Elmar Engel Livres






Sitting Bull und die Sioux
- 238pages
- 9 heures de lecture
Chief Joseph, Häuptling der Nez Percé
- 239pages
- 9 heures de lecture
Abenteuer-Almanach Kanada für Fortgeschrittene
- 232pages
- 9 heures de lecture
Kanadischer Abenteuer-Almanach
- 184pages
- 7 heures de lecture
Abenteuer Labrador
- 214pages
- 8 heures de lecture
Blackfoot, Cree, Mohawks ...
- 304pages
- 11 heures de lecture
Elmar Engel beschreibt die Geschichte der Blackfoot, Cree, Mohawks und anderer Indianerstämme im Norden Amerikas, das heißt vorwiegend im heutigen Kanada, wobei er auf zahlreiche, bislang wenig beachtete Quellen zurückgreift. Er erzählt, wie französische und englische Siedler mit der Urbevölkerung in Kontakt kamen. Er geht Fragen nach wie: Wie haben die Puritaner die Landnahme gerechtfertigt? Inwiefern waren französische Händler auf Indianer angewiesen? Wie entwickelten sich aus dem friedlichen Nebeneinander kriegerische Auseinandersetzungen? Welche Behandlung erfuhren die Weißen, die in indianische Gefangenschaft gerieten? Wie war das Bündnis der "Five Nations" organisiert, und weshalb brach es auseinander? Wie sah ein typischer Reservatsvertrag zwischen Regierung und Indianern aus? Schließlich: Welche Bedeutung haben Indianer in der heutigen kanadischen Gesellschaft?
Tundra
- 151pages
- 6 heures de lecture
Geronimos Erbe
- 152pages
- 6 heures de lecture
Nördlich von Nirgendwo
- 202pages
- 8 heures de lecture
Yukon
- 155pages
- 6 heures de lecture
Yukon - Grandiose Natur - ungebrochene Wildheit - einst, jetzt und zum Nacherleben - bk1191; Busse Seewald; Elmar Engel & Roland Kiemle; pocket_book; 1988
Rocky Mountains
- 156pages
- 6 heures de lecture
Kanu, Kajak, Faltboot
- 109pages
- 4 heures de lecture
Kanada-Story
- 211pages
- 8 heures de lecture
Tecumseh und die Shawnee
- 240pages
- 9 heures de lecture
Dem großen Häuptling der Shawnee, dem geschickten Diplomaten und Krieger Tecumseh gelang es Anfang des 19. Jahrhunderts, alle großen Stämme des amerikanischen Mittelwestens zu vereinen. Er wollte nicht nur das Vordringen der weißen Siedler stoppen. Er kämpfte für eine indianische Nation aller Stämme. Für General William Henry Harrison war Tecumseh einer jener »ungewöhnlichen Genies, die gelegentlich auftauchen, um Revolutionen zu verursachen und die bestehende Ordnung der Dinge umzustürzen«. Ein anderer schrieb über ihn: »Niemand erklärte jemals klarer die Bedeutung der Anwesenheit und Zivilisation der Weißen dem Volk, in dessen Kontinent sie einfielen. Niemand brachte jemals den indianischen Traum, dass irgendwo der weiße Vormarsch zum Stehen käme oder aufgehalten würde, der Verwirklichung näher.« (Alvin M. Josephy, Jr.)














