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Wolfgang Will

    15 décembre 1948
    Alexander der Große
    Perikles
    Caesar
    Der römische Mob
    Der Zug der 10.000
    Universale Paperbacks Il Mulino - 617: Le guerre persiane
    • Maratona, le Termopili, Salamina, Platea, Micale… l’epico scontro che nella prima metà del V secolo a.C. oppose greci e persiani, Occidente e Oriente, fu uno dei grandi avvenimenti politico-militari dell’antichità, un punto di svolta che indirizzò il corso della storia greca e, in definitiva, lo sviluppo stesso della civiltà occidentale. Questo volume fornisce una sintetica ma accurata ricostruzione degli eventi e, a partire da Erodoto, esamina le cause del conflitto e le conseguenze di lungo periodo della vittoria riportata dalle città-Stato greche.

      Universale Paperbacks Il Mulino - 617: Le guerre persiane
      4,5
    • Zehntausend griechische Söldner werden von dem persischen Prinzen Kyros ins westliche Kleinasien gelockt, um seinen Bruder, Großkönig Artaxerxes, zu stürzen. Als Kyros bei Kunaxa (401 v.Chr.) fällt, muss das griechische Heer sich aus Feindesland in Sicherheit bringen. Xenophon, der als Kriegsberichterstatter fungiert, übernimmt die Verantwortung, nachdem die Anführer der Griechen gefallen sind. Er bietet nicht nur eine detaillierte Schilderung der militärischen Ereignisse, sondern auch Einblicke in unbekannte Völker, antike Ruinen, exotische Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna. Zudem beschreibt er außergewöhnliche Ess- und Trinkgewohnheiten sowie sexuelle Vorlieben und die Zusammensetzung der Heere, einschließlich Frauen, Kinder, Hetären, Händler, Ärzte, Diener und Gefangene. Xenophon legt schonungslos die Greuel des Krieges offen und wird immer wieder mit Fragen nach moralischem Verhalten konfrontiert. Wolfgang Will hat Xenophons 'Anabasis', das in der Antike meistgelesene Buch, in ein spannendes, modernes Geschichtswerk umgesetzt, das die 6000 Kilometer lange Flucht eines antiken Söldnerheeres aus dem persischen Großreich nachzeichnet.

      Der Zug der 10.000
      5,0
    • Caesar

      • 240pages
      • 9 heures de lecture

      Kaum ein Politiker hat die Meinungen der Nachwelt so sehr gespalten wie Gaius Iulius Caesar: Er wurde gefeiert als weit blickender Staatsmann, der die Geschicke des römischen Imperiums in einer krisenhaften Zeit visionär zu lenken wusste – und verdammt als zynischer, nur auf seinen eigenen Ruhm bedachter Machtpolitiker. Wer aber war dieser Caesar, der schon zu seiner Zeit so umstritten war, wirklich? Frauenheld und soldatisches Vorbild seiner Legionen, Demagoge und Ehrenmann, Literat und Welteroberer, rachsüchtig und grausam und doch gerühmt für seine Milde – die Meinungen über Caesar sind höchst unterschiedlich und meist geprägt von den Ansichten späterer Biographen. Doch was waren tatsächlich seine Ziele? Wollte er eine Monarchie einführen? Welche neuen Ideen hatte er der politischen und sozialen Krise seiner Zeit entgegenzusetzen? Wolfgang Will kehrt zurück zum Urteil der Zeitgenossen über Caesar und wirft einen völlig neuen, unbefangenen Blick auf die widersprüchliche Persönlichkeit.

      Caesar
      4,4
    • Perikles, der charismatische Redner und Staatsmann, stand, so die allgemeine Auffassung, mit den großen Geistern seiner Zeit - Sokrates, Sophokles, Phidias, Anaxagoras, Herodot - in enger Verbindung und vollendete die erste Demokratie der Welt in seiner Heimatstadt Athen. Auch wenn das „Perikleische Zeitalter“ mit Recht als Glanzzeit Athens und der klassischen griechischen Kultur gilt, die Kritik an Perikles ist nie verstummt: Schon seine Zeitgenossen warfen ihm vor, er habe wie ein Monarch regiert und Athen in den verhängnisvollen Peloponnesischen Krieg geführt.

