Peter Kurze Livres






Citroën 2CV - Die Ente
- 112pages
- 4 heures de lecture
Flugzeuge aus Bremen
- 128pages
- 5 heures de lecture
Mit über 150 weitgehend unveröffentlichten Aufnahmen und profunden Texten dokumentieren Ulf Kaack und Peter Kurze die Bremer Luftfahrtgeschichte, beginnend mit den Flugzeugbauern Focke-Wolf und Weserflug. Sie zeigen innovative Entwicklungen wie den ersten Hubschrauber sowie zivile und militärische Flugzeuge für unterschiedlichste Einsatzmöglichkeiten, beschreiben, wie es zur Fusion deutscher und europäischer Flugzeugbauer zur Airbus-Gruppe kam und nicht zuletzt die Entwicklung des Bremer Flughafen
Goggomobil
- 110pages
- 4 heures de lecture
„Bewegte Zeiten“ – diese Buchreihe widmet sich den Fahrzeugen, mit denen sich die deutsche Bevölkerung in und nach den Wirtschaftswunderjahren motorisierte, und dem Charme dieser Epoche voller Aufbruchstimmung. Der achte Band präsentiert das unvergessene Goggomobil. Die Hans Glas GmbH in Dingolfing war aus einer Landmaschinenfabrik hervorgegangen. 1951 begann man mit dem Bau von Motorrollern, ab März 1955 ging die Limousinen-Version des Goggomobils in Serie. Ab 1957 gab es auch ein Coupé. Motorisiert mit wahlweise 250 oder 300 ccm-Motor (ab Herbst 1957 auch 400 ccm) wurde das sehr einfache, robuste Fahrzeug in mehr als 280 000 Exemplaren gebaut. Die Produktion wurde erst im Sommer 1969 eingestellt – drei Jahre nach der Übernahme der Firma Glas durch BMW. Mit zahlreichen zeitgenössischen Fotos und Grafiken lässt der liebevoll gestaltete Band einen der erfolgreichsten Kleinwagen der Nachkriegszeit wieder lebendig werden.
Ford Taunus 17 M
- 111pages
- 4 heures de lecture
„Bewegte Zeiten“ – diese Buchreihe widmet sich den Fahrzeugen, mit denen sich die deutsche Bevölkerung in und nach den Wirtschaftswunderjahren motorisierte, und dem Charme dieser Epoche voller Aufbruchstimmung. Der achte Band präsentiert den unverwechselbaren Ford Taunus 17 M – im Volksmund bald liebevoll als „Badewanne“ bekannt. Ab September 1960 lief bei Ford in Köln der Taunus 17 M vom Band, dessen neu entwickelte, von US-Fahrzeugen inspirierte Karosserieform ein echter Blickfang war. Bis August 1964 wurden knapp 670 000 Exemplare hergestellt (wahlweise mit 1500/1700/1750 ccm-Motor), etwa 86 000 davon als Kombi („Turnier“). Die Firma Karl Deutsch hatte Umbauten zum Zweisitzer-Cabrio und zum Coupé im Programm. Die „Badewanne“ war ein gelungener Kompromiss aus US-Style und dem automobilen Pragmatismus europäischer Prägung. Ihre unverwechselbaren Formen finden auch heute noch hohe Anerkennung bei allen Autoliebhabern. Mit zahlreichen zeitgenössischen Fotos und Grafiken lässt der liebevoll gestaltete Band ein Fahrzeug lebendig werden, das den Zeitgeist der frühen 1960er-Jahre einfing wie kaum ein anderes.
