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Reinhard Pohanka

    1 janvier 1954
    Die Völkerwanderung
    Der Amerikanische Bürgerkrieg
    Dokumente der Freiheit
    Das Osmanische Reich
    Pikant und galant
    Austria : a history of the country
    • Austria : a history of the country

      • 96pages
      • 4 heures de lecture

      Eine kompakte Darstellung der Geschichte Österreichs von der ersten Besiedlung durch den Menschen in der Urzeit bis zum 21. Jahrhundert. Zahlreiche Völker wie die Kelten, Römer, Awaren, Slawen, Franken und Bayern haben hier ihre Spuren hinterlassen. Zwei große Herrscherdynastien – die Babenberger und die Habsburger – haben dieses Land beherrscht und geformt, das sich ab dem 20. Jahrhundert zu einem österreichischen Nationalstaat entwickelte. Von einer kleinen fränkischen Grenzmark ausgehend, wuchs Österreich durch Kriege, Heiraten und geschickte Diplomatie seiner Herrscher über die Jahrhunderte zur europäischen Großmacht heran, um dann nach der Katastrophe des Ersten Weltkriegs und dem Untergang der Monarchie wieder zu einem Kleinstaat zu werden. Gelegen im Herzen Europas, hat das Land die Geschicke des Kontinents mitbestimmt. Mit allen wichtigen Daten und zahlreichen Bildern.

      Austria : a history of the country
    • Pikant und galant

      Erotische Photographie 1850-1950

      • 127pages
      • 5 heures de lecture
      Pikant und galant
      5,0
    • Das Osmanische Reich

      • 256pages
      • 9 heures de lecture

      Über viele Jahrhunderte hinweg war das Osmanische Reich die stärkste Macht im östlichen Mittelmeerraum. Nach der erfolgreichen ersten Schlacht unter der Führung Osmans I. gegen das Byzantinische Reich eroberten die Osmanen mehr und mehr Randgebiete des byzantinischen Reichs, bis sie dieses schließlich ganz aus Kleinasien verdrängten. Das Osmanische Reich wuchs trotz Rückschlägen kontinuierlich; 1683 stand die osmanische Armee sogar vor Wien. Reinhard Pohanka geht in »Das Osmanische Reich« auf Kriegsführung der Osmanen ein und gibt einen Überblick über die Kultur dieses sagenumwobenen Volkes.

      Das Osmanische Reich
      4,5
    • Dokumente der Freiheit

      • 256pages
      • 9 heures de lecture

      Freiheit ist nicht ein Wert unter vielen, sondern d e r Grundwert schlechthin. Individuelle Rechte und Freiheiten wurden dem Menschen im Lauf der Geschichte nicht immer freiwillig zugestanden, sondern mussten oft in langwierigen Verhandlungsprozessen, oder aber durch Gewalt und Krieg erkämpft-, und schließlich auch verteidigt werden. Das vorliegende Buch stellt 25 Verträge und Urkunden dar, welche die Entwicklung der Menschenrechte vom Augsburger Religionsfrieden von 1555 bis zum Rom Statut von 2002 mit der Einrichtung eines Internationalen Gerichtshofes für Kriegsverbrechen nachzeichnet. Die einzelnen Verträge und Urkunden werden in ihren grundlegenden Paragraphen wiedergegeben, ergänzt durch einen Kommentar zu ihrer Geschichte und weiteren Wirksamkeit.

