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Otfrid Ehrismann

    16 juin 1941
    Mittelhochdeutsch
    Fabeln, Mären, Schwänke und Legenden im Mittelalter
    Einführung in das Werk Walthers von der Vogelweide
    Ehre und Mut, Âventiure und Minne
    Das Nibelungenlied
    • Otfrid Ehrismann gibt einen Überblick über die historische Basis des Nibelungenliedes sowie den Inhalt des Epos und zeigt anhand zentraler Themen und der wichtigsten Akteure die besondere epische Begabung, die der unbekannte Verfasser dieses Literaturdenkmals an den Tag legte. Die wechselvolle Rezeptionsgeschichte schließlich macht deutlich, daß eine Einführung in das Nibelungenlied immer auch eine Einführung in die deutsche Nationalgeschichte und ein Beitrag zur Patriotismusdebatte ist.

      Das Nibelungenlied
      4,2
    • Fabeln, Mären, Schwänke und Legenden gehörten in Mittelalter und Früher Neuzeit zu den beliebtesten Erzählformaten überhaupt. Es handelt sich dabei um kurze Texte, die ihr Publikum unterhalten, belehren oder erbauen wollten und deshalb auch heute noch einen verlässlichen Einblick in die zeitgenössische Kultur- und Mentalitätsgeschichte gewähren. Diese Einführung stellt die Formate und ihre Entwicklung vom 13. bis zum 16. Jh. vor. Auf eine ausführliche Einführung in das Format selbst und die zugehörige Begrifflichkeit folgen jeweils ein Kurzreferat zur Überlieferung und ein historischer Überblick mit illustrativen Beispielen. Herausragende Texte wie die Fabel »Hahn und Perle« oder die Mären »Der kluge Knecht« und »Helmbrecht« werden breiter interpretiert. Ergänzende Kapitel zur Literatur in der Epoche, zu den wichtigsten Autoren und dem Forschungsstand vermitteln die notwendigen Hintergründe für ein angemessenes Verständnis der Kurzerzählungen.

      Fabeln, Mären, Schwänke und Legenden im Mittelalter
    • Mittelhochdeutsch

      Eine Einführung in das Studium der deutschen Sprachgeschichte

      Die Germanistischen Arbeitshefte setzen sich zum Ziel, etablierte Forschungsbereiche und aktuelle Forschungsdiskussionen der germanistischen Sprachwissenschaft für die akademische Lehre und das Selbststudium zugänglich zu machen. Viele der seit 1970 erschienenen Bände sind zu Standardwerken in der Lehre geworden. Die Bände sind gekennzeichnet durch eine knappe, aber verständliche Form der Darstellung, übersichtlichen Aufbau und leserfreundliche Gestaltung. Sie vermitteln theoretisches Grundlagenwissen, führen in Analysemethoden ein und machen mit einschlägigem Datenmaterial vertraut. Neben den darstellenden Textteilen enthalten sie Übungsaufgaben und -materialien mit Lösungshinweisen oder Musterlösungen, Lektürehinweise, Literatur- und Sachverzeichnisse. Die Bände sollen insbesondere auch den Bedürfnissen der Lehre in den neuen, modularisierten Studiengängen dienen.

      Mittelhochdeutsch