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Bettina Franzke

    Interkulturelles Training in einer Einwanderungsgesellschaft
    Interkulturelle Kompetenz Deutschland-Russland
    Interkulturelle Kompetenz und verantwortungsvolles Handeln in der Flüchtlingshilfe
    Was Polizisten über Polizistinnen denken
    Polizisten und Polizistinnen ausländischer Herkunft
    Geflüchtete in Ausbildung und Arbeit vermitteln
    • 2020

      Geflüchtete in Ausbildung und Arbeit vermitteln

      Eine Handreichung für Integrationsfachkräfte

      • 76pages
      • 3 heures de lecture

      Die Integration von Geflüchteten ist eine zentrale gesellschaftspolitische Aufgabe in Deutschland. Dieses essential geht auf Herausforderungen in der beschäftigungsorientierten Beratung und Vermittlung von Geflüchteten ein. Dazu werden acht Critical Incidents und drei Gesprächsleitfäden vorgestellt. Die Gesprächsleitfäden behandeln den Umgang mit wechselseitigen Erwartungen, die Suche nach beruflichen Zielen sowie die Vorteile einer Ausbildung bzw. Qualifizierung.

      Geflüchtete in Ausbildung und Arbeit vermitteln
    • 2017

      Dieses Praxisbuch thematisiert die Herausforderungen ehrenamtlichen Engagements mit Geflüchteten. Dazu wird eine Fallsammlung zur interkulturellen Kompetenz und zum verantwortungsvollen Handeln in der Flüchtlingshilfe vorgestellt. Die sogenannten Critical Incidents fokussieren Situationen, die mit Emotionen und der Irritation eigener Wertvorstellungen verbunden sind. Bezogen auf die Flüchtlingshilfe behandeln sie außerdem Aspekte, die in helfenden Beziehungen auftreten. Das Hand- und Arbeitsbuch richtet sich an Akteurinnen und Akteure in der Flüchtlingshilfe, die es zum Selbststudium, als Grundlage für den Erfahrungsaustausch und zur Weiterbildung nutzen können. Des Weiteren hilft es zivilgesellschaftlichen Organisationen, Kommunen und Bildungseinrichtungen bei der Begleitung ehren- und hauptamtlich Aktiver in der Flüchtlingshilfe.

      Interkulturelle Kompetenz und verantwortungsvolles Handeln in der Flüchtlingshilfe
    • 2017

      An 20 Fallbeispielen, sogenannten Critical Incidents (CIs), zeigen die Autorinnen, wie Stolpersteine in deutsch-russischen Begegnungen überwunden werden können. Die CIs fördern Empathie, die Fähigkeit zum Perspektivwechsel und führen zu neuen Sichtweisen in deutsch-russischen Kontakten. Thematisiert werden Fragen der Gastfreundschaft und Willkommenskultur, des Ausdrucks von Ärger und Kritik, Handlungsabläufe, die Zusammenarbeit im Beruf, Fremdbilder, sprachliches Verstehen und der Umgang mit Sprachhürden. Zu jedem der 20 Fälle aus Alltag, Schule und Hochschule werden Fragen und Lösungsmuster dargestellt, mit denen sich Teilnehmende von Sprachkursen und Austauschprogrammen sowie Beschäftigte internationaler Organisationen auf kurze oder längere Aufenthalte in Deutschland und Russland vorbereiten können.

      Interkulturelle Kompetenz Deutschland-Russland
    • 2016

      Interkulturelles Training in einer Einwanderungsgesellschaft

      55 Critical Incidents für die Arbeitsfelder Jobcenter, Kommunalverwaltung, Kunst und Polizei

      Vorgestellt werden 55 Fallbeispiele (Critical Incidents - CIs) aus dem öffentlichen Dienst. Sie behandeln interkulturelle Überschneidungssituationen in der Arbeits- und Kommunalverwaltung, dem künstlerischen Schaffen und Polizeivollzugsdienst. Die Autorinnen beschreiben, wie die Fälle für die Aus- und Fortbildung aufbereitet und umgesetzt werden. Außerdem wird zu jedem Fall ein Lösungsvorschlag präsentiert. Das Lern- und Arbeitsbuch füllt eine Lücke und ist eine Fundgrube für alle, die interkulturelle Kompetenz in der deutschen Einwanderungsgesellschaft vermitteln oder sich diese im Selbststudium aneignen wollen. Die Arbeit mit CIs fördert Einfühlungsvermögen, Perspektivwechsel sowie Selbstreflexion. Sie ermutigt, individuelle Wege für den Umgang mit migrationserfahrenen Menschen zu finden.