      Dokumente der Freiheit
      4,0
    • Die Völkerwanderung

      • 160pages
      • 6 heures de lecture

      Historisch versteht man unter der Völkerwanderung die Wanderbewegungen der germanischen Völker zwischen dem zweiten und dem sechsten Jahrhundert n. Chr. Als Völkerwanderungszeit im engeren Sinne wird der Zeitraum von 375 bis 568, vom Einbruch der Hunnen nach Ostmitteleuropa bis zum Einfall der Langobarden in Norditalien, bezeichnet. Das Ende der Völkerwanderung beendet auch die römische Kaiserzeit und die Spätantike und leitet das europäische Frühmittelalter ein. Das Buch zeigt, dass die Völkerwanderung kein Kampf der Zivilisationenwar – zivilisierte Römer gegen unzivilisierte Germanen –, sondern dass sich hier gleichwertige Kulturen trafen, die auf unterschiedlichen Voraussetzungen basierten. Die neu eingewanderten Stämme und Völker nahmen rasch römische Sitten und Bräuche bis hin zu Verwaltung und Steuerwesen an und schufen in dieser Synthese bleibende Kulturdenkmäler. Untersucht wird die Rolle der Christianisierung der Stämme der Völkerwanderung sowie ihr Nachleben bis in die Zeit Karls des Großen. Besonderer Wert wird auf eine Darstellung der Kulturgeschichte und der Lebensumstände einzelner Völker und ihre gesellschaftliche, kulturelle und künstlerische Transformation bei der Begegnung mit der Antike gelegt.

      Die Völkerwanderung
      3,0
    • Das Byzantinische Reich

      Die Geschichte einer der größten Zivilisationen der Welt (324-1453)

      • 191pages
      • 7 heures de lecture

      Das Byzantinische Reich war eine der größten Zivilisationen der Welt. Es war ein dynamischer und kosmopolitischer Schmelztiegel, der die Kunst, Kultur und Geschichte von West und Ost umfasste. In seiner mehr als tausendjährigen Geschichte bewahrte Byzanz das Erbe der Antike für Europa, beschützte den Kontinent für Jahrhunderte vor Invasionen aus dem Osten und schuf mit seiner Kunst und seinem Hof Vorbilder, die bis heute nachwirken . Seine religiösen Vorstellungen finden sich in der orthodoxen Christenheit wieder. Gegen alle späteren Meinungen war Byzanz kein dekadenter und korrupter Staat, sondern ein lebensfrohes Reich mit vielen Kulturen und Völkern, der Europa aus den dunklen Jahrhunderten in die moderne Welt führte. Das vorliegende Buch erzählt die Geschichte von Byzanz von seiner Gründung 330 bis zu seinem Untergang 1453 und beleuchtet die Kunst, Kultur und Lebensweise jenes Volkes, das sich als Nachfolger des Römischen Reiches stets stolz die "Rhomäer" nannte.

      Das Byzantinische Reich
      2,0
    • Die Römer

      Kultur und Geschichte

      • 224pages
      • 8 heures de lecture

      Die Römer schufen ein Imperium, das länger bestand als jedes andere vor und nach ihm: Ausgehend von einem kleinen Hirtenvolk, das auf den sieben Hügeln Roms lebte, brachten sie ihre Tugenden, ihr Recht, ihre Politik und ihre Armeen zur Herrschaft über die antike Welt. Ihr Verdienst lag in der Schaffung einer ein heitlichen Kultur, die den gesamten Mittelmeerraum und ein Viertel der damals existierenden Menschheit umfasste, und noch heute besteht ihr umfangreiches Vermächtnis fort. So beruht etwa unsere Justiz zum Teil auf den Rechtsvorstellungen der Römer und die lateinische Sprache findet ihren Niederschlag in diversen Fachbegriffen und in der Medizin. In vielen Teilen Europas haben sich zahlreiche Baureste der Römer erhalten, die seit fast 2000 Jahren existieren und noch in unseren Tagen ein beeindruckendes Zeugnis ihrer Kunst und Architektur sind. Das vorliegende Buch folgt der Geschichte des Römischen Reiches von seinen etruskischen Anfängen bis zum Ende Westroms 476 n. Chr. und gibt neben den geschichtlichen Ereignissen auch einen Einblick in die Alltagskultur, das Rechtswesen, die Literatur und die Gedankenwelt der Römer.

