Originally part of a set, now sold separately, Volume 4 of Sub-Saharan Africa Architectural Guide is dedicated to Eastern Africa, from the Sahel to the Horn of Africa and includes Chad, Sudan, South Sudan, Eritrea, Djibouti, Ethiopia, and Somalia.
Originally part of a set, now sold separately, Volume 7 of Sub-Saharan Africa Architectural Guide is dedicated to Southern Africa, between the Atlantic and Indian Oceans and includes Mozambique, Malawi, Zambia, Zimbabwe, Botswana, Namibia, Eswatini, Lesotho, and South Africa.
In no other place have changing ideologies and urban designs inscribed themselves on the city structure in such a way as in Berlin. This rich collection representing the most diverse urban areas and architectural styles will enable the reader to make a journey through history, from medieval Alt-Berlin to the present day. Five walks lead to the prominent architectural highlights of the city. The insertion of excursive notes provides a basis for analysis and offer critical commentaries.
Originally part of a set, now sold separately, Volume 2 of Sub-Saharan Africa Architectural Guide is dedicated to Western Africa, from the Atlantic Ocean to the Sahel and includes Cabo Verde, The Gambia, Senegal, Mauritania, Mali, Burkina Faso, and Niger.
Despite the growing interest in Africa, the continent's built environment is still largely unfamiliar in many parts of the world. The seven volumes of the Sub-Saharan Africa Architectural Guide form the first comprehensive overview of architecture south of the Sahara that does justice to the region's wealth of buildings. In 49 chapters, each focusing on one country, richly illustrated texts by more than 350 authors from Africa and across the globe come together to produce a superlative work. On the basis of 850 selected buildings and over 200 thematic articles, the continent's building culture is elucidated and contextualised. The diverse contributions paint a multifaceted picture of Africa's architecture in the twenty-first century, a discipline shaped by traditional and colonial roots as well as today's global interconnections and challenges. An introductory volume on the history and theory of African architecture provides essential background knowledge
Originally part of a set, now sold separately, Volume 3 of Sub-Saharan Africa Architectural Guide is dedicated to Western Africa, along the Atlantic Ocean Coast and includes Guinea-Bissau, Guinea, Sierra Leone, Liberia, Cote d'Ivoire, Ghana, Togo, Benin, and Nigeria.
Despite the growing interest in Africa, the continent's built environment is still largely unfamiliar in many parts of the world. The seven volumes of the Sub-Saharan Africa Architectural Guide form the first comprehensive overview of architecture south of the Sahara that does justice to the region's wealth of buildings. In 49 chapters, each focusing on one country, richly illustrated texts by more than 350 authors from Africa and across the globe come together to produce a superlative work. On the basis of 850 selected buildings and over 200 thematic articles, the continent's building culture is elucidated and contextualised. The diverse contributions paint a multifaceted picture of Africa's architecture in the twenty-first century, a discipline shaped by traditional and colonial roots as well as today's global interconnections and challenges. An introductory volume on the history and theory of African architecture provides essential background knowledge
Anyone concerned with the history, tradition, and culture of our built environment will sooner or later come across the term ‘Public Humanities’. At the interface between an academic discipline and the media-oriented culture industry, Public Humanities is established as a field of inquiry in the US and is increasingly becoming so in Europe too. Whether this field of research remains a product of Western culture will only become apparent in the coming years. However, linking architectural debate with the humanities is an important concern of the papers collected here. These essays on architectural theory provide academic food for thought while encouraging reflection on the discipline of architecture and stimulating urban design in the twenty-first century. The lectures collected here are from a class on Public Humanities at Brown University.
Der sowjetische Wohnungsbau zwischen 1955 und 1991 ist mit seinen über 700 Serientypen ein widersprüchliches Thema. Bislang hat die aktuelle Baugeschichtsschreibung diesem komplexen Forschungsfeld kaum Beachtung geschenkt. Anliegen und Anspruch dieses grundlegenden Forschungsbeitrags zum Wohnungsbau des 20. Jahrhundert ist deshalb die angemessene Würdigung eines der größten Bauprogramme der Nachkriegsmoderne. Neben einer Einordnung des Massenwohnungsbaus in den architekturhistorischen Kontext der Sowjetmoderne werden in dieser Arbeit zehn gebäudekundliche Parameter zur Identifikation serieller Wohnbauten definiert und am Beispiel von drei ausgewählten Städten in der ehemaligen Sowjetunion diskutiert: Moskau, Leningrad und Taschkent. Insgesamt zeichnet Die Ästhetik der Platte ein neues Bild vom industriellen Wohnungsbau in der UdSSR, der nicht nur den Alltag von mehr als 170 Millionen Sowjetbürgern prägte, sondern auch das Erscheinungsbild vieler Städte zwischen Kaliningrad und Wladiwostok bis heute dominiert.
