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Bernhard Wolf

    Elternhaus und Kindergarten
    Der Situationsansatz im Zeitvergleich und Längsschnitt
    Variable and non-spherical stellar winds in luminous hot stars
    Principles of Brunswik's probabilistic functionalism
    Bioelektronische Diagnose- und Therapiesysteme
    Arbeiten, works 1993 - 2013
    • 2012

      Der Tagungsband zum Heinz Nixdorf Symposium 2010 „Bioelektronische Diagnose- und Therapiesysteme“ zeigt den gegenwärtigen Stand der Leistungsfähigkeit der Elektronik in der medizinischen Forschung und praktischen Medizin an Hand aktuellster Forschungsarbeiten auf. Die Themenbereiche umspannen dabei einen weiten Bogen von Ohr- und Augenimplantaten über die biomedizinische Sensortechnik für Diagnose und Therapie bis hin zu telemedizinischen Assistenzsystemen.

      Bioelektronische Diagnose- und Therapiesysteme
    • 2008

      This book is not historically oriented but it consists of new theoretical ideas for the future of academic psychology. „Principles of Brunswik’s Probabilistic Functionalism“ means the original, authentic presentation of central psychological ideas out of his 48 publications (1927-1955). The whole work of Egon Brunswik was oriented in a „Psychologie vom Gegenstand her“ (psychology in terms of objects). This basic hypothesis hasn’t been accepted by the main stream of academic psychology. His approach is primarily theoretical, but his experimental work was also remarkable. He mainly worked in the field of „Wahrnehmung – perception“ which was called in his late period „cognition“. The most important methodological part of his work is Representative Design which is nowadays relevant as „quantitative single case approach“. Two models are exceptional: (1) The structure of organism- and environment-relations (2) The paradigmatic process „lens“, in combination with the processes „vicarious functioning“ and „ecological validity“ 14 figures may improve and enlarge the power of our arguments in later editions of this book.

      Principles of Brunswik's probabilistic functionalism
    • 2003

      Die empirische Evaluation, die quantitativ gestaltet ist, folgt der Methodologie ökologischer Perspektiven in den Sozialwissenschaften. Die gewonnenen Erkenntnisse basieren auf einer Vielzahl von Informationsquellen und Items mit unterschiedlichen Skalen. Die Studie ermöglicht einen Zeitvergleich bei 6-jährigen Kindergartenkindern zwischen 1997 und 2001 sowie einen Längsschnitt bis zum Ende der Grundschulzeit im Osten Deutschlands. Die Ergebnisstruktur ist zweigeteilt: Zum einen wird überprüft, ob der in der Kindergartenforschung diskutierte curriculare Ansatz „Situationsansatz“ nachhaltige Wirkung zeigt. Eine erste externe empirische Evaluation ergab am Ende einer intensiven Intervention deutliche Effekte in wichtigen Aspekten. In der zweiten Evaluationsstudie zeigen sich zwar weiterhin relevante Domänen, in denen der Situationsansatz wirkt, jedoch gibt es auch Bereiche ohne Auswirkungen. Dies führt zu der Schlussfolgerung, dass es bereichsspezifische Unterschiede in der Wirkung des Ansatzes gibt. Darüber hinaus werden grundlegende Konzepte und Konstrukte der Kindheit analysiert, darunter Autonomie, Sozialverhalten, Interaktionen und die Qualität von Kindertagesstätten. Die vergleichende Analyse der differenzierten Evaluationsstudien und des Längsschnittansatzes stellt einen bedeutenden Gewinn für die empirische Kindheitsforschung dar.

      Der Situationsansatz im Zeitvergleich und Längsschnitt
    • 2002

      In diesem Buch werden empirische Ergebnisse von Befragungen mit Eltern und Erzieherinnen aus drei Forschungsprojekten präsentiert, die zwischen 1997 und 2002 durchgeführt wurden. Die Daten stammen hauptsächlich aus den neuen Bundesländern und dem Ostteil Berlins, ergänzt durch eine Stichprobe aus Rheinland-Pfalz. Besonders wertvoll sind die Vergleiche zwischen den Aussagen der Eltern und den Angaben der Erzieherinnen. Es gibt keine deutschsprachige empirische Studie zur Elternarbeit im Kindergarten, die so viele Aspekte aus beiden Perspektiven beleuchtet. Auf allgemeiner Ebene zeigen Eltern und Erzieherinnen viel Wertschätzung und Übereinstimmung in grundlegenden Erziehungsfragen. Beide Seiten berichten von einem guten Miteinander, jedoch sind Eltern in der konkreten Mitarbeit im Kindergarten eher zurückhaltend. Es wird aufgezeigt, dass eine intensivere Elternarbeit durch stärkeren Einsatz der Eltern sowie gezielte Unterstützung durch Erzieherinnen möglich ist. Das Buch behandelt Themen wie Schulvorbereitung, Elternrechte, die Rolle der Erzieherin, Erwartungen der Eltern an den Kindergarten und die Funktion des Kindergartens als unterstützendes Element gegenüber dem Elternhaus. Die Vielfalt der Ergebnisse fördert eine breite Diskussion über zukünftige Ansätze der Elternarbeit im Kindergarten.

      Elternhaus und Kindergarten
    • 2000

      Dieses Buch bietet einen kurzen Überblick über wissenschaftstheoretische Richtungen, die für die Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie relevant sind. Der einführende Text behandelt die Hermeneutik, den Kritischen Rationalismus, den Logischen Positivismus‚ die Phänomenologie, die Theorie der symbolischen Interaktion, die Ethnome- thodologie, die Handlungsforschung, den Radikalen Konstruktivismus und die Kritische Theorie (Frankfurter Schule]. Am Schluß stehen Überlegungen zur Quantitativen und Qualitativen Sozialforschung sowie zu Öko- logischen Perspektiven in den Sozialwissenschaften. Die abwägende Beschäftigung mit wissenschaftstheoretischen Richtungen erleichtert das Ver- ständnis der Methoden in kon- kreten Forschungsarbeiten.

      Wissenschaftstheoretische Richtungen
    • 1999

      There is abundant evidence that essentially all luminous hot-star winds contain time-dependent and anisotropic structures. IAU Colloquium 169 was convened to review the observations of variability and asphericity, to discuss the physical processes that might cause such behavior and to look for evolutionary consequences. The topics included OBA stars, Be stars, Wolf-Rayet stars, Be stars, and luminous blue variables (LBVs). The role played by rotation in shaping the stellar wind was a recurrent theme. Photospheric pulsations and/or magnetic fields are particularly appealing mechanisms for triggering the formation of recurrent wind structures.

      Variable and non-spherical stellar winds in luminous hot stars