      Die Römer
      3,5
    • Von König Heinrich I. bis zu Kaiser Maximilian I. werden hier alle deutschen Herrscher des Mittelalters in eindrucksvollen und lebendig geschriebenen Kurzbiographien vorgestellt. Ottonen, Salier, Staufer oder Habsburger – in den Lebensgeschichten der Herrscher schildern die Autoren gleichzeitig die wichtigsten Weg- und Wendemarken der Reichsgeschichte im Mittelalter. Könige und Kaiser – und bisweilen auch die Legenden, die sich um sie ranken – haben unser Bild vom Mittelalter geprägt. Die Spuren ihrer Herrschaft, die sie überall im Reich hinterlassen haben, sind bis auf den heutigen Tag allgegenwärtig. Jenseits von Reichskrone, Zepter und heiliger Lanze erscheinen die Herrscher in starkem Maße eingebunden in das Machtgeflecht geistlicher und weltlicher Fürstenherrschaft, aber nicht selten auch bedroht von den Ränken der engsten Verwandten.

      Die Herrscher und Gestalten des Mittelalters
      3,5
    • Kein Denkmal für Maria Theresia

      • 239pages
      • 9 heures de lecture

      Geschichte ist keine lineare Abfolge von zwingenden Ereignissen, sondern ein Netz aus Gabelungen und Kreuzungen, an denen Schicksale entschieden wurden. An solchen Wendepunkten stellt sich die Frage nach der weiteren Richtung, und jede Entscheidung, oft auch zufällig, hat das Gesicht der Geschichte verändert. Was wäre geschehen, wenn entscheidende Ereignisse in der Geschichte Österreichs anders ausgegangen wären? Beispielsweise, wenn die Türken Wien erobert hätten oder Rudolf von Habsburg in der Schlacht von Dürnkrut gefallen wäre? Reinhard Pohanka untersucht diese Fragen und entwirft eine alternative Geschichte Österreichs, die spannend und informativ ist. Es werden Schlüsselsequenzen vorgestellt, die auch ganz anders hätten ausgehen können. Einige Beispiele sind: Marc Aurel verliert gegen die Germanen, Friedrich II. flieht vor den Mongolen, Ottokar von Böhmen besiegt Rudolf von Habsburg, Rudolf IV. stirbt am Brenner, die erste und zweite Türkenbelagerung, Maria Theresia wird nicht Königin, der Erfolg der Jakobinischen Verschwörung in Wien, der Sieg der Revolution 1848 und das Attentat auf Kaiser Franz Joseph. Diese Überlegungen bieten einen faszinierenden Blick auf die Möglichkeiten der Geschichte.

      Kein Denkmal für Maria Theresia
      2,7
    • Braunes Erz

      Die seltsame Jugend der Fini Kopstein, "Halbjüdin" in Eisenerz 19281948

      • 176pages
      • 7 heures de lecture

      Die Lebensgeschichte von Serafine Fini Kopstein ist geprägt von den Herausforderungen und Verfolgungen, die sie als jüdisches Kind in Österreich während des Nationalsozialismus erlebte. Nach ihrer Vertreibung aus der Schule 1938 wurde sie zur Zwangsarbeit am Erzberg eingesetzt und versteckte sich dann mit Hilfe ihrer Familie vor der Gestapo. Nach dem Krieg strebte sie eine Karriere als Krankenschwester an, überwand zahlreiche Hürden und erlangte schließlich ihr Diplom. Ihre positive Lebenshaltung, trotz der erlittenen Ungerechtigkeiten, prägte ihr langes Leben bis zu ihrem Tod im Jahr 2019.

      Braunes Erz
    • Heilige und Selige waren Männer oder Frauen, die während ihres Lebens versuchten, sich dem göttlichen Ideal des Menschen anzunähern. Einige von ihnen waren einfache Menschen, die auch unter widrigsten Umständen ihren Glauben an Gott nie aufgaben und mitunter auch als Märtyrer starben. Andere waren z. B. Bischöfe, die Andersgläubige missionierten oder den Besitz der Kirche mehrten. . Dieses Buch zeigt die exemplarischen Lebenswege von 123 Heiligen und Seligen aus Österreich und Südtirol, vom Heiligen Florian bis zum seliggesprochenen Franz Jägerstätter. Behandelt werden auch die zahlreichen Personen, deren Selig- oder Heiligsprechungsprozess noch nicht abgeschlossen ist. Informationen über Feiertage, Darstellungsweisen und Patronate der Heiligen sowie zahlreiche Bilder vervollständigen den wegweisenden Band.

