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Max Liebermann

    20 juillet 1847 – 8 février 1935

    Max Liebermann fut un peintre et graveur germano-juif, qui devint l'un des principaux représentants de l'impressionnisme en Allemagne. Son œuvre se caractérisait par la capture de la lumière et de l'atmosphère fugaces, souvent rendues en extérieur avec un accent sur la vie contemporaine. Le style de Liebermann apporta une perspective nouvelle à l'art allemand, influençant toute une génération d'artistes. Ses pièces sont appréciées pour leur vivacité et leur maîtrise technique.

    Max Liebermann
    Novellen
    SE - 193: Il Rabbi di Bacherach
    Een Anarchist is der Kerl doch!
    Max Liebermann - Der Realist und die Phantasie
    Berliner Geschichten und Bilder
    • SE - 193: Il Rabbi di Bacherach

      • 86pages
      • 4 heures de lecture

      Con quest'opera Heine intende dar voce al "cupo canto di martirio" del popolo ebraico, destare la memoria di "millenni di dolore", toccare il cuore di ogni uomo: "Sarà ben lungo," scrive il 25 ottobre 1824 all'amico Moses Moser, "un grosso volume, e porto quest'opera in petto con amore indicibile. È frutto d'amore e non di vanagloria. Ma proprio in quanto frutto d'amore sarà un'opera immortale, una lampada eterna nel Tempio di Dio". Ma il lavoro sembra procedere a fatica e viene interrotto nel 1826. Quando a Parigi, nel 1840, riprende il Rabbi e lo pubblica come frammento, Heine è ormai uno scrittore europeo; la questione ebraica, nella nuova prospettiva, è per lui solo parte del più generale compito del tempo: l'emancipazione di tutta l'umanità.

      SE - 193: Il Rabbi di Bacherach
      3,0
    • Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon.Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur.Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK. Mit einem furchtbaren Schock endet ein Ausflug ins Gebirge: Plötzlich taucht ein entlaufenes Raubtier auf, ein zweites ist nicht weit. Angst und Panik lassen nur einen einzigen Gedanken zu: Die Tiere müssen auf der Stelle getötet werden. Gibt es wirklich kein anderes Mittel? Ist Gewalt die einzige Lösung? Orpheus kannte doch noch eine andere Methode… Eine zarte, poetische Erzählung über die Macht der Kunst, die Gegensätze versöhnen und die elementaren Kräfte der Natur zähmen kann.

      Novellen
      3,3
    • Úvahy známého německého malíře, byly vydány S.V.U Mánes v omezeném nákladu a jen v jednom vydání.

      Malířská fantasie
    • Der Maler Max Liebermann war in einer der religiösen Tradition verpflichteten modernen und wohlhabenden Familie aufgewachsen, sein Judentum ihm schlichte Selbstverständlichkeit. „Ich habe während meines langen Lebens mit allen meinen Kräften der deutschen Kunst zu dienen gesucht. Nach meiner Überzeugung hat Kunst weder mit Politik noch mit Abstammung etwas zu tun“, schrieb Liebermann 1933, zwei Jahre vor seinem Tode, als er angesichts des aufkommenden Nationalsozialismus seine Mitgliedschaft in der Preußischen Akademie der Künste kündigte, deren Präsident er zwölf Jahre lang gewesen war. Der Band versammelt Porträts, Gartenlandschaften und Darstellungen Arbeitender aus dem Werk des einzigartigen Künstlers, entstanden in einem Zeitraum von über 50 Jahren. Er zeigt mit einer Auswahl von Arbeiten aus den frühen Jahren in Holland bis hin zu den späten Gartenbildern aus Liebermanns „Schloss“ am Wannsee dessen Weg vom Realisten zum führenden deutschen Impressionisten.

