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Michael Grebe

    Die vorläufige Deckungszusage unter besonderer Berücksichtigung ihrer Handhabung in der Lebensversicherung
    Das elektronische Firmenkundengeschäft der Kreditinstitute mit dem industriellen Mittelstand
    • KlappentextIm Zuge der Entstehung und Verbreitung neuer Technologien, wie Internet oder EDI/EDIFACT, gewinnt das elektronische Firmenkundengeschäft an Bedeutung, u. a. zur Intensivierung der Kundenbindung oder zur Differenzierung durch Produktinnovationen. Für Bankleistungen des elektronischen Firmenkundengeschäfts stellt der industrielle Mittelstand wegen seiner spezifischen Problemlage eine besonders attraktive Zielgruppe dar. Zoel des Buches ist die Enteicklung eines praxisorientierten Marketing-Konzepts für das elektronische Firmenkundengeschäft mit dem industriellen Mittelstand. Grundlage hierfür bildet neben einer detaillierten Situationsanalyse eine repäsentative Firmenkundenumfrage bei mittelständischen und großen Industrieunternehmen, deren Anforderungsprofil, Ausstattungsbedarf und Ausstattungsgrad im elektronischen Firmenkundengeschäft ausführlich dargestellt werden. Unter Verwendung mutlivariater Analysemethoden wird eine potentialorientierte Segmentierung entwickelt, die in konkrete Handlungsempfehlungen für die indizierten Segmente mündet. Mehr als 110 Abbildungen und Tabellen veranschaulichen die Ergebnisse der Untersuchung.

      Das elektronische Firmenkundengeschäft der Kreditinstitute mit dem industriellen Mittelstand
    • Der vorläufigen Deckungszusage des Versicherers kommt in der Praxis eine grosse Bedeutung zu, und sie birgt eine Reihe interessanter und schwieriger juristischer Fragestellungen. Im Schrifttum wurde dieses Institut jedoch in den letzten Jahrzehnten vernachlässigt. Mit der folgenden Arbeit soll nunmehr versucht werden, diese Lücke zu schliessen. Insbesondere wird neben der Entwicklungsgeschichte der vorläufigen Deckungszusage auf einige spezielle Probleme eingegangen, wie z. B. auf die rechtliche Zulässigkeit eines rückwirkenden Fortfalls des vorläufigen Versicherungsschutzes bei Prämiennichtzahlung; die Prämienbemessung bei einer vorläufigen Deckungszusage, wenn die Verhandlungen über den Abschluss des endgültigen Versicherungsvertrages scheitern. Im Bereich der Lebensversicherung wird das Verhältnis von Widerrufsrecht und vorläufiger Deckungszusage dargestellt; die Vereinbarkeit der Vorleistungsklausel mit dem AGBGesetz geprüft sowie auf das Problem der sogenannten «starren» Beginnregelung in Verbindung mit der vorläufigen Deckungszusage eingegangen.

      Die vorläufige Deckungszusage unter besonderer Berücksichtigung ihrer Handhabung in der Lebensversicherung