenen Liedern die originellsten und schönsten deutschsprachigen Gedichte über die Liebe. Mit einem Vorwort des Herausgebers.
Konstantin Weckers Lieder haben Epoche gemacht und seine Gedichte ebenso. Von den frühesten Gedichten, die er als Sechzehnjähriger schrieb, bis hin zu neuen, bislang unveröffentlichten Texten versammelt dieser Band die Gedichte Konstantin Weckers."Meine Gedichte", so schrieb Wecker einmal, sind Versuche, "sich dem einzigen, wirklich eigenen Gedicht anzunähern, das zu schreiben mir bestimmt ist". Immer wieder beeindruckt Konstantin Weckers grosses Vertrauen in die Kraft der Poesie und der Liebe, sein leidenschaftliches Bekenntnis zu einem intensiv gelebten Leben und der Glaube an die Veränderbarkeit der Welt. Mit bislang unveröffentlichten Gedichten. Konstantin Wecker, geboren 1947 in München, studierte Musik, Philosophie und Psychologie. 1977 machte ihn die Plattenveröffentlichung "Genug ist nicht genug" mit der Ballade vom "Willy" bekannt. Ungezählte Tourneen und Konzerte, Filmrollen, Filmmusiken und Musicals folgten. Er veröffentlichte u.a. die Bücher "Uferlos", "Der Klang der ungespielten Töne" und die Autobiografie "Die Kunst des Scheiterns." Konstantin Wecker lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in München.
»Sei ein Heiliger, ein Sünder. Gib dir alles, werde ganz.«(Konstantin Wecker) Zu Konstantin Weckers 70. Geburtstag am 1. Juni 2017 erscheint seine lang erwartete Autobiographie, die so ungewöhnlich ist wie das Leben und Schaffen des Kraftgenies der großen deutschen Liedermacher. Sein »uferloses« Leben hat dazu beigetragen, dass Konstantin Wecker zu einer öffentlichen Persönlichkeit gereift ist, deren Wort Gewicht hat und in Zeiten von Rechtsruck, Turbokapitalismus und Kriegspolitik absolut notwendig ist.Entstanden ist ein farbiges Puzzle, aus dem sich das Charakterbild eines Ausnahmekünstlers Stück für Stück zusammenfügt. »Sicherlich kein allzu edles Leben«, so Konstantin Wecker selbstkritisch – und doch ein mutiges, von der Muse überreich geküsstes Leben, das unzählige Menschen inspiriert hat. Ausstattung: Mit 16seitiger Farbbildstrecke
Ein kraftvolles Plädoyer für Spiritualität ohne Egoismus Konstantin Wecker, durch all die Jahre seiner wechselvollen Karriere sozial und politisch engagiert, ist auf der Suche nach einer Spiritualität, die sich nicht ins Private zurückzieht. Dabei trifft er auf den großen Zen-Meister Bernard Glassman, der sich durch Retreats in Elendsvierteln der Großstädte einen Namen gemacht hat. Die zwei Männer verbindet viel: ihre geradezu ungebändigte Kraft, sich für eine gerechtere Gesellschaft einzusetzen. Eine durch Krisen und Schicksalsschläge gereifte Lebenserfahrung. Und die Erkenntnis, dass wir einzig durch liebevolles Handeln und tätiges Mitgefühl die Welt verändern können. Die beiden Rebellen entwerfen die Vision einer Revolution aus Liebe: Eine leidenschaftliche Anstiftung, sich einzumischen und aktiv zu werden.
Die Poesie des Widerstands „Ein selbstbestiMMtes Leben ist ohne Rebellion nicht möglich.” Konstantin Wecker Rebellion und Anarchie gehen seit jeher in Konstantin Weckers Liedern und Gedichten Hand in Hand mit großen Gefühlen: „Ich war schon iMMer der Meinung, dass die Chance des Künstlers darin besteht, bunt malen zu dürfen im Gegensatz zum Schwarz-Weiß der Politik.” Dieses ungewöhnliche Lesebuch versaMMelt Texte von Wegbegleitern, Vorbildern und Freunden – u. a. Oskar Maria Graf, Naomi Klein, Sophie Scholl, Petra Kelly, Georg Kreisler und Heinrich Böll –, die Konstantin Wecker in ihrer Bedeutung für sein Leben und Schaffen vorstellt. Sie sind für ihn alle Rebellen auf ihre eigene Weise, in ihren Aussagen, in der Art, wie sie ihrem inneren Kompass folgen. Wecker gelingt es mit diesem Lesebuch, uns zum Nachdenken anzuregen über eine Welt, in der wir leben wollen.
