Die Fantasien für Solo-Instrumente von Georg Philipp Telemann umfassen insgesamt sechsunddreißig Stücke, darunter je zwölf für Traversflöte, Violine und Viola da Gamba. Während die Werke für Flöte und Violine weit verbreitet und geschätzt sind, blieben die Fantasien für Gambe bis zur Entdeckung eines Exemplars im Jahr 2015 weitgehend im Schatten. Diese Entdeckung könnte das Interesse an diesen weniger bekannten Kompositionen neu beleben und ihre Bedeutung im Werk Telemanns hervorheben.
Georg Philipp Telemann Ordre des livres
Georg Philipp Telemann fut un musicien polyvalent et l'un des compositeurs les plus prolifiques de son temps. Contre la volonté de sa famille, il choisit une carrière musicale et devint autodidacte. Son œuvre intègre des influences françaises, italiennes et polonaises, créant un lien unique entre la fin du Baroque et le début du Classicisme. Telemann fut salué par ses contemporains, comparé favorablement à Bach et Händel, et resta à la pointe des nouvelles tendances musicales.






- 2022
- 2020
Die Autobiographie von Georg Philipp Telemann bietet einen faszinierenden Einblick in das Leben und Schaffen eines der bedeutendsten Komponisten des Barockzeitalters. In den Jahren 1718, 1729 und 1739 verfasst, reflektiert Telemann nicht nur seine musikalischen Errungenschaften, sondern auch seine persönlichen Erfahrungen und die kulturellen Gegebenheiten seiner Zeit. Die Texte sind reich an Anekdoten und offenbaren seine Ansichten zur Musik, zur Komposition und zu den Herausforderungen eines Künstlers im 18. Jahrhundert.
- 1981
Telemann zum 300. Geburstag 1681-1981. Kirchenmusik
- 96pages
- 4 heures de lecture
- 1981
Lust und Fleiß kann Wege finden /Ob sie noch so tieff verschneyt /Und ein kühnes UnterwindenTrotzet der Unmöglichkeit.Zeigen sich gleich große Berge?Frisch gewagt! du kommst hinan.Sieh die Schwürigkeit für Zwerge /Dich für einen Riesen an. So die Lebensmaxime GEORG PHILIPP TELEMANNS (1681-1767). Vielen Widerwärtigkeiten der Zeit zum Trotze schuf er Werk um Werk, getragen von der Überzeugung, dass Musik eine notwendige Lebensäußerung sei, fähig, die menschlichen Zustände zu verbessern. Wie keinen anderen seiner großen musikalischen Zeitgenossen drängte es ihn, seine Lebensumstände und Kunstabsichten vor der Öffentlichkeit auszubreiten; nicht aus Geltungsstreben, sondern um seinen Platz in dem widerspruchsvollen sozialen Gefüge der Zeit zu behaupten, dem Musikerstand, zu größerem Ansehen zu verhelfen, schließlich auch in der gleichen belehrenden Absicht, die eine Reihe seiner Kompositionen hervorbrachte. Unsere Sammlung enthält autobiographisches Material, zahlreiche Vorreden und Widmungen zu seinen Kompositionen, ausgewählte Briefe und Dichtungen des Komponisten. Verschiedenartige Äußerungen der Zeitgenossen geben Einblick in anregende freundschaftliche Diskussionen, in den Widerstreit der Ideen jener Epoche wie in die verbreitete Wertschätzung seiner Werke. "Ein Lulli wird gerühmt; Corelli lässt sich loben; Nur Telemann allein ist übers Lob erhoben." (Mattheson, 1740)
- 1980




