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Elisabeth Bronfen

    23 avril 1958

    Elisabeth Bronfen est une érudite distinguée dont le travail explore les paysages complexes de la littérature des 19e et 20e siècles. Ses recherches examinent de manière critique les représentations de la féminité et de la mort, en s'appuyant sur des perspectives psychanalytiques et genrées. Bronfen s'engage également en profondeur dans le cinéma, la théorie culturelle et la culture visuelle, offrant des analyses perspicaces de leur interconnexion avec les œuvres littéraires. Son approche interdisciplinaire éclaire les nuances de la condition humaine telles qu'elles sont représentées dans divers médias.

    Hollywoods Kriege
    Die schöne Leiche. Weibliche Todesbilder in der Moderne. Texte von Clemens Brentano, E.T.A. Hoffmann, Edgar Allan Poe, Arthur Schnitzler und anderen
    Frauen sehen Frauen
    Serial Shakespeare
    Pipilotti Rist. Ediz. Inglese
    Crossmappings
    • A major cultural critic rethinks creativity and the cultural imaginary in a lively exploration of literature, cinema and visual culture.

      Crossmappings
      4,0
    • Pipilotti Rist. Ediz. Inglese

      • 160pages
      • 6 heures de lecture

      Pipilotti Rist is among the world's best-known artists working with video. Her multi-screen installations have a dream-like quality as, for example, a beautiful young woman (the artist herself) cavorts in fantastic seascapes or surreal jungles. This monograph explores the artist and her work. It features: a discussion of Rist's work in relation to notions of Utopia; an examination of Rist's innovation in video technology in the creation of a new female image; an exploration of the psychoanalytical implications of one video work, Absolutions (Pipilotti's Mistakes) (1988); Artist's Choice, for which the artist has selected two selections from the poet Anne Sexton and novelist Richard Brautigan; and Artist's Writings - Rist's descriptions of her dreams, highly influential in the realization of her imagery, are set alongside a homage to video pioneer Nam June Paik.

      Pipilotti Rist. Ediz. Inglese
      4,1
    • Serial Shakespeare

      An infinite variety of appropriations in American TV drama

      • 258pages
      • 10 heures de lecture

      The book examines Shakespeare's influence on American culture in the early twenty-first century, highlighting how his works are reinterpreted and integrated into modern television series like The Wire, Deadwood, Westworld, House of Cards, and The Americans. It delves into the ways these adaptations reflect contemporary themes and societal issues, showcasing the enduring relevance of Shakespeare's texts in today's media landscape.

      Serial Shakespeare
    • Frauen sehen Frauen

      Eine Bildgeschichte der Frauen-Photographie von Julia Margaret-Cameron bis Inez van Lamsweerde

      • 248pages
      • 9 heures de lecture

      Die Anthologie widmet sich den Frauenbildern, die von Fotografinnen über mehr als 100 Jahre geschaffen wurden. Sie umfasst Werke bedeutender Fotografinnen wie Clementina Lady Hawarden, Julia Margaret Cameron und Annie Leibovitz, die sich mit Themen wie sozialer Wirklichkeit, Familie, dem weiblichen Körper und virtueller Realität auseinandersetzen. In rund 160 Bildern wird die Frage erörtert, ob es einen "weiblichen Blick" in der Fotografie gibt. Ein einführender Text von Elisabeth Bronfen sowie Kurzbiographien der Fotografinnen und Porträtierten machen das Werk zu einem relevanten Nachschlagewerk in aktuellen Gender-Debatten.

      Frauen sehen Frauen
      5,0
    • Hollywoods Kriege

      Geschichte einer Heimsuchung

      Über die Darstellung von Krieg im Hollywood-Film Amerikas traumatische Kriegsgeschichte wird am ehesten verständlich, wenn man sie durch die Linse von Filmen erfasst. In den Erzählungen von Schlachten und Feldzügen, von Frontereignissen und dem Schicksal Daheimgebliebener kann Krieg für uns erfahrbar gemacht werden. In ihrer brillanten Analyse zentraler Klassiker von ›All quiet on Western Front‹ bis zu den aktuellen Produktion wie ›Flags of our Fathers‹ gelingt es Elisabeth Bronfen, Hollywood als zentralen Ort zu dechiffrieren, an dem die großen nationalen Erzählungen in Umlauf gebracht werden, damit das Publikum sich auf Phantasien, Ideologien und Ängste einlassen kann – und die flexibel genug sind, sich dem wechselnden politischen Klima anzupassen.

      Hollywoods Kriege
      5,0
    • Tiefer als der Tag gedacht

      Eine Kulturgeschichte der Nacht

      • 638pages
      • 23 heures de lecture

      Elisabeth Bronfens neues Buch erkundet die nächtliche Welt voller Erscheinungen und Verwandlungen, die der Logik des Tages entzieht. Es verbindet Schöpfungsmythen, Werke von Shakespeare und Milton sowie die Psychoanalyse und das Film noir, um den Zauber der Nacht und ihre Erzählungen zu beschwören.

      Tiefer als der Tag gedacht
      4,3
    • Besessen

      Meine Kochmemoiren

      • 464pages
      • 17 heures de lecture

      Ein Tag ohne Kochen ist für Elisabeth Bronfen ein trauriger Tag. Das Nachdenken übers Essen, die Lektüre von Kochbüchern, der Gang durch den Wochenmarkt, sind ein wesentlicher Bestandteil ihres Lebens. Ganz einfache Speisen, perfekt zubereitet, können spektakulär sein, so ihre Überzeugung. Elisabeth Bronfen pflegt eine kosmopolitische Alltagsküche, die mit guten, teilweise auserlesenen Produkten arbeitet. Ihr liebsten Rezepte hat sie für dieses Buch verschriftet und mit Begegnungen und Orten ihrer reichen Biografie verknüpft. Elisabeth Bronfen ist Kulturwissenschaftlerin und Professorin für Anglistik. Und sie kocht. Täglich. Am liebsten für Gäste.

      Besessen
      4,0
    • Der Krieg war jahrtausendelang eine reine Männersache, Frauen nur am Rande beteiligt, als Krankenschwestern etwa oder in der Rüstungsindustrie. Dies änderte sich im Zweiten Weltkrieg, als die amerikanischen Streitkräfte die ersten Reporterinnen akkreditieren und Frauen an vorderster Front über das Kriegsgeschehen berichteten. Denn auch an der Heimatfront sollten Frauen für die Kriegsanstrengungen gewonnen werden. So kam es, dass in Hochglanzmagazinen oder Frauenmagazinen wie Vogue neben Modestrecken illustrierte Reportagen über das Kriegsgeschehen, ja sogar die Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald abgedruckt wurden. Kanonenhagel über Moskau, Bomberangriff e gegen Rommels Einheiten in Tunesien, der Vormarsch der Alliierten in Italien, der D-Day und die Befreiung des KZ Buchenwald, die Kapitulation der Deutschen: Im Zweiten Weltkrieg berichteten zum ersten Mal Frauen als akkreditierte Journalistinnen über den Krieg. Zu den bekanntesten zählten die drei Amerikanerinnen Lee Miller, Martha Gellhorn und Margaret Bourke-White, deren wichtigste Texte und Fotos, viele davon in Deutschland unbekannt, Elisabeth Bronfen zusammengestellt hat. In ihrem Nachwort zeigt sie auf, wie diese unerschrockenen Frauen durch ihre persönliche und unmittelbare Art den Blick auf den Krieg für immer verändert haben.

      Eine Amerikanerin in Hitlers Badewanne
      4,0