Inhaltsverzeichnis: H. Klages behandelt politische Planung aus verwaltungswissenschaftlicher Sicht, während M. Heinemann-Knoch die Kompromissfindung in der IPEKS diskutiert. H.-J. Huber und E. Meyer zeigen die Praxis alternativer Verkehrsträgersysteme im Rahmen der koordinierten Bundesverkehrswegeplanung auf. H. J. Schiffler thematisiert die Probleme der Kosten-Nutzen-Analyse, und J. Engelhardt erörtert die Nahverkehrsgestaltung in Bayern basierend auf einer neuen Richtlinie. H. König kritisiert fragwürdige Vereinfachungen in der Planung und stellt Herausforderungen für die Wissenschaft dar. K. Schaechterle beschreibt die Vorgehensweise und Probleme der integrierten Verkehrsplanung, während H. Tiefenthaler die Einbeziehung von Psychologie und Soziologie in die Verkehrsplanung betont. W. Molt übt Kritik am Zielfindungsprozess der politischen Planung aus der Perspektive der ökonomischen Psychologie. M. Held fragt nach den Orientierungsgrundlagen der Planer, und G. Kaminski beleuchtet die Interessenartikulation im Planungsprozess. H. A. Hartmann spricht über die Ungeduld der Planer und die Zurückhaltung der Verhaltenspsychologen. K. O. Hondrich bietet eine kritische Analyse der Instrumente zur Bedürfnisermittlung im Planungsprozess. H. Brandstätter diskutiert die Nützlichkeit des Hondrich'schen Ordnungsschemas zur Evaluierung von Systemleistungen, während M. Held über den Stand des Augsburger Forschungsprojekts zur Bedürfnissteue
Rudolf Westerhoff Livres

