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Hubert Winkels

    13 mai 1955
    Von eins bis zehn & weiter. Neue deutsche Literatur
    Deutsche Literatur 1997. Jahresüberblick
    Beste deutsche Erzähler 2004
    Kann man Bücher lieben?
    Heinz Strunk trifft Wilhelm Raabe
    Leselust und Bildermacht
    • Heinz Strunk trifft Wilhelm Raabe

      • 144pages
      • 6 heures de lecture

      Reden und Essays zu Wilhelm Raabe und Heinz Strunk, der den Wilhelm Raabe-Literaturpreis für seinen Roman »Der goldene Handschuh« erhielt. Die Begegnung von Wilhelm Raabe und Heinz Strunk hat ganz besondere Energien freigesetzt: Die Juroren des Wilhelm Raabe-Preises begannen nach dessen Verleihung unverhofft von »ihren« frühen Mordgeschichten zu berichten, von prägenden grausamen Geschichten von früher. Dass diese aufschreibenswert wären, war die einvernehmliche Meinung. Und einige Monate später lagen etliche Erzählungen, Beichten und Berichte vor, darunter auch einige von befreundeten Autoren. Diese rahmen die Texte des Raabe-Preisträgers Heinz Strunk und die Laudatio von Moritz Baßler. Ein Buch vom Fürchten und der entdeckenden Kunst des Schreibens. Mit Beiträgen u. a. von Alexander Cammann, Peter Eickhoff, Thomas Geiger, Sabine Gruber, Anja Hesse, Ferdinand Schmalz, Michael Schmitt, Renate Stauff und Frank Witzel.

      Heinz Strunk trifft Wilhelm Raabe
      3,0
    • Kann man Bücher lieben?

      • 382pages
      • 14 heures de lecture

      Ein Gnostiker folgt seinem Herzen: Hubert Winkels reflektiert über seine lebenslange Beziehung zu Büchern, die sowohl die schöne Literatur als auch die materiellen Objekte umfasst. Er erkundet seine leidenschaftliche und kluge Verbindung zu Autoren wie Alfred Kerr, Walser, Kehlmann, Auster, Banville, Murakami und vielen anderen. Als Kritiker erzählt er von seinem Leben mit Büchern, Lesungen, Moderationen, Reisen, Freundschaften sowie Glücksmomenten und Niederlagen. Ein zentraler Aspekt ist die angeregte „Emphatiker-Gnostiker-Kontroverse“, die Winkels selbst initiiert hat und die das deutsche Feuilleton lange beschäftigte. Die Essays und Laudationes, die er verfasst hat, zeigen seine Empathie und widmen sich Autoren wie Thomas Kling, Feridun Zaimoglu, Klaus Modick und Norbert Scheuer. Zudem bietet er ausgewählte Kritiken zur deutschsprachigen Literatur, einschließlich Wolf Haas, Daniel Kehlmann, Lutz Seiler und David Wagner, sowie internationale Werke von Jonathan Safran Foer, Stewart O’Nan, Denis Johnson, Martin Amis, Haruki Murakami und Kenzaburo Oe. Dieses Buch ist eine Hommage an die Leselust und Lebensklugheit und spricht alle an, die in ein Buch eintauchten und die Welt um sich herum dabei vergaßen.

      Kann man Bücher lieben?
      3,2
    • Der Düsseldorfer Literaturpreis wird seit 2002 vergeben und versammelt die Preisträger mit neuen Texten. Fachkundige Würdigungen von Verena Auffermann und anderen bieten einen umfassenden Einblick in aktuelle literarische Werke und deren Autoren.

      Von eins bis zehn & weiter. Neue deutsche Literatur
    • Reden und Essays zu Wilhelm Raabe und Gert Loschütz, der 2021 den Wilhelm Raabe-Literaturpreis für »Besichtigung eines Unglücks« erhielt. Was bedeuten schon vier Sekunden? Nichts und doch alles, wie Gert Loschütz‘ Roman »Besichtigung eines Unglücks« mit literarischer Meisterschaft zeigt. Auf fast 120 Seiten rekonstruiert der Erzähler Thomas Vandersee eines der schwersten Zugunglücke, die sich je in Deutschland ereignet haben, um dann noch ganz andere Geschichten Fahrt aufnehmen zu lassen, um Schicksale zu beleuchten, die von den Katastrophen des 20. Jahrhunderts bestimmt wurden. In der darstellerischen Akribie und mit intrikaten historischen Verflechtungen verweist Loschütz‘ Schreiben auf den poetischen Realisten Wilhelm Raabe. Mit Beiträgen von: Hans Christoph Buch, Katrin Hillgruber, Jochen Hörisch, Gert Loschütz, Michael Schmitt und Hubert Winkels

      Gert Loschütz trifft Wilhelm Raabe