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Otl Aicher

    13 mai 1922 – 1 septembre 1991
    Wilhelm von Ockham
    Im Flug über Europa
    ERCO-Lichtfabrik
    Gehen in der Wüste
    Die Küche zum Kochen
    Typographie
    • Typographie

      • 256pages
      • 9 heures de lecture

      Text in German and English. Translated into English by Michael Burke and George Pinter. The development of typography from hot-metal setting to computerized typesetting. Historical background of written languages, the alphabet. Also includes discussions of civil liberties issues and linkages between typography and other arts such as architecture. Proceeds to discuss modern, computerized typography. Glossary, bibliography and illustration credits. Slipcase very lightly soiled. 256 pages. cloth, dust jacket, slipcase. 4to.

      Typographie
      4,8
    • Innenseiten des Kriegs

      • 283pages
      • 10 heures de lecture

      Dieses außergewöhnliche Buch beschreibt, wie es möglich war, in der Kriegs- und Nazizeit in Deutschland Freiheit und Selbstachtung zu bewahren. Otl Aicher, Jahrgang 1922, verweigerte den Beitritt zur Hitlerjugend und konnte deshalb sein Abitur nicht ablegen. Obwohl er dem Wehrdienst nicht entkommen konnte, blieb er moralisch unbeschädigt und immun gegen den Machtwahn und die Kriegsbegeisterung. Er entschied sich bewusst, sich klein zu machen und weigerte sich, Offizier zu werden. Vierzig Jahre nach Kriegsende veröffentlichte Aicher seine Aufzeichnungen, möglicherweise um auf Fehlentwicklungen in der damaligen Republik hinzuweisen. Er wollte zu denen gehören, die im Aushalten und Durchstehen von Geschichte gelernt haben, sich selbst zu respektieren. In einer Zeit, in der Soldaten besondere Ehrungen erhalten und die Bundeswehr als politisches Werkzeug für Auslandseinsätze genutzt wird, ist das Buch von aktueller Bedeutung. Die nachwachsende Generation findet darin viele wertvolle Reflexionen, wie etwa die Warnung, dass sich jemand, der mit der Opposition im Kopf zufrieden ist, in bürgerliche Unverbindlichkeit zurückzieht und darin austrocknet. Es ist ein Buch gegen das Austrocknen.

      Innenseiten des Kriegs
    • Otl Aicher - 328 Plakate für die Ulmer Volkshochschule

      328 Plakate für die Ulmer Volkshochschule

      • 231pages
      • 9 heures de lecture

      Zusammen mit Inge Scholl, der Schwester von Hans und Sophie Scholl, die 1943 hingerichtet wurden, entwarf Otl Aicher die Ulmer Volkshochschule, die am 24. April 1946 eröffnet wurde. Aicher begann bald mit der Gestaltung des Erscheinungsbildes, insbesondere durch spezielle Plakate für die "Donnerstagsvorträge". Diese hochformatigen und quadratischen Plakate setzen Inhalte in visuelle Kommunikation um, indem sie Formen, Farben und Lettern nutzen. Aichers Plakate, die bis 1960 entstanden, zeigen den Einsatz typografischer Gestaltung und die Entwicklung von figürlichen zu abstrakten geometrischen Formen. Das Buch bietet eine praktische Grammatik der grafischen Plakatgestaltung, indem es demonstriert, wie Formen und Farben zur Kodierung von Inhalten verwendet werden. Der Autor, der Aichers Entwicklung als Studierender und später als Mitarbeiter begleitete, teilt Einblicke in den Entstehungsprozess der Plakate. Er hat Aichers Arbeiten für die Ulmer Volkshochschule umfassend zusammengestellt, datiert und erläutert, und beschreibt die prägenden Einflüsse auf Aichers Schaffen sowie Erkenntnisse zur Wirkungsweise und Komposition der Plakate.

      Otl Aicher - 328 Plakate für die Ulmer Volkshochschule
    • Analog und digital

      schriften zur philosophie des machens

      • 192pages
      • 7 heures de lecture

      Otl Aicher ist einer der herausragenden Vertreter des Modernen Designs. Was er seit den fünfziger Jahren, seit seiner Zeit in der von ihm mitbegründeten, inzwischen legendären Ulmer Hochschule für Gestaltung, etwa auf dem Gebiet des Corporate Design geschaffen hat - erinnert sei hier nur an die Erscheinungsbilder für die Firma Braun, die Lufthansa, das Zweite Deutsche Fernsehen und die Firma ERCO -, gehört zu den ganz großen Leistungen der visuellen Kultur unserer Zeit. Ein wesentlicher Aspekt der Arbeiten von Aicher ist deren Verankerung in einer von Denkern wie Ockham, Kant oder Wittgenstein inspirierten „Philosopie des Machens“, die die Voraussetzungen und Ziele sowie die Gegenstände und Ansprüche von Gestaltung zum Thema hat. Aichers Schriften zu Fragen des Designs (wobei hier alle Bereiche der visuellen Gestaltung bis hin zur Architektur gemeint sind), liegen hier erstmals in geschlossener Form vor.

      Analog und digital
    • Schreiben und widersprechen

      zu Kultur und Design : Berichte aus der autonomen Republik 1990 : Mecklenburg Herbst '89 : politische Essays

      • 266pages
      • 10 heures de lecture
      Schreiben und widersprechen