Das Unbekannte in der Kunst
- 276pages
- 10 heures de lecture
Willi Baumeister était un artiste allemand dont l'œuvre de l'ère moderne continue d'attirer l'attention. Contrairement aux 'classiques français' du Modernisme ou aux importants artistes américains de la seconde moitié du XXe siècle, les contributions de Baumeister sont très appréciées dans les pays francophones, hispanophones et italophones. Sa qualité artistique est incontestée et son impact sur l'art moderne demeure significatif. La perspective unique et le style artistique de Baumeister en font une figure importante de l'histoire de l'art.






mit Oskar Schlemmer, Willi Baumeister, Hermann Huber und anderen Künstlern
Eine erste methodische Einführung für den praktisch arbeitenden Hydrobiologen
Zwischen Mai und August 1943 schuf Willi Baumeister (1889-1955) in Urach 64 Zeichnungen sowie rund 150 weitere Varianten zu Gilgamesch, der ältesten erhaltenen epischen Dichtung der Menschheit, die unter anderem von der Sintflut erzählt und deren Entstehung auf etwa 2600 v. Ch. anzusetzen ist. Baumeister verwendete für seine Illustrationen auf farbigem Büttenpapier Kohle, Ölkreide, Graphitstift und Frottagetechniken. Die Zeichnungen wurden 1980 von den Freunden der Staatsgalerie Stuttgart erworben. Von allen Illustrationsfolgen, die Willi Baumeister in der Zeit der 'inneren Emigration' schuf, ist Gilgamesch die umfangreichste und wohl auch die persönlichste des Künstlers: 'Meine Illustrationen gelangten in die Nähe der alten Reliefs an den zyklopischen Mauern, sie gelangten in die Nähe der Keilschrift und Hieroglyphen, an die Symbolzeichen, an die Riten und Weihen, die ihre Geheimnisse bewahren, gleich dem fernen und hohen Gott, dessen Name nie genannt, sondern nur umschrieben wird.' Ausstellung: Staatsgalerie Stuttgart 11.12.2010–1.5.2011
Zum 100. Geburtstag: Galerie der Stadt Stuttgart, 22. März bis 14. Mai 1989
[Hrsg.: Johann-Karl Schmidt. Ausstellung u. Katalog: Brigitte Reinhardt]. Ausg. für d. Buchhandel 1989 161 S.; mit z. T. farb. Abb. ; 30 cm, Paperback Stuttgart : Ed. Cantz