      Das große Buch der Heiligen und Seligen Österreichs
    • Lachen ist bekanntlich die beste Medizin. Unter anderem: „Doktor, Doktor, ich habe solche Angst vor der Spritze!“ „Keine Bange – sehen Sie selbst: Die Nadel ist ganz stumpf!“ „Liebe Frau Kunze, Sie gefallen mir aber gar nicht!“ „Also Herr Doktor, der Allerschönste sind Sie aber auch nicht!” Der Arzt zum Elektriker im Krankenhaus: „Na Meister, wieder Pfusch gemacht?“ „Tja“, knurrt der Elektriker, „ich repariere meinen Pfusch wenigstens, Sie decken ihn mit Erde zu!“ Eine Frau kommt zum Arzt. „Warum fühle ich mich nicht wohl?“, will sie wissen. „Weil Sie zu fett sind“, antwortet der Arzt. „Kann ich da eine zweite Meinung einholen?“ „Sicher“, sagt der Arzt, „ hässlich sind Sie auch!“ Eine junge und attraktive Frau kommt in Begleitung ihrer alten Tante zum Gynäkologen. „Ziehen Sie sich aus und kommen Sie dann auf den Stuhl“, sagt der Arzt zu ihr. „Nicht mich sollen Sie untersuchen, sondern meine alte Tante hier“, sagt die junge Frau. „Na gut, gnädige Frau“, erwidert der Arzt, „dann machen wir jetzt den Mund weit auf und sagen Aaaa!“

      Die Nächsten, bitte!
    • Erotik

      • 121pages
      • 5 heures de lecture

      Erotik - Aus der kurz & bündig - bk356; hpt Verlagsgesellschaft; Reinhard Pohanka; Paperback; 1990

      Erotik
    • Die Urgeschichte Europas

      • 256pages
      • 9 heures de lecture

      Der Bogen des Buches spannt sich von den ersten Urmenschen, die von Afrika aus Europa besiedelten, über die Neandertaler bis zum heute dominierenden Homo sapiens. Beginnend von den Menschen der Altsteinzeit über die Schöpfer der Höhlenmalereien in Frankreich und Spanien bis hin zu den ersten Hoch- Zivilisationen im Süden Europas wird die Vielfalt des prähistorischen Lebens gezeigt. Dieses Buch gibt nicht nur eine Darstellung der Geschichte und der wichtigsten archäologischen Funde von 800.000 v. Chr. bis in die Zeit um Christi Geburt, sondern es gestattet auch einen lebendigen Einblick in die Lebenswelt und in die sakralen Vorstellungen der Menschen der Urzeit. Besonderes Augenmerk wird der Beschreibung der soziologischen Verhältnisse der jeweiligen Epochen gewidmet, die in manchen Bereichen bis heute nachwirken.

      Die Urgeschichte Europas
    • Alzheimer - Demenz

      • 196pages
      • 7 heures de lecture

      Die wirklich wichtigen Fragen: Demenzerkrankungen sind nicht heilbar und verschlimmern sich im Laufe der Jahre. Angehörige bleiben oftmals hilf- und ratlos zurück und wissen weder, wie sie mit Betroffenen richtig umgehen sollen noch wo sie kompetente Hilfe erhalten. Dieser Ratgeber stellt zunächst die derzeit möglichen therapeutischen Mittel vor und setzt sich dann schwerpunktmäßig mit praktischen Fragen der Pflege auseinander. Ein wichtiges Buch für Angehörige, die hier wertvolle Tipps zur Pflege und vor allem über die möglichen Hilfestellungen erhalten.

