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Diether Lauenstein

    8 avril 1914 – 28 décembre 1990
    Würde des Menschen
    Die vier Denkmodelle des Abendlandes
    Der Lebenslauf
    Die Mysterien von Eleusis
    Der Messias
    Der Lebenslauf und seine Gesetze
    • Der Lebenslauf

      Texte zur Biographik im Lichte der Bibel (Gesammelte Aufsätze, Vorträge, Entwürfe Band III)

      Der Lebenslauf
    • Er ist heute fast schon ein ‚Vergessener‘, ähnlich wie Immanuel Hermann Fichte oder Ignaz Paul Vital Troxler. Die Rede ist von Diether Lauenstein, einem bis zu seinem Tod 1990 weithin wirksamen Anthroposophen und Gelehrten. Lauenstein nähert sich in vielen seiner allgemeinverständlichen, aber anspruchsvollen Texte dem volkspädagogischen Ideal, das Rudolf Steiner beschrieb: Die Ideen Fichtes könnten in eine Form gegossen werden, die für alle verständlich ist, auch für jene, die fern vom philosophischen Denken stehen. Lauenstein sah eine Entwicklung von der griechischen Philosophie zur Mystik und fand diesen Zusammenhang auch im vorchristlichen Indien. Daher werden seine nachgelassenen indologischen Schriften zusammen mit seinen philosophischen Arbeiten veröffentlicht. Er erkannte, dass der Individualität neben äußeren Bedrohungen auch das Erlahmen im Inneren droht. Seine Worte sind von beklemmender Aktualität: „Die Würde des Menschen … sei unantastbar. Warum? … Das Gefühl für die Bedeutung des Individuums kann nur geweckt werden, wenn man auch weiß, was mit diesem Wort gemeint ist.“ Eine menschenwürdige Gesellschaft existiert nur dort, wo das Verständnis für die Würde des Menschen vorhanden ist.

      Würde des Menschen