      Interkulturelles Training in einer Einwanderungsgesellschaft
    • 2014

      Der Band enthält umfassende Materialien zur gendersensiblen Beratung und Entwicklung von Gendertrainings in den Einrichtungen der Grundsicherung und Arbeitslosenversicherung. Vorgestellt werden unter anderem Seminarkonzepte, Übungen und Fälle für Gendertrainings, ein Leitfaden für gendersensible Beratung, eine Argumentationshilfe für Frauen und Männer in genderuntypischen Berufen sowie Ergebnisse aus einer Evaluation von Gendertrainings. Darin fließen auch Befunde der Gender-, Lebensverlaufs- und Arbeitsmarktforschung über Frauen und Männer auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt sowie Perspektiven aus dem Vielfaltsmanagement (Diversity) ein.

      Genderaspekte in der beschäftigungsorientierten Beratung
    • 1999

      • Mit der Idee einer multikulturellen Gesellschaft in Deutschland als einem Einwanderungsland verbindet sich die Zusammenarbeit von Menschen deutscher und aus-ländischer Herkunft in allen Institutionen der Gesellschaft – auch in der Polizei. • In dieser Studie geben Polizisten und Polizistinnen sehr unterschiedlicher ethnisch-kultureller Herkunft Aufschluss über ihre Berufswahlmotive, Erfahrungen in der praktischen Polizeiarbeit und darüber, wie sie sich selbst sehen und wie sie von anderen gesehen werden. • Folgerungen richten sich auf Strategien der Anwerbung, Auswahl und Beschäftigung von Polizisten und Polizistinnen ausländischer Herkunft und Leitlinien für eine professionelle interkulturelle Polizeiarbeit. • Der Band ist für alle von Interesse, die sich wissenschaftlich mit Fragen der Identität, der beruflichen Sozialisation und Professionalisierung beschäftigen oder mit dem Zusammenleben und -arbeiten von Menschen unterschiedlicher ethnisch-kultureller Herkunft konfrontiert sind. • Die Autorin ist Diplompsychologin und Trainerin für soziale Kompetenz. Die Studie resultiert aus ihrer langjährigen wissenschaftlichen und praktischen Auseinandersetzung mit dem Konfliktfeld „Polizei und MigrantInnen".

      Polizisten und Polizistinnen ausländischer Herkunft
    • 1997

      ï Seit Öffnung der Schutzpolizei für Frauen in den achtziger Jahren hatten zahlreiche Untersuchungen die Eignung von Frauen für den Polizeiberuf zum Thema. Polizistinnen standen auf dem Prüfstand, mussten und konnten sich bewähren. Diese Studie dagegen rückt die Sichtweisen von Polizisten in den Mittelpunkt. Polizeibeamte der Schutz- und Kriminalpolizei geben im Rahmen einer qualitativen Untersuchung einen Einblick in ihre Erwartungen, Erfahrungen, Ängste und Hoffnungen, die sie mit Polizistinnen verbinden. Sie berichten unter anderem über ihre Unsicherheiten bei der Zusammenarbeit mit Kolleginnen, über ihre Ängste, durch Gleichstellungsstrategien benachteiligt zu werden, und ihre Hoffnung auf eine Polizeikultur, die das Zeigen von Gefühlen -- auch bei Männern -- nicht länger verbietet. ï Über seinen empirischen Teil hinaus bietet das Buch einen Abriss der Geschichte von Frauen in der Polizei, eine Zusammenschau empirischer Befunde zur Situation von Frauen in der Polizei und zu geschlechtsspezifischen Aspekten der Polizeikultur sowie eine Zusammenstellung von Themen, Methoden, Erkenntnissen und Perspektiven der geschlechtsspezifischen Polizeiforschung, die nach ge-schlechtsbezogenen Besonderheiten in der Polizeiarbeit und Polizeikultur fragt.

      Was Polizisten über Polizistinnen denken