Menschenwürde und Menschenrecht im Spannungsfeld von Inhumanität und Humanität
Geschichte und Systematik






Geschichte und Systematik
This book invites you to a simple practice of prayer and awareness that can turn each ordinary workday into a deepening spiritual journey. The simplest, most transformative prayer you may ever pray---the five senses prayer.
Das Denken des bedeutendsten chinesischen Philosophen Konfuzius (ca. 551 bis 479 v. Chr.) prägt das Welt- und Menschenbild im asiatischen Raum seit vielen Jahrhunderten und berührt die Ethik des Alltags ebenso wie Fragen und Probleme der Staatsphilosophie. Der Konfuzius- und Chinaspezialist Gregor Paul beschreibt in der vorliegenden Einführung klar und verständlich die großen Linien des konfuzianischen Denkens. So ermöglicht er dem Leser einen guten Einstieg in das Leben und Werk dieses Philosophen und der verschiedenen Lehren und Schulen, die sich auf Konfuzius berufen. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die überzeitliche und interkulturelle Relevanz konfuzianischer Ideen gelegt: Welche Lehren sind von zeitlosem Interesse und intersubjektiver Gültigkeit und könnten nicht zuletzt als Katalysatoren einer zukünftigen interkulturellen Philosophie wirksam werden?
Was ist interkulturelle Philosophie? Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen den Kulturen, die einen echten Dialog ermöglichen? Wo könnten diese Gemeinsamkeiten liegen und welche philosophische Methodik wäre ihnen angemessen? Das alles sind Fragen, die in dieser Einführung in eines der lebendigsten Felder der Gegenwartsphilosophie gestellt werden.Das Buch setzt sich mit den unterschiedlichsten Kulturen und mit den für sie kennzeichnenden Philosophien und philosophisch interessanten Zeugnissen auseinander. So thematisiert es unter anderem altägyptische, mesopotamische, indische, sinoasiatische, europäische und arabische Traditionen. Fragen der Logik, Ästhetik oder Religionsphilosophie sind ebenso Gegenstand wie Probleme aus Ethik, Menschenrechtsphilosophie, Ontologie und Erkenntnistheorie.Übersichtliche Systematik und Gliederung ermöglichen es, trotz der Vielfalt der Gegenstände nie den ›roten Faden‹ zu verlieren. Zeittafeln, tabellarische Übersichten der Philosophiegeschichte der einzelnen Kulturen und ein ausführliches Register mit Namen- und Begriffserläuterungen erleichtern die Lektüre und führen an die zentralen Themen der Gegenwart und Zukunft heran.
Gibt es universal gültige Menschenrechte? Und wenn ja, wie lassen sie sich begründen und verwirklichen? Welche Möglichkeiten und Grenzen sind kulturunabhängig und welche kulturspezifisch? Solchen und ähnlichen Fragen gehen die Beiträge nach. Dabei kommt ein weites Spektrum unterschiedlichster Informationen, Gesichtspunkte und Argumente ins Spiel.