„Bewegte Zeiten“ – diese Buchreihe widmet sich den Fahrzeugen, mit denen sich die deutsche Bevölkerung in und nach den Wirtschaftswunderjahren unaufhaltsam motorisierte, und dem Charme dieser Epoche voller Aufbruchsstimmung. Der fünfte Band präsentiert die erfolgreichen Kleinwagen der Marke „Lloyd“. Im Jahre 1949 entschied sich der Bremer Fabrikant Carl F. W. Borgward zur Konstruktion eines leichten Automobils, das nur wenig teurer als ein Motorradgespann angeboten werden konnte. Ein Jahr später kamen die ersten dieser Fahrzeuge – wegen der Holz/Kunststoffkarosserie im Volksmund gern als „Leukoplastbomber“ bezeichnet – auf den Markt. Borgward hatte die Zeichen der Zeit früher erkannt als die Konkurrenz: Erst 1955 kamen das „Goggomobil“ und die „Isetta“ auf die Straßen. Inzwischen war der anfangs zweitaktende Motor des Lloyd von 300 auf 400 ccm gewachsen, und schließlich erschien der „Alexander“ mit 600er- Viertaktmotor. Die TS-Version verfügte über immerhin 25 PS. Die fünf Jahre dauernde Marktdominanz zahlte sich aus: Von den Lloyd-Modellen wurden insgesamt mehr als 350 000 Exemplare verkauft.
DKW-Meisterklasse
- 112pages
- 4 heures de lecture
„Bewegte Zeiten“ – diese Buchreihe widmet sich all den Fahrzeugen, mit denen sich die deutsche Bevölkerung seit den Wirtschaftswunderjahren unaufhaltsam motorisierte. Originalfotos, Werbematerialien und Memorabilien lassen den Charme einer Epoche lebendig werden, in der „Golf“ noch für weite Rasenflächen stand und Japan ganz weit weg war. Der vierte Band der Reihe präsentiert die DKW-Modellserie „Meisterklasse“ und ihre Fortentwicklungen „Sonderklasse“ und „Universal“ (ab 1958 unter dem Namen „Auto Union 1000/1000S“), und damit die wechselvolle Nachkriegsgeschichte der ursprünglich sächsischen Auto Union (DKW/Audi/Horch/Wanderer): Weiterführung in Ingolstadt, Übernahme durch Daimler Benz 1958, Weiterverkauf an Volkswagen 1965, Produktionseinstellung der letzten DKW-Personenwagen im Jahre 1966. Die „Meisterklasse“ ist vor allem durch ihre unverwechselbar geschwungene Karosserie im Gedächtnis geblieben, und durch den selbstbewusst vertretenen Anspruch auf Anerkennung von Leistung und Laufruhe des zweitaktenden Motors.
Borgward Isabella
- 110pages
- 4 heures de lecture
»Bewegte Zeiten« – diese Buchreihe widmet sich all den Fahrzeugen, mit denen sich die deutsche Bevölkerung seit den Wirtschaftswunderjahren unaufhaltsam motorisierte. Originalfotos, Werbematerial und Memorabilien lassen die Automobile und den Charme einer Epoche lebendig werden, in der »Golf« noch für weite Rasenflächen stand, Rolls Royce noch britisch und Japan ganz weit weg war. Dieser dritte Band der Reihe präsentiert die vor genau fünfzig Jahren auf den Markt gekommene »Isabella«, das erfolgreichste Modell der Carl F. W. Borgward Automobilwerke in Bremen. Ihre barocken Formen machten sie, zumindest in der Coupé-Version, zum schönsten Auto jener Jahre. Sie galt als erste Wahl für Individualisten und wurde schnell zum Traum ungezählter Bewunderer. Technisch war sie auf der Höhe der Zeit, in vielem sogar der Konkurrenz voraus: Der Motor – eine Borgward-Eigenkonstruktion – war trotz hoher Literleistung sehr langlebig und verlieh der »Isabella« eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h. Dies und ihre gute Straßenlage machten sie zum »Autobahnschreck«. Es war der Konkurs der Borgward-Werke, der diese weltweit beachtete Erfolgsgeschichte schließlich beendete – und die »Isabella« zu einer automobilen Legende werden ließ ... In diesem Band ist sie wieder zu sehen – als Coupé, Limousine und Kombi sowie in der seltenen Cabrio-Ausführung: ein Meisterstück, gar keine Frage.
