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Frank J. Sulloway

    2 février 1947

    Frank J. Sulloway est un érudit renommé dont les travaux explorent les liens complexes entre la psychologie et l'histoire des sciences. Ses recherches plongent dans les aspects fondamentaux de la personnalité et du comportement social, offrant des perspectives novatrices sur la nature humaine. La rigueur de la formation académique de Sulloway et ses prestigieuses bourses soulignent son engagement en faveur d'une recherche intellectuelle pionnière.

    Freud
    Der Rebell der Familie
    • Der Rebell der Familie

      • 591pages
      • 21 heures de lecture

      Warum sind manche Menschen so viel kreativer und unkonventioneller als andere? Warum fällt es bestimmten Menschen so viel leichter, die Ansichten ihrer Zeit in Frage zu stellen und unser Denken völlig umzuwälzen? In seiner bahnbrechenden Studie, der mehr als zwanzig Jahre Forschungsarbeit zu Grunde liegen, weist Frank J. Sulloway nach: Von allen Faktoren hat die Geschwisterrivalität den stärksten Einfluss auf die Persönlichkeit. Erstgeborene und Einzelkinder neigen zu konservativen Grundhaltungen, sind auf Status bedacht, ehrgeizig und verantwortungsvoll, die klassischen Führungspersönlichkeiten. Spätergeborenen sind dagegen mit grösserer Wahrscheinlichkeit empfänglich für Neuerungen und bereit zu radikalem Denken. Mit dieser Studie entfaltete Sulloway eine völlig neue Sicht auf die Persönlichkeitsentwicklung, aber auch auf den Gang der Geschichte. In ihr finden sich zahlreiche Persönlichkeiten, die Sulloways These stützen: Von Luther, Voltaire und Darwin bis hin zu Castro, Joschka Fischer und Bill Gates. Dieses Buch, das schon in den USA für grosses Aufsehen sorgte, wird die Psychologie, die Erziehungs- und Geschichtswissenschaft nachhaltig verändern. Es hat weitreichende Konsequenzen für den einzelnen wie für die Gesellschaft. Auch wir werden unsere Bekannten, unseren Chef oder neue Kollegen in Zukunft häufiger fragen, ob sie ältere oder jüngere Geschwister haben.

      Der Rebell der Familie
      5,0
    • Freud

      • 811pages
      • 29 heures de lecture
      Freud
      5,0