Focusing on a Chinese perspective of interculturality and Minzu education, the authors explore how insights from their research can reshape understanding among students, researchers, educators, and policymakers. By examining various aspects of Minzu within Chinese education, they encourage a critical re-evaluation of interculturality, aiming to foster deeper comprehension and dialogue in educational contexts.
Mei Yuan Livres
Yuan Mei fut un poète, érudit, artiste et gastronome réputé de la dynastie Qing. Sa poésie, célèbre pour son "langage inhabituellement clair et élégant", mettait l'accent sur le sentiment personnel et la perfection technique. Ses écrits exploraient les thèmes du bouddhisme Chan et du surnaturel, tout en rejetant les formes institutionnalisées de ces traditions. Au-delà de la poésie, son œuvre exhaustive comprenait également des essais et des traités sur des sujets tels que la gastronomie.



Seltsame Geschichten um Geister und Gespenster haben in China eine lange Tradition; es gab sie schon vor anderthalbtausend Jahren. Eine letzte, mehr als hundertjährige Blütezeit erlebte das Genre im 18. Jahrhundert, und Yuan Meis (1716 - 1798) 'Geistergeschichten' ist eine der schönsten und bekanntesten Sammlungen dieser Zeit. In diesen Kurzgeschichten findet man fast alle Aspekte der altchinesischen Jenseitsvorstellungen. Die häufigste Form der Begegnung zwischen Diesseits und Jenseits ist das Auftreten von Totengeistern, die den Menschen alle möglichen Schäden zufügen, erlittenes Unrecht sühnen oder Rache nehmen können. Aber auch Liebe und Lust müssen mit dem Tod nicht zu Ende sein. Selbst Liebesbeziehungen zwischen Toten und Lebenden sind möglich. Zu diesen Jenseitsvorstellungen gehörte auch der Glaube an die Wiedergeburt. Diese Möglichkeit läßt der Phantasie breiten Spielraum, am reizvollsten natürlich in dem Fall, daß der Wiedergeborene sich an die Schauplätze seines vorigen Lebens begibt. Doch nicht alle Geschichten bei Yuan Mei leben vom Geisterglauben: aufsehenerregende Kriminalfälle und außergewöhnliche Schicksale interessierten ihn nicht weniger und vermitteln uns heute Einblicke in den chinesischen Alltag vor 200 Jahren.
Selbst die höchsten Wolken haben eine Leiter
- 218pages
- 8 heures de lecture
Der literarische Essay- und Geschichtenband, der aus 60 kurzen Episoden besteht, zeichnet das Aufwachsen des Musikers und Komponisten Qin Wencheng in der Region Ordos (Innere Mongolei) nach. Die Autorin Yuan Mei verbindet autobiografische Elemente, ethnografische Beobachtungen und poetische Miniaturen zu einem lebendigen Porträt des Lebens auf der Steppe. Im Mittelpunkt stehen Menschen des Graslands – Hirten, Handwerker, wandernde Künstler, Lehrer, Kinder – deren Alltag zwischen Tradition und Moderne oszilliert. Die Geschichten zeigen humorvolle, berührende und manchmal harte Szenen: ein betrunkener Erhu-Lehrer, ein Dorf, das mit Schuhen misst, eine Schule, die mit „24 Körben Kuhdung“ bezahlt wird, ein Kind, das Städte nur aus Zigarettenschachtel-Bildern kennt. Durch diese Figuren entsteht ein Bild einer Gemeinschaft, die trotz Armut und Entbehrungen von Handwerkskunst, Würde, Idealismus und Überlebensklugheit geprägt ist. Die „Leiter“ im Titel symbolisiert die Hoffnung und die Überzeugung, dass selbst die höchsten Träume erreichbar sind – wenn man Geduld, Können und Mut besitzt. Das Buch zeigt die Schönheit, Härte und kulturelle Tiefe des Lebens in Ordos und erzählt, wie Menschen in einer sich rasant verändernden Welt an ihren Werten, ihrer Kreativität und ihrem inneren Gleichgewicht festhalten.