Klenk und das Phoenix-Komplott
Historischer Bremen-Krimi - Wirtschaftswunder, Mord und Oldtimer
- 336pages
- 12 heures de lecture
Bremen, 10. Juni 1954 Im Borgward-Werk rollt der neue Personenwagen ISABELLA vom Fließband. Die Reporter aller großen Zeitungen und Magazine kamen in die Fabrik, um über dieses Ereignis zu berichten. Und sie sind von der außergewöhnlich eleganten Form und der guten Straßenlage begeistert. Drei Monate später bemerkt der Konzernchef Carl F. W. Borgward, dass die Isabella in der Presse schlecht beurteilt wird. Was steckt dahinter? Er engagiert Robert Klenk, einen Wirtschaftsjournalisten, der im II. Weltkrieg beim Geheimdienst der Wehrmacht war. Klenk bringt etwas Licht ins Dunkel und es bestätigen sich seine schlimmsten Befürchtungen. Es geht um viel mehr, als um niederträchtige Presseartikel. Es geht um die Existenz der Borgward-Betriebe mit Tausenden von Arbeitsplätzen. Der Gegner ist schlau, unberechenbar und brutal. Klenk muss diesen gefährlichsten Auftrag seines Lebens erledigen und den Feind stoppen.
Wir bauen Autos aus Leidenschaft
- 272pages
- 10 heures de lecture
Motorräder aus Zschopau
- 119pages
- 5 heures de lecture
Dieser Band bietet eine spannende Zeitreise durch die Ge-schichte des Motorradbaus der Wanderer-Werke mit vielen technischen Hintergrundinformationen über die einzelnen Mo-delle. Durch die Einbettung der rein technischen Daten in die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg bis Ende der 1950er-Jahre ist das Buch eine leicht lesbare und interessante Lektüre. Ergänzt durch zeitgenössische Berichte begeisterter Konstrukteure und Kradfahrer, spürt man den Zeitgeist dieser Epoche. Bei der Entwicklung des Motorradbaus war Wanderer führend: Nach dem Ersten Weltkrieg setzten die Wanderer-Werke mit dem achtventiligen V-Motor einen besonderen Meilenstein in der Geschichte der Motorräder – mit einer solchen Maschine gewann der langjährige Mitarbeiter der Wanderer-Werke Albert Schuster im Jahre 1924 in der Klasse über 500 ccm den Deut-schen Straßen-Meistertitel. Die fortschreitende Technisierung sowie die Entwicklung der Modelle wird anhand zeitgenössischer Berichte und einer Viel-zahl von Abbildungen dargestellt und illustriert. Die Ära der Motorfahrräder unter Verwendung von Einbaumoto-ren der Firmen Ilo und Sachs wird ergänzt durch unveröffent-lichte Bilder von Prototypen und Wehrmachtsmodellen sowie die Pläne zur Herstellung eines eigenen Wanderer-Zweitaktmotors.
„Bewegte Zeiten“ – diese Buchreihe widmet sich den Fahrzeugen, mit denen sich Deutschland in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts motorisierte, und dem besonderen Charme dieser Epoche. Der vierzehnte Band präsentiert die Modellreihe „Rekord“ des deutschen Herstellers Opel. In Rüsselsheim wird der schon vor dem Krieg eingeführte „Olympia“ nach der Wiederaufnahme der Produktion erfolgreich weitergeführt, ab 1953 mit dem Beinamen „Rekord“. Bis zum Sommer 1957 werden davon knapp eine Million Exemplare gebaut. Aber auch die Nachfolgemodelle und ihre Varianten (2- und 4-türige Limousine, Coupé, Caravan) werden echte Verkaufsschlager – das besonders günstige Modell 1200 macht bis 1963 dem VW Käfer direkte Konkurrenz. Rekord-Modelle halten über Jahre den zweiten Platz in der bundesdeutschen Zulassungsstatistik. Mit ihren Chromzierleisten und den geschwungenen Panorama-Scheiben treffen sie den Nerv der Zeit und geben dem westdeutschen Aufbaustolz ein automobiles Gesicht. Mit zahlreichen zeitgenössischen Fotos und Grafiken lässt dieser liebevoll gestaltete Band eine der erfolgreichsten Automodellreihen der Nachkriegszeit wieder lebendig werden.