      Perikles
      4,0
    • Alexander der Große

      • 93pages
      • 4 heures de lecture

      Von Alexander dem Großen existieren heute viele Bilder: Er ist Endecker, Forscher, Eroberer, Kulturbringer, Städtegründer, Zerstörer, Segen und Geißel der Menschheit. Nach Meinung der einen betrieb er die Aussöhnung des Westens mit dem Osten, öffnete Europa den Zugang zu einer neuen Welt, nach Meinung der anderen vernichtete er planlos alte Kulturen, führte einen Eroberungskrieg ohne sichtbares Ziel. All diese Vorstellungen sind schon in den Quellen angelegt. Die Legende von Alexander dem Großen begann bereits, als er im Frühjahr 334 v. Chr. zu seinem Zug gegen das Perserreich aufbrach. Anhand wichtiger Episoden aus dem Leben Alexanders wie der Fahrt über den Hellespont, der Lösung des Gordischen Knotens, der Indienfahrt, der Begegnung mit den Amazonen oder auch dem Tod des Königs in Babylon geht Wolfgang Will der Entstehung und Geschichte der verschiedenen Legenden nach.

      Alexander der Große
      3,5
    • Demosthenes

      • 248pages
      • 9 heures de lecture

      Demosthenes (384-322 v. Chr.), der bedeutendste attische Redner, gilt als unerschrockener Kämpfer für die griechische Freiheit gegen eine imperiale Großmacht. Dieser bereits in der Antike entstandene Mythos wurde bis in die Neuzeit hinein unkritisch rezipiert, die berühmten »Philippika« dienten häufig als Warnung vor aktuellen äußeren Gefahren oder zur Beschwörung innerer Einheit. Im Gegensatz zu dieser verbreiteten Meinung zeigt Wolfgang Will, dass der Staatsmann Demosthenes in einem demokratischen System agierte und dessen Regeln unterworfen war. Den Fokus der Darstellung nicht auf die Reden, sondern auf das Leben und das politische Handeln Demosthenes gerichtet, eröffnet diese kritische Biographie dem Leser eine neue Sichtweise auf die Persönlichkeit des großen attischen Staatsmannes und räumt mit gängigen Klischees auf.

      Demosthenes
      3,5
    • Athen oder Sparta

      Die Geschichte des Peloponnesischen Krieges

      Der Peloponnesische Krieg (431-404 v. Chr.) war das bis dato größte militärische Kräftemessen der Weltgeschichte. Zu seinen Protagonisten gehörten Perikles, Thukydides und Alkibiades, zu seinen dramatischen Höhepunkten die Belagerung Athens und der Ausbruch der Pest, das Massaker von Plataiai, die skrupellose Vernichtung des neutralen Melos und die Katastrophen der athenischen Flotte vor Sizilien und am Hellespont. Der Althistoriker Wolfgang Will legt mit diesem Buch eine spannende. umfassende und aus den Quellen geschöpfte Darstellung des Konfliktes zwischen Sparta, Athen und ihren Verbündeten vor.

      Athen oder Sparta
      3,7
    • Die Perserkriege

      • 128pages
      • 5 heures de lecture

      Wolfgang Will erläutert unsere wichtigste Quelle zu den Perserkriegen – Herodot –, stellt die Kombattanten auf griechischer und persischer Seite vor, erklärt ihre Interessen und erhellt die Ursachen des Konflikts. Darüber hinaus werden die wichtigen Schlachten bei Marathon, den Thermopylen, bei Salamis und Plataiai geschildert und das militärisch-politische Ergebnis des Krieges zusammengefaßt. Den Abschluß bildet ein Ausblick auf die demokratische Entwicklung Athens und die Rezeption der Perserkriege bis in die Gegenwart – einschließlich der Legende vom Marathonlauf.

      Die Perserkriege
      3,9
    • Herodot und Thukydides

      Die Geburt der Geschichte

      • 280pages
      • 10 heures de lecture

      Zwei gewaltige Kriege haben das 5. Jahrhundert v. Chr. erschüttert: der Krieg der Hellenen gegen die Perser und der Peleponnesische Krieg, in dem die Bündnisse der Athener und Spartaner einander gegenüberstanden. Diese dramatischen Ereignisse haben in Herodot und Thukydides ihre Chronisten gefunden, deren Darstellungen bis auf den heutigen Tag zur Weltliteratur zählen. Wolfgang Will beschreibt, was damals geschah, und erklärt, was die Bücher der beiden Historiographen zu Meisterwerken macht.

      Herodot und Thukydides