Die (un)heimliche Macht der WerteNie gab sich unsere Gesellschaft selbstbewusster und freier als heute – und nie war der Hunger nach Anerkennung so groß. Barbara Strohschein untersucht in ihrem Buch erstmals ein Phänomen, das wir täglich beobachten: die Erfahrung der Entwertung. Die Folgen: sichtbare und unsichtbare Gewalt. In jahrelanger Recherche hat die Autorin erforscht, wie Entwertung den Menschen zu schaffen macht: in der Familie, in der Selbstwahrnehmung, in Bezug auf den Körper, am Arbeitsplatz, beim Sex, in der Wissenschaft und im Glauben an nichts oder an Gott. Die Philosophin zeigt Wege aus dieser Negativspirale auf: Indem wir Anerkennung als Lebensprinzip entdecken, Selbsterkenntnis fördern und Empathie entwickeln, können wir zu einem gelingenden Miteinander finden.
Barbara Strohschein Livres





Nach Sturz Mittag verlangen
- 96pages
- 4 heures de lecture
Abwehr und Anerkennung in der Klimakrise
Wie über Wahrheiten, Fakten und Meinungen kommuniziert wird
- 380pages
- 14 heures de lecture
Die Auseinandersetzung mit der Klimafrage wird oft von psychischer und sozialer Abwehr begleitet. Das Buch analysiert, wie diese Abwehrmechanismen entstehen und welche Auswirkungen sie haben. Durch die Verbindung von psychologischen und philosophischen Theorien sowie empirischen Daten wird aufgezeigt, wie Anerkennung auf verschiedenen Ebenen gefördert werden kann. Diese Anerkennung ist entscheidend für konstruktive Diskurse und die Lösung von Kommunikationskonflikten in der Klimakrise. Es bietet sowohl theoretische als auch praktische Ansätze zur Überwindung dieser Herausforderungen.
Das gekränkte ICH
- 480pages
- 17 heures de lecture
Die (un)heimliche Macht der Werte Barbara Strohschein untersucht in ihrem Buch »Das gekränkte ICH«, das in gebundener Ausgabe unter dem Titel »Die gekränkte Gesellschaft« im Riemann Verlag erschienen ist, ein Phänomen, das wir täglich beobachten: die kränkende Erfahrung von Nichtachtung und Herabwürdigung, die in der Folge zu Aggression und Gewalt führt. In jahrelanger Recherche hat die Autorin erforscht, wie Entwertung den Menschen zu schaffen macht: in der Selbstwahrnehmung, in der Familie, am Arbeitsplatz, beim Sex, in der Wissenschaft und im Glauben. Wir fühlen uns »falsch« und sinnen zugleich nach Rache und Anerkennung. Die Philosophin zeigt Auswege aus dem Dilemma: Indem wir Anerkennung als Lebensprinzip entdecken, Selbsterkenntnis fördern und Empathie für unser Gegenüber entwickeln, können wir zu einem gelingenden Miteinander finden.