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Heinar Kipphardt

    8 mars 1922 – 18 novembre 1982
    Heinar Kipphardt
    In der Sache J. Robert Oppenheimer
    März
    Shakespeare dringend gesucht. und andere Theaterstücke
    Bruder Eichmann
    Leben des schizophrenen Dichters Alexander M.
    Joel Brand und andere Treaterstücke
    • Joel Brand und andere Treaterstücke

      • 407pages
      • 15 heures de lecture

      „Joel Brand“ handelt von einem Geschäft: 1944 bieten die Nazis der jüdischen Hilfsorganisation in Ungarn an, eine Million Juden überleben zu lassen, wenn ihnen dafür 10000 Lastwagen geliefert werden. Kipphardt, der „Meister des Dokumentar-Dramas“ (Axel Eggebrecht), rekonstruiert die kaum glaubliche, aber wahre Geschichte auf der Grundlage überlieferter Materialien. Neben diesem Schauspiel umfaßt der Band unter anderem eine beißende Satire auf das Kleinbürgertum und eine Fallstudie über einen schizophrenen Dichter, hinter dessen Leben ein anderer Entwurf von Menschlichkeit erscheint.

      Joel Brand und andere Treaterstücke
      3,0
    • „Daß Stück zeigt auch, wie in der Eichmann-Haltung die Soldatenhaltung und die funktionale Haltung des durchschnittlichen Bürgers überhaupt steckt, die Haltung, Gewissen sei an die Gesetzgeber und an die Befehlsgeber delegiert. Genauer gesehen zeigt sich, daß die Eichmann-Haltung die gewöhnliche Haltung in unserer gewöhnlichen Welt geworden ist, im Alltagsbereich wie im politischen Leben, wie in der Wissenschaft - von den makabren Planspielen moderner Kriege, die von vornherein in Genozid-Größen denken, nicht zu reden. Deshalb heißt das Stück BRUDER EICHMANN.“ (Heinar Kipphardt)

      Bruder Eichmann
      4,0
    • In diesem Band versammelt Kipphardt Stücke von brillanter Satire bis zu szenischen Tribunalen über Kriegsverbrechen. Erstmals gedruckt ist das Fernsehspiel "Bartleby", das die Leistungsgesellschaft hinterfragt. Kipphardt zeigt Sympathie für Außenseiter und beleuchtet die Folgen von Anpassung und blinder Loyalität.

      Shakespeare dringend gesucht. und andere Theaterstücke
      2,5
    • Alexander März ist der Name eines dichtenden Schizophrenen, eines schizophrenen Dichters, der seit Jahren in einer psychiatrischen Klinik lebt. Ein junger Arzt versucht, Licht in das Dunkel dieser existenz zu bringen: aus Aufzeichnungen des Kranken, Träumen, Gesprächen und Beobachtungen setzt sich allmählich das Bild eines künstlerisch hochbegabten Menschen zusammen, der die "Normalität" unserer Gesellschaft radikal in Frage stellt. "Indem man im Einzelfall sinnlich faßbar macht, welche Sorten von psychischer Verelendung es gibt, stößt man zwangsweise auch auf die Verelendung der Sozietät.", schrieb Heinar Kipphardt.

      März
      3,9
    • In der Sache J. Robert Oppenheimer

      Ein szenischer Bericht | Hintergrundwissen zu Christopher Nolans preisgekröntem Film »Oppenheimer«

      Eine historische Begebenheit liegt diesem szenischen Bericht zu Grunde: der Fall Oppenheimer. Am 12. April 1954 begann in Washington die Untersuchung gegen den Physiker und langjährigen Leiter der amerikanischen Atomforschung J. Robert Oppenheimer. Der Untersuchungsausschuss, von der Atomenergiekommission der USA eingesetzt, sollte prüfen, ob sich der Wissenschaftler der Regierung seines Landes gegenüber loyal verhalten habe. Das drei Wochen währende Verhör, Beispiel und Ausdruck des Konflikts zwischen Individuum und Gesellschaft, Wissenschaft und Staat, zählt zu den denkwürdigen Ereignissen der Zeitgeschichte.

      In der Sache J. Robert Oppenheimer
      3,7
    • Stücke II

      • 327pages
      • 12 heures de lecture
      Stücke II
    • Erstmals gibt es eine umfassende Ausgabe von Heinar Kipphardts Gedichten, die auch viele unveröffentlichte Texte aus seinem Nachlass enthält.

      Umgang mit Paradiesen. Gesammelte Gedichte
    • Stücke I.

      • 257pages
      • 9 heures de lecture
      Stücke I.
    • In der Sache J. Robert Oppenheimer von Heinar Kipphardt

      Textanalyse und Interpretation mit ausführlicher Inhaltsangabe und Abituraufgaben mit Lösungen

      • 120pages
      • 5 heures de lecture

      Königs Erläuterung zu Heinar In der Sache J. Robert Oppenheimer - Textanalyse und Interpretation mit ausführlicher Inhaltsangabe und Abituraufgaben.In einem Band bieten dir die neuen Königs Erläuterungen alles, was du zur Vorbereitung auf Referat, Klausur, Abitur oder Matura benötigst.Das spart dir lästiges Recherchieren und kostet weniger Zeit zur Vorbereitung.Alle wichtigen Infos zur Interpretation.- von der ausführlichen Inhaltsangabe über Aufbau, Personenkonstellation, Stil und Sprache bis zu Interpretationsansätzen- plus 4 Abituraufgaben mit Musterlösungen und 2 weitere zum kostenlosen Download. sowohl kurz als auch ausführlich.- Die Schnellübersicht fasst alle wesentlichen Infos zu Werk und Autor und Analyse zusammen.- Die Kapitelzusammenfassungen zeigen dir das Wichtigste eines Kapitels im Überblick - ideal auch zum Wiederholen.. und klar strukturiert.- Ein zweifarbiges Layout hilft dir Wesentliches einfacher und schneller zu erfassen.- Die Randspalte mit Schlüsselbegriffen ermöglichen dir eine bessere Orientierung.- Klar strukturierte Schaubilder verdeutlichen dir wichtige Sachverhalte auf einen Blick.. mit vielen zusätzlichen Infos zum kostenlosen Download.

      In der Sache J. Robert Oppenheimer von Heinar Kipphardt
    • "Lieber Ernesto, lass Dich umarmen"

      • 223pages
      • 8 heures de lecture

      'Die Dummheit wächst. Dickhäutig und dickarschig sitzt sie auf unseren kleingewordenen Hoffnungen. Das kann doch nicht alles sein', schreibt Heinar Kipphardt 1972 an Ernst Busch. Weit über einhundert Schriftzeugnisse, die hier größtenteils erstmals veröffentlicht werden, dokumentieren den Austausch zwischen dem singenden Schauspieler Busch (1900–1980) und dem Schriftsteller und Dramaturgen Kipphardt (1922–1982). Sie hatten sich in den frühen fünfziger Jahren am Deutschen Theater kennengelernt; die Freundschaft, die beider Familien einbezog, blieb auch nach Kipphardts Weggang aus der DDR 1959 erhalten. Die beiden tauschen sich über ihre künstlerischen Produktionen aus, kommentieren oft mit Schärfe und Witz die politischen Zeitläufte, sie berichten sich von Reisen, von ihren familiären und persönlichen Umständen – eine offenherzige Korrespondenz in der bewegten Periode nach dem Zweiten Weltkrieg.

      "Lieber Ernesto, lass Dich umarmen"