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Lorenz Wagner

    Geschichtsphilosophie. EinFach Philosophieren
    Zusammen ist man weniger alt
    Der Junge, der zu viel fühlte
    The Boy Who Felt Too Much
    • The Boy Who Felt Too Much

      • 264pages
      • 10 heures de lecture
      3,4(6)Évaluer

      An international bestseller, this story reveals how Henry Markram's groundbreaking theory on autism emerged from his family's unconditional love. Markram, a leading figure in neuroscience and the visionary behind the billion-dollar Blue Brain Project, aims to decode all mental disturbances within a generation. His motivation is deeply personal, stemming from his son Kai's autism. Raising Kai challenged Markram's understanding of neuroscience and led to his revolutionary research that contradicted prevailing views on autism, culminating in the Intense World Syndrome theory. Upon Kai's diagnosis, Markram, despite his extensive knowledge of the brain, felt the same helplessness as any parent facing such a challenge. He found the prevailing belief that autism represented a deficit of empathy to be inconsistent with his experiences with Kai. Convinced that autism was fundamentally misunderstood, he applied his cutting-edge research to develop a radical new perspective: individuals like Kai do not feel too little; they feel too much. Their heightened sensitivity to sensory input makes the world overwhelming. This shift in understanding not only reflects Markram's personal journey but also promises to reshape the scientific landscape surrounding autism.

      The Boy Who Felt Too Much
    • Stillstehen ist für einen Jungen wie Kai nicht so einfach. Das Rauschen des Meeres, die Helligkeit der Sonne, das Glitzern des Wassers, das ist viel für seine Augen, Ohren, seine Sinne. Kai hat von allem zu viel. Zu viel Hilfsbereitschaft, zu viel Zuneigung, zu viel Neugier, zu viel Unruhe. Kai ist Autist. Sein Vater ist ein berühmter Hirnforscher. Dieses Buch ist ihre Geschichte: ein Vater, der verzweifelt versucht, seinem Sohn zu helfen. Ein Sohn, der am Ende doch glücklich wird.

      Der Junge, der zu viel fühlte
    • Zusammen ist man weniger alt

      Ein Mehrgenerationenhaus und die wissenschaftliche Antwort darauf, wie wir gesund und glücklich altern

      4,1(7)Évaluer

      Wie wollen wir alt werden, und wie wollen wir leben?Lorenz Wagner zieht mit Frau und Tochter in ein besonderes vier Generationen unter einem Dach. Erst knirscht es zwischen Jung und Alt, dann entfaltet ihr Zusammenleben seinen Zauber. In dem Haus, in der sich die Jüngste auf das Leben und der Älteste auf den Tod vorbereitet, ist das Altern ein ständiger Mitbewohner – mal lächelnd, mal bedrückend, aber immer gegenwärtig. Und so wächst im Laufe der Zeit in Wagner eine wie die Urgroßeltern noch viele Jahre mit seinen Lieben zu teilen, aber ohne die Leiden, die das Alter mit sich bringt. Eines Tages lernt er den Harvard-Professor David Sinclair kennen, der Atemberaubendes Erstmals seien wir in der Lage, das Altern zu bremsen, sogar umzukehren. Erleben wir eine medizinische Revolution? Wagner beschafft sich geheimnisvolle Moleküle und spricht mit weltbekannten Altersforschern. Seine wichtigste Einsicht aber gewinnt er im eigenen Heim. Zusammen ist man weniger alt , das neue Werk des internationalen Bestsellerautors, verbindet eine berührende Familiengeschichte mit einer faszinierenden Wissensreise. Aufwändig recherchiert, mit bahnbrechenden und fundierten Erkenntnissen aus Medizin, Genetik und Altersforschung.

      Zusammen ist man weniger alt