Peter Boardman planned to tackle the unclimbed West Wall of Changabang in
1976. This was perhaps the most fearsome and technically challenging granite
wall in the Garhwal Himalaya. Amusing, lucidly descriptive, and immensely
readable, The Shining Mountain is the very personal and honest story of this
remarkable attempt.
Following a remarkable year of climbing, Peter Boardman's last book Sacred
Summits recounts his trips to the South Face of the Carstensz Pyramid in New
Guinea, Kangchenjunga and Gauri Sankar.
Der Mount Everest besitzt auch knapp 50 Jahre nach seiner Erstbesteigung eine unbeschreibliche Anziehungskraft, der sich nur wenige Bergsteiger entziehen können. Der höchste Berg der Welt kann auf eine lange Geschichte und unzählige Versuche von Bergsteigern zurückblicken, die Grenzen des Menschenmöglichen auszureizen. So machte sich im Winter 1980/1981 ein achtköpfiges Team auf, den größten Riesen des Himalaja über die härteste Route, den berüchtigten Westgrad, zu bezwingen. Und dies zur schlechtesten Jahreszeit und ohne Sauerstoff -- ein mehr als wagemutiges Unternehmen. Joe Tasker hat in dem knapp 250 Seiten starken Bericht Eishölle am Everest offen und sehr persönlich seine Erfahrungen während dieser Expedition festgehalten. Deutlich stellt er die zwischenmenschlichen Schwierigkeiten innerhalb der Expeditionsgruppe heraus, schildert Mühen und Entbehrungen, Krankheiten und Verletzungen. Kurz vor dem Ziel muss die Gruppe eine schwere und schmerzhafte Entscheidung treffen, die der Leser hautnah mitzuerleben glaubt. Eishölle am Everest ist ein spannender Erlebnisbericht für alle Bergsteiger und Mount-Everest-Fans sowie eine Reise in die Vergangenheit, denn der angesehene englische Bergsteiger Joe Tacker verunglückte bereits 1982 während einer Expedition tödlich. Der in überarbeiteter Form erschienene Erlebnisbericht bringt uns sein Schicksal in Erinnerung. --Katja Klenk