Es ist ein noch heute genial einfaches, beeindruckendes Konzept, mit dem Morris-Chefkonstrukteur Sir Alec Issigonis ein Standardproblem des Automobilbaus löste: Um bei möglichst kompakten Ausmaßen möglichst viel Platz im Innenraum zu generieren, entwarf er den Mini mit quer eingebautem Frontmotor, extrem kurzen Überhängen und einer Gummifederung. Was damit im August 1959 anfänglich als Spar- statt Spaßmobil auf den Markt kam, war nichts anderes als eine Revolution, die über 40 Jahre lang grandiose Erfolge feierte. Dieser neue Band aus der Reihe „Bewegte Zeiten“ liefert zentrale Fakten über die Entwicklung und Modellgeschichte der ersten Mini-Generationen. Mit sachkundigen Texten und zeitgeistigen Fotos wird das knuffige Minimalmobil in seinen zeitgeschichtlichen Zusammenhang gestellt. Dabei lässt das Autorenduo Kurze und Schrader natürlich die motorsportlichen Erfolge des Mini nicht aus und porträtiert auch seine zahlreichen Varianten. Der Mini in seinen ganz jungen Jahren: • Modellgeschichte und technische Besonderheiten • Einordnung in seine Zeit • sympathische, originale Fotografien und Abbildungen • Mini Cooper und andere Derivate Für alle Fans britischer Lebensart, der wilden Sechziger und eines der kultigsten Kleinwagen, der je gebaut wurde!
Die Geschichte der Lloyd Motoren Werke und der Autos LP 300 bis zur Arabella
- 104pages
- 4 heures de lecture
Mit vielen zeitgenössischen Fotos erinnert dieser Band der Reihe „Bewegte Zeiten“ an eine Ikone des französischen Automobilbaus. Die „Göttin“ (Spitzname nach dem französischen la déesse) sollte das Image von Citroën als technisch fortschrittliches und designorientiertes Unternehmen nachhaltig prägen. Die Verkaufszahlen der DS waren gigantisch: Rund 1,4 Millionen Exemplare wurden zwischen 1955 und 1975 gebaut. Schließlich sollte der Citroën DS sogar zu einem der drei einflussreichsten Fahrzeuge des 20. Jahrhunderts gekürt werden, nur geschlagen vom Ford T-Modell und dem Mini.
Der legendäre Kleinwagen „Prinz“ der Firma NSU erreichte zwischen 1958 und 1973 die beeindruckende Zahl von rund 665 000 verkauften Exemplaren. Er war damit der meistverkaufte deutsche Kleinwagen der Nachkriegszeit. Mit zahlreichen zeitgenössischen Fotos und Grafiken lässt dieser liebevoll gestaltete Band den „Prinz“ und seine Zeit wieder lebendig werden. Die Neckarsulmer Fahrzeugfabrik NSU war in den 1950er-Jahren der weltgrößte Hersteller von Mopeds und Motorrädern. Dem Absatzrückgang bei den Zweirädern begegnete NSU ab 1958 mit der Produktion des Kleinwagens „Prinz“. Der „Prinz“ war ein ausgereiftes Fahrzeug und fand bereits in den Modellreihen I–III (1958–62) rund 95 000 Käufer. Noch erfolgreicher waren die weiteren Baureihen, deren Karosserien trotz knapper Abmessungen von amerikanischen Vorbildern inspiriert waren. Sie erreichten zwischen 1961 und 1973 insgesamt 570 000 verkaufte Exemplare. „Bewegte Zeiten“ – diese Buchreihe widmet sich den Fahrzeugen, mit denen sich Deutschland in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts motorisierte, und dem besonderen Charme dieser Epoche.
