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Horst Conrad

    Der lange Abschied von der Macht
    Die Tagebücher des Ludwig Freiherrn Vincke 1789-1844
    Die Tagebücher des Ludwig Freiherrn Vincke 1789-1844
    Die Tagebücher des Ludwig Freiherrn Vincke 1789-1844
    • 2022

      Die Tagebücher des Ludwig Freiherrn Vincke 1789-1844

      Band 4: 1800-1804

      • 776pages
      • 28 heures de lecture

      Die Tagebucheintragungen von Ludwig Vincke reflektieren seine emotionale und berufliche Reise zwischen 1800 und 1803, geprägt von einer gescheiterten Liebe und politischen Umwälzungen. Seine Inspektionsreisen in die Grafschaft Mark und das Herzogtum Berg sowie die Beauftragung zum Kauf von Merino-Schafen in Spanien sind zentrale Elemente, die ihm helfen, seine persönliche Krise zu bewältigen. In Paris wird er Zeuge des Wandels hin zu Napoleons Herrschaft. Trotz unerwiderter Liebe nach seiner Rückkehr findet Vincke in seiner neuen Position in Ostfriesland schließlich Glück und Erfüllung.

      Die Tagebücher des Ludwig Freiherrn Vincke 1789-1844
    • 2022

      Die Tagebücher des Ludwig Freiherrn Vincke 1789-1844

      Band 6: 1810-1813

      • 524pages
      • 19 heures de lecture

      Die Tagebuchaufzeichnungen von Ludwig Vincke aus den Jahren 1810 bis 1813 dokumentieren eine entscheidende Phase seines Lebens als Landwirt und Familienvater. Die Ehe mit Eleonore von Syberg führte zu Spannungen, während Vincke sich mit den Agrarreformen des Großherzogtums Berg auseinandersetzte und sich gegen die Reformbürokratie stellte. Politisch akzeptierte er die napoleonische Herrschaft, obwohl er als inaktiver Bürger galt. Sein innerer Konflikt zwischen privatem Rückzug und öffentlichem Dienst prägte diese Jahre, bis er 1813 nach der Völkerschlacht bei Leipzig in den preußischen Staatsdienst zurückkehrte, was seine spätere Laufbahn maßgeblich beeinflusste.

      Die Tagebücher des Ludwig Freiherrn Vincke 1789-1844
    • 2021
    • 2020

      Die Tagebücher des Ludwig Freiherrn Vincke 1789-1844

      Vincke Band 3: 1793-1800

      • 891pages
      • 32 heures de lecture

      Das Tagebuch umfasst die Lebensphase des 19. bis 26jährigen Ludwig von Vincke und gewährt Einblicke in seine Zeit als Student in Erlangen und Göttingen. In Erlangen kommt es zu ständigen Kontroversen mit den Anhängern der Französischen Revolution. Vinckes anfängliche Begeisterung für die Revolution kühlt ab und verstärkt sein monarchisches Denken, was seinen späteren Standpunkt als Verfechter der Reformmonarchie vorwegnimmt. Während seiner Studienzeit trifft er viele Persönlichkeiten, die den preußischen Reformprozess im Vormärz prägen werden, und es wird seine enge Verbundenheit mit Westfalen sichtbar, für das er Zukunftsvisionen entwirft. Vincke unternimmt erste große Auslandsreisen nach Österreich-Ungarn und England, die einen Paradigmenwechsel in der Reiseliteratur dokumentieren. Die sozialen Zustände und technischen Neuerungen wecken sein Interesse an Sozialfürsorge sowie an technologischem Fortschritt, besonders in der Landwirtschaft. Sein Eintritt in das Berufsleben als Referendar in Berlin 1795 vertieft diese Einblicke, insbesondere in der Schafzucht und Wollverarbeitung. Seine Tätigkeit als Landrat in Minden ab 1799 führt jedoch zur Desillusionierung, da das Amt ihm nicht die erhoffte Entfaltungsmöglichkeit bietet. Zudem wird seine Zeit von illusionären Liebes- und Heiratsvorstellungen überschattet, insbesondere in Bezug auf Marianne von Cronenberg und Amalie Hass, was seine Erwartungen an Beziehungsglück widerspi

      Die Tagebücher des Ludwig Freiherrn Vincke 1789-1844