      Alzheimer - Demenz
    • Das Rittertum

      • 224pages
      • 8 heures de lecture

      Reinhard Pohanka zeigt in seiner Abhandlung, dass Ritter weit mehr waren, als raue Gesellen, die mit Schwertern aufeinander einschlugen. Das Rittertum des europäischen Mittelalters war ein kompliziertes Gesellschaftssystem aus Dienen und Herrschen, Kampf und Kultur, Liebesdiensten in der Minne und höchster Grausamkeit im Kampf gegen Andersgläubige. Mitreißend und facettenreich erschließt Pohanka dem Leser das Paradigma einer Figur, die für nahezu 700 Jahre die Geschicke Europas bestimmt hat und einer der erfolgreichsten Träger europäischer Kultur war.

      Das Rittertum
    • Österreich

      • 96pages
      • 4 heures de lecture

      Eine kompakte Darstellung der Geschichte Österreichs von der ersten Besiedlung durch den Menschen in der Urzeit bis zum 21. Jahrhundert. Zahlreiche Völker wie die Kelten, Römer, Awaren, Slawen, Franken und Bayern haben hier ihre Spuren hinterlassen. Zwei große Herrscherdynastien – die Babenberger und die Habsburger – haben dieses Land beherrscht und geformt, das sich ab dem 20. Jahrhundert zu einem österreichischen Nationalstaat entwickelte. Von einer kleinen fränkischen Grenzmark ausgehend, wuchs Österreich durch Kriege, Heiraten und geschickte Diplomatie seiner Herrscher über die Jahrhunderte zur europäischen Großmacht heran, um dann nach der Katastrophe des Ersten Weltkriegs und dem Untergang der Monarchie wieder zu einem Kleinstaat zu werden. Gelegen im Herzen Europas, hat das Land die Geschicke des Kontinents mitbestimmt. Mit allen wichtigen Daten und zahlreichen Bildern.

      Österreich
    • Österreich ist ein Land des Teufels. Er begleitet den heiligen Nikolaus als Krampus, tritt uns im Volksbrauch der Perchtenumzüge und im Fasching entgegen und treibt sein Unwesen in einer ganzen Reihe von Sprichwörtern. Österreich hat auch eine „teuflische“ Topografie, sie reicht vom Höllental bei der Rax über den Teufelsturm im Gesäuse bis zum Stephansdom mit seinem Meister Puchsbaum, der vom Teufel in den Tod gestürzt wurde. Zahlreiche Teufelsbrücken, Teufelsmühlen und Teufelssteine gibt es in Österreich und zu allen weiß der Volksmund Sagen zu erzählen. Als Herr der Hexen verführte der Höllenfürst unschuldige Männer und Frauen, Zauberer und Alchemisten gehörten zu seinen Anhängern. Auch die Kirche kämpft weiter gegen ihn und fast jeder von uns hat an einem Beschwörungsritual gegen den Teufel schon teilgenommen: Nämlich als wir getauft wurden. Kurz gesagt, der Teufel lebt in Österreich, wir begegnen ihm täglich – er ist Teil unseres kollektiven Gedächtnisses.

      Teuflisches Österreich
    • Tatzelwurm und Donauweibchen

      • 239pages
      • 9 heures de lecture

      Der Volksmund ist überzeugt: Fabelwesen, es gibt sie. Wassergeister, Feen, Wilde Wesen und Geister der Nacht sind lebendig in unseren Fabeln, im Volksglauben und vor allem im Brauchtum. Sie hausen auf Almen und in Almhütten, sie bewohnen die tiefen dunklen Wälder und sind in Flüssen, Seen und Teichen zu finden. Sie kommen als Kobolde in die Häuser der Menschen, helfen ihnen als Fanggen und necken sie als Nörgelen mit Streichen. Reinhard Pohanka beschreibt die vielfältigen Sagenwesen und Naturgeister Österreichs in ihrem Aussehen und Verhalten und gibt Tipps für Schutzmechanismen. Sein Buch zeigt: Österreich ist ein Land der Dämonen, Geister und Gespenster.

      Tatzelwurm und Donauweibchen