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Wolfdietrich Schnurre

    22 août 1920 – 9 juin 1989

    Cette autrice fut une figure marquante de la littérature de l'Allemagne de l'Ouest d'après-guerre. Sa production prolifique englobe de nombreuses nouvelles, romans, contes, journaux intimes, poèmes et pièces radiophoniques. À partir des années 1960, elle s'est également consacrée à l'écriture de livres pour enfants, dont certains furent illustrés par elle-même, laissant ainsi une empreinte distinctive sur le paysage littéraire.

    Manche gehen lieber in den Wald
    Ich brauch dich
    Die Prinzessin kommt um vier
    Die Aufzeichnungen des Pudels Ali
    Was ich für mein Leben gern tue
    Der Schattenfotograf
    • Der Schattenfotograf

      • 523pages
      • 19 heures de lecture

      In kurzen Momentaufnahmen und Notizen gestaltet Schnurre Autobiographisches aus dem letzten halben Jahrhundert

      Der Schattenfotograf
      4,7
    • Autobiographische Hand- und FußnotenWolfdietrich Schnurres Schreiben wurde stark vom Erleben einer Katastrophe, des Krieges, geprägt. Wenn der Leser dennoch in den hier gesammelten autobiographischen Hand- und Fußnoten auch den geistreichen Witz, den fast grotesken Humor wiederfindet, so darum, weil Schnurres Trauer ohne Selbstmitleid ist, weil Leiden für ihn nicht vergessen, aber überwunden werden kann. Zwei große Themen werden durch den ganzen Band immer wieder aufgenommen: Die Freude am Dasein unter dem T"Was ich für mein Leben gern tue" und die Momente des Leidens unter der Überschrift: "Wo ich traurig gewesen bin."

      Was ich für mein Leben gern tue
      5,0
    • Die Prinzessin kommt um vier

      • 32pages
      • 2 heures de lecture

      Wo die Liebe hinfällt Rotraut Susanne Berner hat Schnurres Parabel um eine einsame Hyäne in heiter-humorvolle Bilder gebracht. Die renommierte Künstlerin illustriert mit Witz, Verve und Zärtlichkeit diese verblüffend unsentimentale Liebesgeschichte. Als eine der phantasievollsten und kreativsten Bilderbuchkünstlerinnen der Gegenwart wurde Rotraut Susanne Berner nominiert für die höchste internationale Auszeichnung im Kinderbuch, den Hans-Christian-Andersen-Preis. "Eine Augenweide für alle Menschen mit Fantasie von 3-99." Berliner Zeitung

      Die Prinzessin kommt um vier
      4,3
    • Manche gehen lieber in den Wald

      Grüne Geschichten

      • 158pages
      • 6 heures de lecture

      Der Brief eines Hundes, das Tagebuch einer Eintagsfliege, ein Blick in die heile Welt der Fische, Havelsonntag, Herbstblatt und vorwinterliches Diarium - schon die Titel der Erzählungen sind Wegweiser zum Thema dieses Buches: der Reaktion von Landschaft, Mensch und Tier aufeinander - und auf die Zeit. Doch nicht romantisch, nein, eher giftig ist das Grün dieser Geschichten, denn Schnurre bleibt auch hier der literarische Karikaturist der Zeitläufe, die ihn zu kritischem Engagement provozieren.

      Manche gehen lieber in den Wald
      4,0
    • Herr Zikutanskij ist kein lustiger Mensch. Vater und Sohn wollen den einsamen Grabpfleger endlich einmal lachen sehen, wenigstens an seinem Geburtstag: Eine Dampferpartie spreeabwärts, dazu ein zünftiges Mittagessen, Hecht in Dillsoße, das würde ihm gefallen. Das Geschenk ist kostspielig, doch Vater hat eine zündende Idee - und eine folgenschwere ... Die Vater-und-Sohn-Geschichten sind literarische Fundstücke und zugleich moderne Klassiker, die in keiner Bibliothek fehlen sollten.

      Als Vater sich den Bart abnahm
      3,5
    • Als Vaters Bart noch rot war

      • 199pages
      • 7 heures de lecture

      Das Portrait eines eigenwilligen Paares, Vater und Sohn, die sich im Zoo von einem Affen mit Erdnüssen füttern lassen, auf dem Rummelplatz den Fakir Emil aus Belutschistan herausfordern und zu Weihnachten eine Blautanne als "Leihgabe" ausgraben - vor allem aber: eine große Hommage an die Stadt Berlin.

      Als Vaters Bart noch rot war
      3,5