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Susanne Heim

    1 janvier 1955
    Menschen nach Mass
    Fluchtpunkt Karibik
    Deutsches Reich und Protektorat Böhmen und Mähren Oktober 1941-März 1943
    • Mitte Oktober 1941 begann die systematische Deportation der Juden aus dem Zentrum des deutschen Machtbereichs. Tausende wurden in Z gen aus Berlin, Wien, Prag, Paris, Br ssel und anderen St dten in das Ghetto Litzmannstadt, nach Minsk, Kaunas oder Riga, und sp ter direkt in die Vernichtungslager gebracht und dort ermordet. Auch aus dem vermeintlichen Vorzeigeghetto Theresienstadt im Protektorat B hmen und M hren, dem eine wichtige Rolle bei der Verschleierung der Vernichtungspolitik zukam, gingen Deportationsz ge nach Auschwitz. Die 330 Dokumente des Bandes schildern die Lage der Juden und den um sich greifenden Schrecken, als die ersten abgeholt wurden und nachdem Lebenszeichen von den deportierten Freunden und Verwandten ausblieben. Zeitungsartikel, Diplomatenberichte und Tageb cher skizzieren die Reaktionen auf den Beginn der Deportationen und die sich in der zweiten Jahresh lfte 1942 verdichtenden Nachrichten vom Massenmord. Geheime Sitzungsprotokolle ebenso wie ffentliche Reden f hrender NS-Politiker zeichnen die zentralen, in Berlin getroffenen Entscheidungen nach, die den Weg zur Ermordung der europ ischen Juden markieren.

      Deutsches Reich und Protektorat Böhmen und Mähren Oktober 1941-März 19432019
    • Fluchtpunkt Karibik

      • 192pages
      • 7 heures de lecture

      Sosúa ist ein beliebtes Ferienparadies in der Dominikanischen Republik – auch für deutsche Karibikurlauber. Vor 70 Jahren, zu Beginn des Zweiten Weltkriegs, war die heutige Kleinstadt im Norden der Insel Hispaniola eine der wenigen 'sicheren Häfen' für Juden. Während nahezu alle Länder ihre Grenzen gegenüber den Flüchtlingen aus Nazi-Deutschland verschlossen, sollte ausgerechnet in dem diktatorisch regierten Inselstaat ein landwirtschaftliches Vorzeigeprojekt nach dem Muster jüdischer Kibbuzim entstehen. Trotz ungeheurer Schwierigkeiten führten deutsche und österreichische Juden auf der Karibikinsel die Milchwirtschaft ein, gründeten Lebensmittelläden, Agrarkooperativen, einen Sportclub, bauten eine Synagoge und ein Krankenhaus. Hans-Ulrich Dillmann und Susanne Heim schildern die außergewöhnliche Geschichte dieses Siedlungsprojekts, in der sich ein Stück Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts spiegelt.

      Fluchtpunkt Karibik2009
    • Menschen nach Mass

      Bevölkerungspolitik in Nord und Süd

      • 267pages
      • 10 heures de lecture

      German

      Menschen nach Mass1994