      Max Liebermann
    • Die Phantasie in der Malerei

      • 318pages
      • 12 heures de lecture

      Wer, irregefuhrt durch den anspruchsvollen Titel meines Buchelchens, eine wissenschaftliche Abhandlung uber die Phantasie zu finden hofft, wird arg enttauscht werden. Ich habe die Erfahrungen und Beobachtungen, die ich in einer ach! fast funfzigjahrigen Beschaftigung mit der Malerei gesammelt habe, aufgezeichnet. Dass ich als Maler subjektiv uber Malerei urteile, ist selbstverstandlich. Aber ich habe nicht beabsichtigt, etwa fur die naturalistische Malerei Propaganda zu machen - denn deren hat sie nicht notig -, sondern ich schrieb die folgenden Seiten, um zu zeigen, dass jede Malerei naturalistisch sein musse, wenn sie gut ist. Es gibt keine blodsinnigere Behauptung, als die, welche man - wahrscheinlich gerade deswegen weil sie so blodsinnig ist - taglich liest und hort: der Naturalismus ist tot. Denn alle Kunst beruht auf der Natur und alles Bleibende in ihr ist Natur. Nicht die den Kunstler umgebende nur, sondern vor allem seine eigene Natur.

      Die Phantasie in der Malerei
    • Diese Edition bietet den umfangreichsten erhaltenen Briefwechsel des Berliner Malers Max Liebermann mit Alfred Lichtwark, dem ersten Direktor der Hamburger Kunsthalle. Die 470 Briefe, Telegramme und Postkarten, die einen Zeitraum von 25 Jahren der Berliner und deutschen Kunstgeschichte abdecken, sind größtenteils unveröffentlicht und erscheinen hier erstmals in geschlossener Form. Lichtwark, der als einer der ersten die innovative und bedeutende Qualität von Liebermanns Malerei erkannte und sich für diese Kunst einsetzte, zeigt sich in seinen Ausführungen als lebhafter, kreativer und phantasievoller Mensch. Im Kontrast dazu stehen Liebermanns Briefe, die von Tatkraft, Souveränität, spitzer Selbstironie, scharfem Witz und zahlreichen sarkastischen Anspielungen geprägt sind. Der Reiz dieses Briefwechsels, der von 1889 bis 1913 reicht, liegt im Gedankenaustausch zwischen zwei bedeutenden Zeitgenossen. Es werden Meinungen zu zentralen Kunstfragen, Ansichten über junge Künstler, persönliche Angelegenheiten und die Gründung des Deutschen Künstlerverbandes diskutiert. Gleichzeitig spiegelt die Korrespondenz Erfolge und Enttäuschungen, Wünsche und Träume in der Zeit des fin de siècle und am Ende des Kaiserreiches wider.

      Studien zur Kunstgeschichte: Der Briefwechsel Alfred Lichtwark - Max Liebermann
    • Max Liebermann (1847-1935) zählt sicherlich zu den bedeutendsten zeichnerischen Begabungen des 19. Jahrhunderts. Schon als Kind hatte er Motive aus seiner unmittelbaren Umgebung in Bleistift festgehalten. Als leidenschaftlicher Kunstsammler trug er ein beeindruckendes Konvolut von Zeichnungen zusammen, und als Präsident der Berliner Secession wurden auf seine Initiative hin regelmäßig Ausstellungen mit Zeichnungen und Druckgrafik gezeigt. Liebermann sah in der Zeichnung das ursprünglichste Ausdrucksmittel der künstlerischen Fantasie und nutzte sie in seinen eigenen Skizzen, Kompositionsentwürfen oder Modellstudien als Medium zur Formfindung - sowohl für seine Ölgemälde als auch für autonome Grafiken und Porträts. Anhand von über 100 Beispielen dokumentiert dieser Band unter dem Motto 'Zeichnen heißt weglassen' die Vielfalt der von Max Liebermann in seinem zeichnerischen Oeuvre eingesetzten Techniken und präsentiert neben Werken in Bleistift, Kohle, Kreide sowie Pastell auch Druckgrafiken. Ausstellungen: Saarlandmuseum Saarbrücken 27.11.2004-23.1.2005 · Angermuseum Erfurt 6.2.-28.3.2005

      Max Liebermann, Zeichnen heißt Weglassen - Arbeiten auf Papier
    • Der Rabbi von Bacherach

      Ein Fragment - Mit Illustrationen von Max Liebermann und einem Nachwort von Joseph A. Kruse

      • 103pages
      • 4 heures de lecture
      Der Rabbi von Bacherach