Die Problemstellung wird klar umrissen und bietet einen tiefen Einblick in die Herausforderungen, die im Verlauf der Handlung behandelt werden. Es werden zentrale Themen und Konflikte angesprochen, die die Charaktere und ihre Entscheidungen maßgeblich beeinflussen. Die Analyse der Probleme führt zu einer intensiven Auseinandersetzung mit den zugrunde liegenden Motiven und gesellschaftlichen Zusammenhängen, was dem Leser ermöglicht, die Komplexität der dargestellten Situation zu verstehen und nachzuvollziehen.
Innerhalb von nur 4 Jahren hat sich die Zahl der Telearbeitsplätze in Deutschland etwa verzehnfacht. Anfängliche Zurückhaltung der Unternehmen und Verwaltungen ist breiter Zustimmung gewichen. Der Einführung von Telearbeit muss ein Abwägungsprozess vorangehen, ob die Einführung sinnvoll und wirtschaftlich interessant erscheint. In dieser Veröffentlichung erörtern namhafte Autoren einerseits die betriebswirtschaftlich-organisatorischen und rechtlichen Eigenheiten und Probleme der Telearbeit und liefern andererseits praktische Lösungsvorschläge und Hinweise für die betriebliche Implementierung. Unter anderem werden Fragen des Vergleichs von Nutzen und Kosten, der Gestaltung von Telearbeitsplätzen, die Verbindung des Telearbeiters zum Betrieb sowie rechtliche Fragen im Umgang mit ausgelagerten Arbeitsplätzen und der Einhaltung von betrieblichen und vertraglichen Verpflichtungen behandelt. Ausführlich werden die Probleme des Datenschutzes und die arbeitsrechtlichen Besonderheiten dargestellt. Das Buch ist ein wichtiger Leitfaden für alle Verantwortlichen, die mit der Einführung von Telearbeitsplätzen befasst sind.
Die 19. aktualisierte und vollständig überarbeitete Auflage des bewährten Praxis-Kommentars bietet einen aktuellen Stand der Rechtsprechung und Gesetzesänderungen seit der 18. Auflage. Besonders berücksichtigt werden die während der COVID-19-Pandemie eingeführten Regelungen für Sitzungen per Video- oder Telefonkonferenzen sowie Beschlüsse im Umlaufverfahren. Die umfangreichen Änderungen durch das BPersVG 2021 sind ebenfalls integriert. Dieser Kommentar stellt die aktuellste Orientierungs- und Arbeitshilfe für den gesamten öffentlichen Dienst in Niedersachsen dar. Er richtet sich insbesondere an die Personalabteilungen und Personalräte im kommunalen und Landesdienst, an Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbände, sowie an Anstalten, Körperschaften und Stiftungen des öffentlichen Rechts. Auch für Aus- und Weiterbildung, Gerichte und Rechtsanwälte ist das Werk von Bedeutung. Erich Müller-Fritzsche, ehemaliger Präsident des Verwaltungsgerichts Braunschweig, kommentiert das NPersVG stets aktuell und bezieht Entwicklungen in der Verwaltung und im öffentlichen Dienst mit ein. Die hohe Qualität und der stetige Praxisbezug des Kommentars erfüllen die Erwartungen der Anwender und machen das Werk zu einer empfehlenswerten Anschaffung.
Die transparente und rechtlich unangreifbare Leistungsmessung und -bewertung ist eine Daueraufgabe für das gesamte Personalmanagement des öffentlichen Dienstes. Die dienstliche Beurteilung ist aus der Sicht der Rechtsprechung das Schlüsselinstrument, um diese Aufgabe zu erfüllen. Das Buch „Die dienstliche Beurteilung“ von Bieler/Lorse gibt einen profunden Überblick über die aktuellen Probleme und Lösungsansätze vor dem Hintergrund einer dienst- und tarifrechtlich veränderten Landschaft. An Hand von Praxisbeispielen aus der Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltung wird die rechtssichere Handhabung der dienstlichen Beurteilung aus dem Blickwinkel der Beurteiler und der Beurteilten aufgezeigt. Konzentriert in einem einzigen Buch werden Beurteilungsfragen aller Statusgruppen - Beamte, Arbeitnehmer, Richter und Soldaten - präsentiert. Das Werk beschreibt Inhalt und Verfahren der dienstlichen Beurteilung auf der Grundlage der aktuellsten Rechtsprechung und mit vielen Best-practice-Beispielen. Die Funktion dienstlicher Beurteilungen in personellen Auswahlverfahren sowie als Instrument moderner Personalentwicklung wird sichtbar gemacht. Der Rechtsschutz gegen dienstliche Beurteilungen und Dienstzeugnisse wird für alle Statusgruppen umfassend dargestellt.
Nach Maßgabe der Disziplinargesetze des Bundes und aller Bundesländer weisen Prof. Dr. Frank Bieler und Otto Lukat dem Leser einen klaren Weg bei der Behandlung von Disziplinarfällen. Hierbei werden die einzelnen Verfahrensschritte geordnet dargestellt und die Notwendigkeiten bei deren Durchführung behandelt. Die Autoren, die über langjährige praktische Erfahrungen verfügen und häufig mit Fragen der Durchführung von Disziplinarverfahren und des Disziplinarrechts befasst sind, bieten dem Leser dabei eine Vielzahl praktischer Anregungen. Das Werk, das als Leitfaden und Checkliste konzipiert ist, bietet zudem viele Muster für die gebräuchlichsten Schreiben.
Der Kommentar erläutert kompetent und leicht verständlich alle Fragen und Problemstellungen des Disziplinarrechts in Niedersachsen. Besonders vorteilhaft ist die praxisorientierte Darstellung, in die die Verfasser ihre profunden Kenntnisse und vielfältigen Erfahrungen im Disziplinarrecht einbringen. Das Werk beinhaltet den Gesetzestext im Zusammenhang, eine ausführliche Einleitung, die einen geschichtlichen Überblick und das materielle Disziplinarrecht enthält, sowie die Kommentierung auf dem jeweils neuesten Stand. Als nützliche Arbeits- und Orientierungshilfe informiert das Werk umfassend, aktuell, nachvollziehbar und praxisnah sämtliche Personalverwaltungen des Landes, der Kommunen und der Körperschaften, der Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts mit Dienstherrnfähigkeit, Personalrät: innen und Schwerbehindertenvertretungen, Beamtenanwärter: innen und Studierende, Gerichte und Rechtsanwält: innen sowie alle Institutionen und Personen, die sich mit disziplinarrechtlichen Fragen befassen. Begründet von Professor (em.) Dr. Frank Bieler, Hochschule Harz, vormals Regierungsdirektor in der Niedersächsischen Landesverwaltung und Richter am Verwaltungsgericht Braunschweig und Otto Lukat, Bürgermeister der Stadt Uelzen a. D., fortgeführt von Dr. Stephan Struß, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Braunschweig.