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Ursula Tjaden

    1 janvier 1941
    Helios Gómez
    Das grafische Werk von Helios Gómez
    • In den 20er Jahren fehlt es in Spanien an einer eigenen Avantgardeströmung, was das künstlerische Leben prägt. Ab 1930 ändert sich die Situation mit der Abschaffung von Diktatur und Monarchie, was ein starkes Bedürfnis nach engagierter Grafik, besonders in der Plakatproduktion, hervorruft. Viele Künstler, die die Republik unterstützen, sehen politische Kunst jedoch als vorübergehendes Phänomen. Erst nach Francos Tod werden die künstlerischen Strömungen dieser Jahre aufgearbeitet, doch es mangelt an Monografien über einzelne Künstler, die die Entwicklungen der damaligen Zeit dokumentieren. Diese Arbeit konzentriert sich auf Helios Gómez (1905-1956), einen der bedeutendsten politischen Grafiker Spaniens der 20er und 30er Jahre. Seine schwarz-weißen Tuschegrafiken wurden sowohl in Spanien als auch international veröffentlicht. Während seine frühen Arbeiten die Auseinandersetzung mit Avantgardeströmungen zeigen, gewinnt später die inhaltliche Aussage an Bedeutung. Die Untersuchung umfasst sein gesamtes grafisches Werk und verfolgt dessen thematische und künstlerische Entwicklung in seinen Exilorten – Brüssel, Sowjetunion, Berlin – und beleuchtet zeitgenössische Kunstkritik. Zudem werden der Einfluss von Frans Masereel, der abrupte Abbruch seines Schaffens, sein Einfluss auf andere Künstler und seine Rezeption bis heute betrachtet.

      Das grafische Werk von Helios Gómez
    • Helios Gómez

      • 238pages
      • 9 heures de lecture

      La tragedia de la izquierda no son sus derrotas históricas sino sus escandalosos olvidos. Que de aquella pléyade de artistas e intelectuales, que alumbraron a la Segunda República española, todavía quede gente como Helios Gómez sin recuperar y divulgar, solo se explica por la angostura de los cauces por donde discurren nuestras libertades. Y que un artista de su talla se investigue y se publique en Alemania, da medida de la autoestima intelectual que nos rodea. Helios Gómez, el genial artista andaluz y catalán, el hombre que recorrió toda Europa con su obra y todos los juzgados con su compromiso social, sigue siendo un rebelde molesto. Solo así se explica que de aquella pléyade de artistas e intelectuales que alumbraron la Segunda República todavía queden personas como él sin recuperar.

      Helios Gómez