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Irina Lucke Kaminiarz

    Goethes Weimar
    Richard Strauss
    F. Liszt, die Altenburg und Europa
    August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
    Hermann Abendroth
    • 2007

      Hermann Abendroth

      • 160pages
      • 6 heures de lecture

      Zahlreiche unbekannte Quellen und Bilder, die erstmals veröffentlicht werden, zeichnen anschaulich und aufschlussreich das Leben eines Künstlers nach, der mit hoher Begabung gesegnet war, dessen Leistung und Bedeutung aber bisher, durch historisch-politische Rahmenbedingungen bedingt, zu Unrecht keineswegs ausreichend gewürdigt wurde. Der Dirigent Hermann Abendroth zählt zu den bedeutendsten Orchesterleitern des 20. Jahrhunderts. Aus Anlass seines 50. Todestages widmete ihm die Musikhochschule „Franz Liszt“ eine umfangreiche Ausstellung, deren zum Teil erstmals öffentlich gezeigte Dokumente diesem Buch zugrunde liegen. Abendroth war über viele Jahre Generalmusikdirektor der Staatskapelle Weimar. Die Autorin beschäftigt sich mit dieser Zeit, aber auch mit dem frühen Wirken Abendroths u. a. in Köln und mit dem Briefwechsel, den er mit Adenauer geführt hat. Die Autorin, Irina Lucke-Kaminiarz, ist Leiterin des Archivs der Musikhochschule „Franz Liszt“ in Weimar. Sie gilt als ausgewiesene Abendroth-Kennerin und ist einem interessierten Publikum durch zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen und Ausstellungen auch über Weimar hinaus bekannt.

      Hermann Abendroth
    • 2006

      Der Germanist und Volksliedersammler, Dichter und Publizist war eine der vielseitigsten und schillerndsten Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts. Seine Kinderlieder sind selbst im Medienzeitalter noch lebendig und gelten als Volkslieder. Alle Vögel sind schon da / Ein Männlein steht im Walde / Winter ade, und viele andere noch. Er war auch Verfasser sehr vieler Studenten-, Liebes- und Heimatlieder sowie vaterländischer Gesänge. 1842 veröffentlichte er seine Unpolitischen Lieder, die derart den Nerv der Zeit und die Nerven der Herrschenden trafen, dass er umgehend Berufsverbot bekam und als Professor von der Universität Breslau verjagt wurde. Heimatlos, steckbrieflich verfolgt und auf die Gastfreundschaft von Freunden und Gleichgesinnten angewiesen, zog er durch die deutschen Lande. Er fand Asyl in Weimar und musste wieder gehen, wenn auch nicht als Vertriebener. Er war mit zahlreichen Musikern, Malern und Schriftstellern bekannt und befreundet. Im Mittelpunkt dieses Buches steht seine Freundschaft mit Franz Liszt in Weimar. Das „Silberne Zeitalter“ war der Versuch, gemeinsam mit Franz Liszt eine neue Epoche geistiger und künstlerischer Vielfalt in Weimar zum Blühen zu bringen.

      August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
    • 1995

      Richard Strauss

      • 176pages
      • 7 heures de lecture

      Zählung der Schriftenreihe geprüft, wurde doppelt vergeben

      Richard Strauss
    • 1991