„Konstantin Wecker war immer ein gefragter Interviewpartner“. In diesen Interviews von 1978 bis heute spricht Deutschlands bekanntester Liedermacher über alles, was ihn bewegt. Er nimmt Stellung zu den großen Menschheitsthemen, äußert sich über Liebe, Tod, Kunst, Religion und Politik, kritisiert auf seine unverwechselbar listig-charmante Weise Medien, zeitgeschehen, Modetorheiten. Auf bohrende Fragen antwortet er noch bohrender, öffnet sich und zeigt sich in seiner ganzen Verwundbarkeit. Die Antworten sind gekürzt - verständlich bei der Fülle des Materials: Durch Weckers Formulierungskraft werden diese Auszüge zu Aphorismen, zu „Maximen und Reflexionen“. So entstand ein Konstantin-Wecker-Lesebuch, das seinen lyrischen und essayistischen Bänden nicht nachsteht. Jede Seite bestätigt den Titel, der auch Konstantin Weckers Gesamtwerk überschrieben sein könnte: Politisch nicht correct.
Konstantin Wecker gilt seit vielen Jahren als der bedeutendste deutschsprachige Liedermacher, dessen Erfolg auf der einzigartigen Verbindung von Musikalität und anspruchsvoller Poesie basiert. Seine Texte zeichnen sich durch literarische Qualitäten aus und prangern eindringlich die gesellschaftlichen Missstände unserer Zeit an. Wecker setzt sich mit unvergleichlicher Intensität gegen Fremdenfeindlichkeit, Neonazismus, Anpasserei, Unterdrückung und Krieg ein. Als Nonkonformist schweigt er nicht, sondern mischt sich aktiv ein und bezieht Stellung. Dabei verbindet er das Politische mit dem Persönlichen und zeigt sich als Mensch der leisen Zwischentöne, der unermüdlich nach seiner eigenen Identität sucht. In diesem Buch sind erstmals die kompletten autorisierten Liedtexte von Wecker versammelt, ergänzt durch ein Interview und teilweise unveröffentlichte Fotos. Dieter Hildebrandt beschreibt ihn als musikalischen Triebtäter und Schreibtäter, der Anteil nimmt und Freundschaft lebt. Die Pressestimmen zur Erstausgabe loben die Zusammenstellung der Liedtexte und die enge Verbindung zwischen Text und Belletristik, was die literarische Bedeutung von Weckers Werk unterstreicht.
Gerhard Haderer (geboren 1951) ist eine Ausnahmeerscheinung in der komischen Kunst. Kaum einer zeichnet so schön, liebevoll, freundlich – und gleichzeitig so hintergründig, bösartig und entblößend wie er; dies regelmäßig und seit Jahrzehnten für Zeitschriften wie Stern und Profil. Nicht selten sorgten seine mit grandiosem handwerklichen Können geschaffenen Bilder für helle Aufregung bei Politikern, Kirchenvertretern und Juristen; trotzdem oder auch eben deswegen zählt die Fangemeinde des Österreichers nach Hunderttausenden. Der böseste aller Zeit-Chronisten – ein Hai unter den Hechten der großen Satire.
Alle Lieder aus dem Musical mit CD zum Mitsingen!
Das Buch zum Kindermusical "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" enthält alle Liedtexte und Noten des Musicals von Konstantin Wecker und Christian Berg. Es lädt Kinder ab 4 Jahren zum Mitsingen ein und bietet eine zauberhafte Reise nach Lummerland. Wecker und Berg begeistern mit ihrer kreativen Umsetzung der beliebten Geschichte von Michael Ende.