Hartmann von Aue, actif vers l'an 1200, est considéré comme l'un des poètes épiques les plus significatifs de la période classique du moyen allemand. Avec ses contemporains, il a joué un rôle essentiel dans l'établissement du roman courtois, un genre adopté de France. Ses œuvres narratives se caractérisent par une narration sophistiquée et une exploration profonde des idéaux de chevalerie et des complexités morales. Les lecteurs découvriront dans ses textes des récits captivants de héros naviguant entre luttes intérieures et épreuves extérieures.
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Few stories were as widely known during the Middle Ages as the account of Iwein and Laudine, which appeared in French, Welsh, English, Norse, Swedish, Danish, Icelandic, and two German variants. The older German version, that by the Swabian nobleman Hartmann von Aue, won instant popularity and became a model of form, style, and language for the many courtly epics which his countrymen composed up to the beginning of the modern period. In recent years, his Iwein has enjoyed a remarkable revival among medieval scholars as traditional interpretations have been challenged by new ones.
Für die Neuauflage der klassischen mittelhochdeutschen Legendenerzählung wurden Einleitung, Text und Apparat überprüft, neugefundene Überlieferung wurde eingearbeitet. Hinzugekommen ist ein zweiter Apparat mit sprachlichen Erläuterungen, die den Studierenden die selbständige Erarbeitung eines genauen Textverständnisses erleichtern sollen.
Mit dem ›Erec‹ - entstanden zwischen 1180 und 1190 - eröffnet Hartmann von Aue die Tradition des höfischen Artusromans in der deutschen Literatur. Er leistet damit für den deutschen Sprachraum, was zuvor Chrétien de Troyes (u. a. mit ›Érec et Énide‹) für Frankreich geleistet hat. Die historische Artusgestalt - ein kymrischer Stammeshäuptling um 500 n. Chr. - ist hier zur Verkörperung eines Systems von Idealvorstellungen geworden, die sich am ehesten als Synthese weltlich-kämpferischer Tugenden, geistlicher Normen und ästhetischer Ansprüche beschreiben lassen und in dem Begriff ›ritterlich‹ zusammenlaufen. Ritter Erec hat durch sein ›verligen‹ bei Enite, die er im Turnierkampf gewonnen hat, seinen Aufenthalt am Artushof verwirkt. In einer Reihe von Bewährungsproben, den ›aventiuren‹, büßt der Ritter seine Verfehlung ab, bis er sich wieder als der Artusrunde würdig erweist.Die vorliegende Ausgabe stützt sich auf die von Albert Leitzmann erarbeitete Edition (Halle 1939). Die Übersetzung des Berliner Germanisten Thomas Cramer folgt dem Gebot möglichst großer Zeilentreue und will das Original nicht ersetzen, sondern erschließen. Das Nachwort gibt Aufschluß über die literarhistorische Rezeption und Interpretation des ›Erec‹.
Die ATB ist die traditionsreichste Editionsreihe der germanistischen Medivistik. Begrndet 1881 von Hermann Paul, wurde sie von fhrenden Fachvertretern, Georg Baesecke, Hugo Kuhn, Burghart Wachinger, betreut. Seit 2001 liegt die Verantwortung in den Hnden von Christian Kiening. Die mittlerweile etwa 120 Bnde verknpfen exemplarisch Handschriftennhe und Lesbarkeit, wissenschaftliche Arbeit am Text und Blick auf die akademische Lehre. Sie umfassen anerkannte, zum Teil kommentierte Ausgaben klassischer Autoren der Zeit um 1200, aber auch veritable Werkausgaben (Notker der Deutsche) und anspruchsvolle Neueditionen (Eckenlied, Heinrich von dem Trlin)