„Bewegte Zeiten“ – diese Buchreihe widmet sich den Fahrzeugen, mit denen sich Deutschland in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts motorisierte, und dem besonderen Charme dieser Epoche. Der zwölfte Band präsentiert die legendäre „Ente“ des französischen Herstellers Citroën. Zwischen 1959 und 1992 wurden in Deutschland mehr als 250 000 Exemplare dieses unverwechselbaren Automobils verkauft, weltweit waren es insgesamt etwa 3,8 Millionen. Das hochbeinige, robuste Fahrzeug (in Frankreich seit 1948 auf dem Markt) mit dem knappen Herstellerkürzel 2CV verfügte bis 1970 über ganze 16 PS, am Ende waren es 29. „Weniger ist mehr“ schien überhaupt die zentrale Aussage dieses Autos zu sein. Sein spartanischer Charme begeisterte frankophile Individualisten ebenso wie die konsumkritischen Jungakademiker. Eines allerdings hatte der 2CV im Überfluss: Federungskomfort. Und um an warmen Tagen mit aufgerolltem Verdeck und hoch geklappten Fenstern weit nach außen geneigt durch Kurven zu schwingen und jede Oberklassenlimousine spießig aussehen zu lassen – dafür war der Entenmotor jederzeit stark genug… Die „Ente“ war für viele ihrer Fans weniger Fahrzeug als Lebenseinstellung. Sie war ein Statement für Lebensfreude statt Leistungsdruck, für Geschmack statt Protzerei. Ihr großer Erfolg hierzulande beruhte deshalb unter anderem auf einem ganz und gar untechnischen Aspekt: Sie bot die Möglichkeit, mit sehr begrenzten Mitteln Stil zu zeigen.
„Bewegte Zeiten“ – diese Buchreihe widmet sich den Fahrzeugen, mit denen sich das Land in den Wirtschaftswunderjahren und danach unaufhaltsam motorisierte, und dem Charme dieser Epoche voller Aufbruchstimmung. Der sechste Band präsentiert eines der schönsten deutschen Automobile dieser Zeit: den Karmann Ghia. Zwischen 1955 und 1974 wurden in den Osnabrücker Karmann-Werken VW-Motoren und -Chassis mit eleganten, sportlichen Coupé-Karosserien italienischer Abstammung „vermählt“. Die bildschönen Fahrzeuge mit dem Namen Karmann Ghia verbanden ein grundsolides Innenleben mit einem Flair automobiler Leichtigkeit und Lebensfreude. Sie trafen den Nerv der Zeit und verliehen dem vorherrschenden Lebensgefühl Ausdruck: Statt „Hurra, wir leben noch!“ hieß es nun „Wir sind wieder wer…“ Der Karmann Ghia war für viele Autofreunde über Jahre Traum und Inspiration. Dieses Buch zeigt Serien- und Sondermodelle, brasilianische Exoten und bildhübsche Eigenbauten, ergänzt durch die wichtigsten Daten und Zahlen aus der fast 20 Jahre dauernden Produktionszeit.
Die legendäre Ponton-Baureihe 1953–1962! Es ging um den ganz großen Wurf: Anfang der 1950er-Jahre verabschiedete man sich bei Mercedes von den Ikonen der Vergangenheit und machte sich daran, ein völlig neues Automobilkonzept zu entwickeln. Moderne Fertigungsmethoden, eine sicherheitsorientierte Bauweise und aerodynamische Erkenntnisse flossen dabei ebenso ein wie stilistische Impulse vor allem aus den USA. Als Ergebnis rollten 1953 die ersten Modelle in der sogenannten Ponton-Bauweise vom Band. Bis 1962 wurden etwa 270000 Exemplare des Typs 180 (W 120) gebaut. 1959 folgte der etwas stärker motorisierte 190 (W 121), der bis 1961 auf gute 170 000 verkaufte Exemplare kam. Die Sechszylinder 219 und 220a (W 105/180/128) wurden zwischen 1954 und 1959 in 111 000 Exemplaren gebaut, einschließlich der eleganten Cabrios und Coupés. Alle diese Modelle sind heute gesuchte Liebhaberstücke. Der große Wurf war gelungen… Die Reihe „Bewegte Zeiten“ widmet sich dem Rückblick auf die Nachkriegsjahrzehnte mit ihrer rasant voranschreitenden Motorisierung des Straßenverkehrs. Dieses liebevoll gestaltete Buch lässt dabei eine Fahrzeugreihe lebendig werden, die für den automobilen Aufbruch der 1950er-Jahre steht wie kaum eine andere.
