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Rüdiger Lautmann

    Justiz, die stille Gewalt
    Der Zwang zur Tugend. Die gesellschaftliche Kontrolle der Sexualitäten
    Lexikon zur Soziologie
    Soziologie vor den Toren der Jurisprudenz
    Die Idee des Sozialen im Denken des Rechts
    Homosexuelle in Deutschland 1933-1969
    • Homosexuelle in Deutschland 1933-1969

      Beiträge zu Alltag, Stigmatisierung und Verfolgung

      • 203pages
      • 8 heures de lecture

      Between 1935 and 1969, approximately 100,000 men were imprisoned under Section 175, which the Nazis significantly tightened, leading to severe social stigmatization for gay men and lesbian women. This aspect of German history remains inadequately explored for the Nazi era, while research on the post-war period is even less developed. The volume compiles recent contributions addressing the state persecution of homosexuals, focusing on regional differences during the Nazi era, particularly between urban and rural settings. It also examines how homosexual life unfolded in East and West Germany and the factors that led to the initial reforms of criminal law in the late 1960s. The collection includes various studies on the persecution practices and the societal implications of this state-sanctioned discrimination, highlighting the long-lasting impact on the lives of those affected. Through this exploration, the volume aims to shed light on a crucial yet often overlooked chapter of German history, emphasizing the need for further research and understanding of the experiences of marginalized communities during and after this tumultuous period.

      Homosexuelle in Deutschland 1933-1969
    • Die Idee des Sozialen im Denken des Rechts

      Ein Jahrhundert streitiger Diskurse

      • 475pages
      • 17 heures de lecture

      Die Entwicklung der Rechtswissenschaft über die letzten zweihundert Jahre wird in diesem Buch umfassend analysiert, insbesondere der gescheiterte Versuch, juristische und sozialwissenschaftliche Ansätze zu vereinen. Lautmann beleuchtet zentrale Debatten und Persönlichkeiten, die die deutsche Rechtsdogmatik prägten, und zeigt auf, wie der Normativismus die Verbindung zur sozialen Realität erschwert hat. Die Darstellung erfolgt chronologisch und thematisch, wobei auch aktuelle Forderungen nach einem stärkeren Bezug zur Lebenswirklichkeit berücksichtigt werden. Das Werk ist sowohl für Juristen als auch für interessierte Laien verständlich.

      Die Idee des Sozialen im Denken des Rechts
    • Diese Buch erkundet die "Gesellschaftliche Regulierung von Sexualität. Einige Ausgangfragen dazu lauten: Wie gestalten Normen und Werte unser Denken, Fühlen und Verhlten im Reich geschlechtlicher Lust? Wie werden die sexualnormen gerechtfertigt und durchgesetzt? Wie verändern sie sich? Wie kommt es von der tatsächlichen Vielfalt der Orientierungen und Prakitken zur kulturoffiziellen Einheitsform? Mit anderen Worten, warum reden wir meist von der Sexualität statt von den Sexualitäten?

      Der Zwang zur Tugend. Die gesellschaftliche Kontrolle der Sexualitäten