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Ernst Schubert

    Fress- und Sauffgrewel ? Was man im Mittelalter aß und trank
    Der Dom in Magdeburg
    Einführung in die Grundprobleme der deutschen Geschichte im Spätmittelalter
    Alltag im Mittelalter
    Arme Leute, Bettler und Gauner im Franken des 18. Jahrhunderts
    Essen und Trinken im Mittelalter
    • Essen und Trinken im Mittelalter – hier geht es um ein grundlegendes Thema der Menschheit, grundlegend jedenfalls für Zeiten, die Nahrungsmittel nicht im Überfluss kannten, meist sogar Mangel litten. Ernst Schubert macht aus einem kulinarischen Thema eine umfassende Kultur- und Mentalitätsgeschichte des Mittelalters. Er berichtet vom Fleisch und vom Metzger, vom Bier und vom Wein, vom Hering und vom Stockfisch, vom höfischen Festmahl ebenso wie von den kargen Speisen des gemeinen Mannes und der Hungersnot. Höchst anschaulich und immer nah an den Quellen räumt Ernst Schubert auch mit vielen Vorurteilen der Ritterromantik und der Turnierspektakel auf. Konkret und wirklichkeitsnah beschreibt er auch die Derbheit des täglichen Lebens. Durch die weite Perspeltive wird nahezu der ganze mittelalterliche Kosmos des Alltagslebens lebendig.

      Essen und Trinken im Mittelalter
      4,4
    • Alltag im Mittelalter

      • 423pages
      • 15 heures de lecture

      Die zentrale Frage Ernst Schuberts ist, wie die Menschen im Mittelalter überleben konnten, wie sie sich mit ihrer Umwelt und wie sie sich miteinander auseinandersetzten. So handelt dieses Buch von Wäldern und Abwässern, vom Fluchen und von der Liebe, von scheinbar so weit auseinanderliegenden Sachverhalten wie dem Unrat auf der Straße und der Gotteslästerung, der Rodung des Waldes und dem Liebeszauber. Ernst Schubert gelingt es, die Alltagsgeschichte des mittelalterlichen Mannes und der mittelalterlichen Frau aus dem Volke zu schreiben, indem er die spezialisierten Zweige der Geschichtsforschung - historische Geographie, literaturwissenschaftliche Mediävistik, Mentalitätsgeschichte und Umweltgeschichte - zusammenführt. Anschaulich und quellennah, derb und amüsant, kommt dem Leser nach der Lektüre manches weit fremder vor, als er es sich vorgestellt hatte, manches jedoch auch sehr vertraut.

      Alltag im Mittelalter
      4,2
    • Erstmals seit 1968 liegt mit dieser reich ausgestatteten Publikation eine umfassende Monografie über den Dom vor. Der Leser erfährt nicht nur die neuesten Erkenntnisse zum Naumburger Meister, zu den Stifterfiguren und Skulpturen des Westlettners, sondern auch jüngere Überlegungen zur Baugeschichte. Zusätzlich werden alle wichtigen Ausstattungsstücke behandelt. Der Textautor Ernst Schubert ist ein profunder Kenner des Naumburger Doms, hat er doch dort schon 1961–1964 zusammen mit Gerhard Leopold archäologische Ausgrabungen und seit 1977 die Instandsetzung des Bauwerkes und die Restaurierung der gesamten Ausstattung geleitet. Sein Text ist nicht nur für den Fachmann, sondern auch für Laien leicht verständlich. Bewusst fotografierte Janos Stekovics in der Regel in Augenhöhe des Betrachters, um einen authentischen Eindruck zu erzielen. Bei den Skulpturen – abgesehen von Detail-Abbildungen – wird stets der Architektur-Zusammenhang deutlich gemacht.

      Der Naumburger Dom
    • Naumburg

      • 243pages
      • 9 heures de lecture
      Naumburg