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Louise Aston

    26 novembre 1814 – 21 décembre 1871

    Louise Aston était une auteure et féministe allemande, connue pour sa défense des droits des femmes et sa pratique distinctive de porter des vêtements masculins. Partisane de la démocratie et de l'amour libre, ses écrits exploraient les conventions sociales et la libération de l'individu. L'œuvre d'Aston remettait en question les normes et prônait une approche plus libérée des relations personnelles et de l'identité.

    Aus dem Leben einer Frau
    Revolution und Contrerevolution
    Wilde Rosen / Freischärler-Reminiszenzen / Meine Emanzipation
    Lydia
    Aus dem Leben einer Frau. In Einfacher Sprache
    From a Life of a Woman
    • 2024

      From a Life of a Woman

      Englisch Lektüre A2 - B2

      • 64pages
      • 3 heures de lecture

      The autobiographical work by Luise Aston offers a poignant exploration of a woman's life in 19th-century Germany, highlighting the societal challenges and constraints faced by women of that era. Through her personal narrative, Aston shares her experiences of an unhappy marriage and her struggles for independence, education, and self-determination. This book serves as an early example of feminist literature, showcasing her courage and resolve in challenging societal norms and advocating for women's rights. It is ideal for readers looking to enhance their English skills while engaging with classic literature.

      From a Life of a Woman
    • 2024

      Dieses Buch ist in einfacher Sprache verfasst und richtet sich an Leser mit eingeschränkter Lesefähigkeit oder die Deutsch als Zweitsprache lernen. "Aus dem Leben einer Frau" von Luise Aston ist eine autobiografische Erzählung über ihr Leben im 19. Jahrhundert, die Herausforderungen und Kämpfe von Frauen sowie den Wunsch nach Bildung und Selbstständigkeit thematisiert. Es gilt als frühes Beispiel feministischer Literatur.

      Aus dem Leben einer Frau. In Einfacher Sprache
    • 2023

      Von den Behörden und dem Bürgertum verbannt: Louise Aston und ihr Kampf für die Freiheit Für ihre männlichen wie auch für viele weiblichen Zeitgenossen war Louise Aston eine Provokation. Eine geschiedene Frau und alleinerziehende Mutter, die mit Männern in Gasthäuser geht, dort über Politik und Religion debattiert, in der Öffentlichkeit Zigarren raucht, die Ehe ein Zwangsinstitut nennt, sich zum Atheismus bekennt und die „freie Liebe“ propagiert: eine deutsche George Sand. Wo sie auftritt, sorgt sie für Aufsehen. „Ehrsame“ Bürger beschweren sich über sie – bis die Behörden schließlich eingreifen und sie aus Berlin, ihrer Wahlheimat als Schriftstellerin, ausweisen. Dagegen – auch das ein Skandal – legt sie öffentlich Protest ein. In ihrem Bericht „Meine Emancipation“ wie auch in ihren Romanen und Gedichten zeigt sich, dass ihr Verstoß gegen die „guten Sitten“ das kleinere Übel war. Sie rief zur Revolution auf, machte die Demokratie zu ihrer Sache. Es ging ihr nicht primär um „Selbstverwirklichung“, das auch. Ihre Emanzipation war vielmehr Teil einer allgemeinen Befreiung aus den Zwängen der herrschenden feudalen und klerikalen Ordnung. Das machte sie für die Staatsmacht zu einer „höchst gefährlichen Person“.

      Freiem Leben, freiem Lieben bin ich immer treu geblieben
    • 2021

      Wilde Rosen / Freischärler-Reminiszenzen / Meine Emanzipation

      Gedichte und Autobiografisches (Band 41, Klassiker in neuer Rechtschreibung)

      • 60pages
      • 3 heures de lecture
      2,0(1)Évaluer

      Die Reihe präsentiert bedeutende Werke der Weltliteratur in der aktuellen Rechtschreibung gemäß Duden. Klara Neuhaus-Richter sorgt dafür, dass Klassiker für moderne Leser zugänglich sind, indem sie die Texte an die heutigen Schreibstandards anpasst. Dies ermöglicht ein besseres Verständnis und eine zeitgemäße Lesererfahrung.

      Wilde Rosen / Freischärler-Reminiszenzen / Meine Emanzipation
    • 2020

      Wilde Rosen / Freischärler-Reminiscenzen / Meine Emancipation (Großdruck)

      Gedichte und Autobiographisches

      • 72pages
      • 3 heures de lecture

      Die Gedichte und autobiografischen Texte von Louise Aston reflektieren ihre Erfahrungen als Pionierin der Frauenemanzipation im 19. Jahrhundert. In "Wilde Rosen" thematisiert sie die innere Freiheit und die Herausforderungen, mit denen Frauen konfrontiert sind. Ihre "Freischärler-Reminiscenzen" bieten Einblicke in die politischen Umbrüche ihrer Zeit, während "Meine Emancipation" die persönliche Reise zur Selbstbestimmung und Unabhängigkeit dokumentiert. Durch leidenschaftliche Sprache und tiefgründige Gedanken wird Atons Kampf um Gleichheit und Selbstverwirklichung lebendig.

      Wilde Rosen / Freischärler-Reminiscenzen / Meine Emancipation (Großdruck)
    • 2018

      Louise Aston (1814-1871) war eine deutsche Schriftstellerin und Vorkämpferin für die demokratische Revolution und Frauenbewegung. Mit 17 Jahren wurde sie zur Konvenienzehe mit dem 23 Jahre älteren Samuel Aston, einem englischen Fabrikanten in Magdeburg, gezwungen. Samuel Aston hatte vor seiner Heirat bereits mit drei Frauen vier uneheliche Kinder, die er alle adoptierte. Aus der Ehe mit Louise Aston gingen drei Töchter hervor. "Die Geschichte dieser Verbindung beschrieb sie in ihrem Roman »Aus dem Leben einer Frau«.

      Aus dem Leben einer Frau (Autobiografischer Roman): Die Geschichte der Vorkämpferin für die Revolution & Frauenbewegung
    • 2015

      Wilde Rosen / Freischärler-Reminiscenzen / Meine Emancipation

      Gedichte und Autobiographisches

      • 60pages
      • 3 heures de lecture

      Die Gedichtsammlung von Louise Aston vereint lyrische Werke und autobiografische Elemente, die einen tiefen Einblick in ihr Leben und ihre Gedankenwelt bieten. Sie reflektiert Themen wie Selbstbestimmung, gesellschaftliche Normen und die Rolle der Frau im 19. Jahrhundert. Ihre Gedichte sind geprägt von einer leidenschaftlichen Stimme, die sowohl persönliche als auch politische Anliegen anspricht. Mit einem klaren Bekenntnis zur Emanzipation zeigt Aston, wie sie gegen Konventionen ankämpft und ihre eigene Identität sucht.

      Wilde Rosen / Freischärler-Reminiscenzen / Meine Emancipation