Bookbot

Ludger Derenthal

    Kunstbibliothek - Sammlung Fotografie: Museum für Fotografie
    Bilder der Trümmer- und Aufbaujahre
    Max Ernst - Traum und Revolution
    Herbert List, Memento 1945
    • Max Ernst - Traum und Revolution

      • 255pages
      • 9 heures de lecture

      Max Ernst (1891–1976) ist einer der bedeutendsten und einflussreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Geprägt durch zwei Weltkriege, hat er sein Ausdrucksrepertoire während seiner gesamten künstlerischen Karriere immer wieder hinterfragt, verändert und ungeheuer erfindungsreich über die Möglichkeiten der Kunst im 20. Jahrhundert reflektiert. Seine vielschichtigen Bildwelten erscheinen heute relevanter als jemals zuvor: Ein junges Publikum wird Verbindungen entdecken können von Ernsts Fantasiewelten zu eigenen Reisen in die Cyberwelten moderner Computerspiele. Das revolutionäre Lebenswerk Max Ernsts wird in dieser Publikation aus neuen Blickwinkeln betrachtet. Die Dada-Jahre in Köln, sein Aufenthalt in Frankreich 1921–1941 und seine Bedeutung im Kreise der Surrealisten in Paris, das Jahrzehnt in amerikanischem Exil und die Zeit nach seiner Rückkehr nach Europa bis zu seinem Tod werden gründlich untersucht. Vertiefende Beiträge von Ernst-Spezialisten widmen sich zentralen Aspekten seines Schaffens, etwa den experimentellen Techniken, den geheimnisvollen Collageromanen oder dem fantastischen bildhauerischen Werk. (Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-2235-3) Ausstellungen: Moderna Museet, Stockholm 20.9.2008–11.1.2009 · Louisiana Museum for Moderne Kunst, Humlebæk 7.2.–1.6.2009

      Max Ernst - Traum und Revolution
    • Bilder der Trümmer- und Aufbaujahre

      Fotografie im sich teilenden Deutschland

      • 358pages
      • 13 heures de lecture

      Schon ein erster Blick auf die Entwicklung der deutschen Fotografie in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg zeigt, daß sich in ihr die beiden sich etablierenden unterschiedlichen politischen und gesellschaftlichen Nachkriegssysteme spiegeln. Eine Trümmerfotografie aus den ersten Friedenstagen ist, zeigt sie keine prominente Ruine, auf Anhieb kaum lokalisierbar. Vergleicht man die in den Illustrierten um 1953 veröffentlichten Fotografien, werden sich die dort abgedruckten Bilder in der Regel ohne Schwierigkeiten der DDR oder der BRD zuordnen lassen. Wie es zu der Auseinanderentwicklung in der Art und Weise des Fotografierens kam, ist Thema dieser Publikation. Einen Schwerpunkt bilden die Fotografien des Bildjournalismus, der Dokumentarfotografie und der künstlerischen Fotografie, die unter dem unmittelbaren Eindruck des oft dramatischen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandels im Nachkriegsdeutschland entstanden. Der zweite Schwerpunkt wurde auf Untersuchungen zu den sich wieder oder neu etablierenden Organisationsstrukturen gelegt, die wesentlichen Einfluß auf die Entwicklung des Fotografierens hatten.

      Bilder der Trümmer- und Aufbaujahre
    • Kunstbibliothek - Sammlung Fotografie: Museum für Fotografie

      Kunstbibliothek - Sammlung Fotografie - Helmut Newton Stiftung

      • 80pages
      • 3 heures de lecture

      Seit Juni 2004 gibt es direkt am Bahnhof Zoo das Museum für Fotografie als ein gemeinsames Projekt der Staatlichen Museen zu Berlin und der Helmut Newton Foundation. Gezeigt werden themenbezogene Überblicksausstellungen und monografische Schauen zu einzelnen Fotografen, beispielsweise zu Helmut Newton. Letzterer ist Anziehungspunkt für ein Publikum aus aller Welt. Der Führer macht bekannt mit den Highlights der Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek und dokumentiert zugleich Leben und Werk des innovativen wie provokativen Akt- und Modefotografen Newton.

      Kunstbibliothek - Sammlung Fotografie: Museum für Fotografie