Bewegte Zeiten: Wohnwagen der 50er- und 60er-Jahre
- 112pages
- 4 heures de lecture
Dieses Buch erzählt die Geschichte der Wohnwagen der 50er- und 60er-Jahre. Es ist zugleich die Geschichte von Petticoats, Heckflossen und Urlaub! In den Fünfzigern konnte man sich so langsam wieder etwas leisten. Auch das Reisen. Mit Moped und Zelt – aber eben auch mit einem Wohnwagen. Mit ausklappbaren Anhängern wie der Austermann Knospe oder dem Scholz Brüderchen waren bei den Wohnwagen der 50er-Jahre in der Anfangszeit noch hauptsächlich Leichtbau und Vielseitigkeit gefragt. Dann, in den 60er-Jahren, gewann Komfort an Bedeutung. Jetzt wurden die Wohnwagen immer innovativer. Schäfer verwendete beim SuLeiCa Glasfaser, Tabbert entwickelte ein ausgeklügeltes Lüftungs- und Isolationssystem, und Nasszellen hatte mittlerweile schon fast jeder Hersteller im Programm. Doch eines hatten alle gemeinsam: Sie vermittelten das Gefühl, frei zu sein und doch zuhause. Die Autoren Josef Denzel, der Archivar des „Caravan-Oldtimer-Clubs“, und Peter Kurze verstehen es, die sympathischen Momente des Caravanings wiederzugeben und gleichzeitig fundierte technische Informationen zu über 30 wichtigen Wohnwagen aus dieser Ära weiterzugeben. Ein Buch zum schmunzeln und staunen!
Bewegte Zeiten: VW-Bulli
- 108pages
- 4 heures de lecture
Kaum ein Fahrzeug prägte seine Klasse so wie der seit 1950 produzierte VW Transporter, intern als „Typ 2“ bekannt. Die Idee stammt von einem niederländischen VW-Importeur aus dem Jahr 1948 und führte zu einer bemerkenswerten Erfolgsgeschichte. VW Transporter waren entscheidend für den wirtschaftlichen Aufschwung im Nachkriegs-Deutschland, lösten Transportprobleme von Handel und Handwerk und wurden als die „Lastesel des Wirtschaftswunders“ bezeichnet. Sie waren als Pritschen- und Kastenwagen sowie als Kleinbus erhältlich. Der robuste luftgekühlte Boxermotor im Heck und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten machten sie zu gefragten Nutzfahrzeugen weltweit. Die Camping-Versionen wurden schnell zu Ikonen der privaten Automobilisierung. Das erste Modell, der T1, mit seiner V-förmigen Frontpartie und der geteilten Scheibe, wurde 1967 vom T2 abgelöst, der mit ungeteilter Scheibe und stärkerem Motor zum Exportschlager wurde. Von den 2,5 Millionen in Deutschland gebauten Exemplaren gingen mehr als zwei Drittel ins Ausland. Der T3 folgte erst 1979. Dieser liebevoll gestaltete Band erinnert mit zahlreichen zeitgenössischen Fotos und Grafiken an die Anfangsjahre eines der erfolgreichsten Fahrzeuge der deutschen Automobilindustrie.
„Bewegte Zeiten“ – diese Buchreihe widmet sich den Fahrzeugen, mit denen sich Deutschland in den ersten Jahrzehnten nach dem Krieg motorisierte, und dem Charme einer Epoche voller Aufbruchstimmung. Der elfte Band präsentiert erfolgreiche und kuriose Kleinwagen der 1950er-Jahre. Mit NSU Prinz, Lloyd 400, Trabant, Goggomobil oder Isetta machten viele Familien den ersten Schritt in eine automobile Zukunft. Jenseits aller Abmessungen waren diese Fahrzeuge für ihre stolzen Besitzer zweifellos das Größte – wie auch für manche heutige Sammler. Das gilt erst recht für die weniger bekannten Modelle wie den Gutbrod Superior, das Fulda-Mobil oder den Spatz der Firma Victoria. Sie alle taten ihre Pflicht ohne ABS, Klimaanlage, Navi und Airbag. Und verhießen mindestens ebenso viel „freie Fahrt“ wie ihre hochgerüsteten Nachfolger heute. Mit zahlreichen zeitgenössischen Fotos und Grafiken lässt dieser liebevoll gestaltete Band die Ära von „Knutschkugel & Co“ wieder lebendig werden.









