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Monika Offenberger

    Symbiose
    Winter
    Die Zeit des Waldes
    Von Nautilus und Sapiens
    Das Ei
    • Das Ei

      Ursprung allen Lebens

      • 95pages
      • 4 heures de lecture

      Alles Leben beginnt als einzelne Zelle, dem Ei. Es enthält auf kleinstem Raum die wichtigsten Nähr- und Mineralstoffe für den heranwachsenden Organismus sowie die entscheidenden genetischen Informationen für seine Entwicklung. Trotz zahlreicher Gemeinsamkeiten unterscheiden sich die Eier verschiedener Lebewesen durch Form, Farbe, Grösse und Widerstandsfähigkeit. Ihre Vielfalt reicht vom gallertartigen Fischlaich über lederartige Echseneier bis hin zu den Vogeleiern mit ihrer harten Kalkschale. Rund um das Ei setzt sich dieser reich illustrierte Band mit einer Reihe spannender Fragen und Themen auseinander: Was spricht für Lebendgeburten - und warum sind Vögel zum Eierlegen verdammt? Warum ist die richtige Partnerwahl so wichtig - und welche Rolle spielt dabei das passende Parfum? Wer gewinnt den Kampf ums Ei - und was passiert bei der Befruchtung durch ein Spermium? Was sind Zwitter - und wie halten sie es mit ihren Eiern? Wozu gibt es Jungfernzeugung - und welche Vorteile bietet die sexuelle Fortpflanzung? Neben grundlegenden biologischen Zusammenhängen beleuchtet das Buch eine der faszinierendsten Fragen der Lebenswissenschaften überhaupt: Wie entwickelt sich das Ei zu einem erwachsenen Lebewesen mit seiner arttypischen Gestalt?

      Das Ei
      5,0
    • Von Nautilus und Sapiens

      • 138pages
      • 5 heures de lecture

      Als Darwin von seiner fünfjährigen Forschungsreise auf der »Beagle« zurückkehrte, wußte er noch nicht, daß die Auswertung seiner Ergebnisse eine Theorie ergeben würde, die alle Lebewesen - auch das »Geschöpf Gottes«, den Menschen - dem Gesetz von Mutation und Selektion unterwerfen sollte. Eine der faszinierendsten Ideen, die ein Mensch je hatte, und zugleich die spannende Geschichte der Arten. Weitere Titel zur Naturwissenschaft

      Von Nautilus und Sapiens
      5,0
    • Die Zeit des Waldes

      • 309pages
      • 11 heures de lecture

      Georg Meister und Monika Offenberger präsentieren einen Fotoband, der den Wald in seiner dynamischen Entwicklung zeigt. Leser begeben sich auf eine Zeitreise und erleben, wie Bäume keimen, wachsen und sterben. Der Wald wird als kleines Paradies vor der Haustür betrachtet, das jedoch oft in monotone Nadelforste verwandelt wurde, die für die Produktion von billigem Holz optimiert sind und anfällig für Stürme und Schädlinge. Der Bildband beleuchtet die Gründe für diese Entwicklung und die Herausforderungen, die mit der Rückkehr zu Laubwäldern verbunden sind. Durch "Zeitsprung-Bilder", die über Jahre hinweg aus den gleichen Perspektiven aufgenommen wurden, werden die Veränderungen im Wald sichtbar: von der Zerfall einer alten Buche bis zur Regeneration nach Sturmschäden. Fachkundige Begleittexte erläutern die Zusammenhänge, wie übermäßige Jagd den natürlichen Erneuerungsprozess behindert und die Wasserspeicherfähigkeit des Bodens verringert. Die Autoren zeigen, wie leistungsstarke Mischwälder entstehen könnten, wenn man sie ließe. Meister hat über 50 Jahre hinweg Fotostandorte markiert, um den Wandel festzuhalten, und umfangreiche Daten zur Waldgeschichte seit der letzten Eiszeit aufbereitet. Der abschließende Textteil betont die Dringlichkeit, die Nadelforste in naturnahe Wälder umzubauen, um künftigen Generationen eine intakte Umwelt zu hinterlassen.

      Die Zeit des Waldes
    • Winter

      Porträt einer Jahreszeit

      • 256pages
      • 9 heures de lecture

      Tauwetter im Dezember, Neuschnee im Januar, Eisregen im Februar: Der Winter hält uns auf Trab. Und wir machen das Beste daraus – fahren Ski und Schlitten, genießen Punsch und Stollen, schmücken Adventskranz und Christbaum. Hin und wieder kämpfen wir mit dem Winterblues, mit Schnupfen, Glatteis und Zugausfällen. Und das alles, weil die Sonne sich im Winter rarmacht. Warum eigentlich? Warum gibt es die vier Jahreszeiten? Was bedeutet das für die Natur? Wie überleben Blumen und Schmetterlinge im Winter? Und warum feiern wir in dieser Zeit so viele Feste? Viele Kunstschaffende ließen sich vom Winter inspirieren:. Brueghels gemalte Winterlandschaften, Puschkins russischer Schneesturm oder Schuberts schicksalhafte Winterreise zeugen von den Besonderheiten der kalten Jahreszeit und künden von den Gefühlen, die sie im Menschen auslösen.

      Winter
    • Symbiose

      Warum Bündnisse fürs Leben in der Natur so erfolgreich sind

      • 158pages
      • 6 heures de lecture
      Symbiose