Der Briefwechsel zwischen der Gründerin des Allensbacher Instituts für Demoskopie und dem deutschbaltischen Autor Fred von Hoerschelmann. Nach der Werkausgabe erscheint nun der 338 Briefe umfassende Briefwechsel Fred von Hoerschelmanns mit Elisabeth Noelle-Neumann, der Gründerin des Allensbacher Instituts für Demoskopie. Dieser Briefwechsel, der sich über eine Zeitspanne von mehr als 40 Jahren erstreckt – sie war fünfzehn, er dreißig, als sie ihm erstmals schrieb –, gewährt Einblicke in eine ungewöhnliche Freundschaft und in die zeitkritisch-reflektierende Auseinandersetzung zweier Intellektueller mit den gesellschaftlichen Umbrüchen, die sie durchlebten: Vom Zusammenbruch der Weimarer Republik über das NS-Regime zur Nachkriegszeit, der Ära Adenauer und dem kulturellen Wandel im Zuge der 68er-Bewegung. Die Briefedition, um ein Vorwort, ein Nachwort sowie einen Kommentar ergänzt, erschließt zahlreiche bisher unbekannte Quellen zu Leben und Werk von Elisabeth Noelle-Neumann und Fred von Hoerschelmann und eröffnet damit auch neue Perspektiven für die Forschung.
Fred von Hoerschelmann Ordre des livres (chronologique)
16 novembre 1901 – 2 juin 1976





Seven people dream of a new life in America but fall into the clutches of a smuggler. Written in 1953, Hoerschelmann's classic play resonates with unsettling relevance today. The narrative explores themes of hope, desperation, and the harsh realities faced by those seeking a better future. As the characters navigate their perilous journey, the story delves into the moral complexities of human trafficking and the sacrifices made in pursuit of dreams. The play serves as a poignant reflection on the human condition, highlighting the lengths individuals will go to escape their circumstances. Through its compelling characters and gripping plot, it invites readers to confront the social issues surrounding migration and the quest for freedom.