Die Publikation bietet einen systematischen Katalog über den industriellen Wohnungsbau in der DDR, beginnend mit dem ersten Plattenbau 1953. Sie beleuchtet historische Hintergründe, architektonische Merkmale und den baukulturellen Wert der Wohnungsbauserien, einschließlich Fassadendekorationen und Konstruktionsverfahren.
Eine Zeitreise in die Küche einer kinderreichen Försterfamilie in Mecklenburg vor 120 Jahren, mit über 120 Geschichten, die den harten Alltag versüßen. Ungekürzt und direkt.
Das Buch enthält über 140 Rezepte aus einem kleinen Büchlein um 1900, dessen Autor und Herkunft unklar sind. Es bietet eine vollständige und ungekürzte Wiedergabe der Rezepte, von Brod-Pudding bis Zwiebelfleisch, und ermöglicht eine Zeitreise in die gehobene Küche jener Zeit.
Maria Schlosser verfasste ihr Kochbuch während einer Kochschule im Herbst 1910, in dem sie über 120 Rezepte und die Preise der Zutaten notierte. Diese Informationen sind hier ungekürzt und direkt wiedergegeben.
Die Urbanisierungsprozesse, die sich heute in Afrika vollziehen, sind die weltweit größte stadtplanerische Herausforderung der Gegenwart. Von 400 Millionen Menschen ist die Rede, wenn es um den Bevölkerungszuwachs afrikanischer Agglomerationen bis 2050 geht. Doch wie werden diese Megacities aussehen, wenn sich eine urbane Stadtkultur an vielen Orten erst seit einer Generation herausbilden kann? Wird der Typus afrikanische Stadt mehr sein als eine Ansammlung von Dörfern? Wenn wir zukünftig über urbane Lebensformen auf unserem Planeten nachdenken, können wir Afrika nicht länger ignorieren. Diese Architekturmonografie will gängigen Klischees entgegenwirken und die baukünstlerische Vielfalt südlich der Sahara in ein neues Licht rücken. Denn Bauen in Afrika ist weit mehr als die Lehmhütte mit Strohdach. Die sieben Kapitel sind zugleich ein Plädoyer für einen selbstverständlicheren Umgang mit Architektur und Städtebau auf einem Kontinent, der sich längst von Postkolonialismus, Korruption und Armut emanzipiert
Industrieller Wohnungsbau bedeutet längst nicht mehr die Verunstaltung der urbanen Landschaft mit monotonen grauen Kisten. Durch moderne Fertigungsmethoden und eine 100-jährige Erfahrung des Planens von Plattenbauten und des Bauens in Großtafelbauweise erlebt er vor allem in Mitteleuropa und in Russland eine Renaissance. Während vor allem in Moskau, der größten Metropole Europas, der industrielle Wohnungsbau ein wesentliches Instrument der Wohnungsfürsorge darstellt, werden Vorfertigungsmethoden etwa in Deutschland und in der Schweiz beim Bau von exklusiven Objekten eingesetzt. Dieses Handbuch untersucht die Potenziale des industriellen Wohnungsbaus unter baukonstruktiven, bauhistorischen und architektonischen Aspekten. Neben einem Einblick in die Herstellungs- und Montagemethoden werden rund zwanzig ausgewählte Beispiele vorgestellt.
Philipp Meuser, Jg. 1969, Architekt BDA und Verleger. Architekturstudium in Berlin und Zürich. Veröffentlichungen und Vorträge über Städtebau und Architektur. Gemeinsam mit Natascha Meuser eigenes Architekturbüro in Berlin mit Schwerpunkt Bauen im Ausland. Fried Nielsen, Jg. 1961, Studium der Rechtswissenschaften in Bonn und München. Ab 1998 für das Auswärtige Amt tätig, u. a. in London, Chile, Tbilissi, Bukarest. Seit 2006 Ständiger Vertreter der Deutschen Botschaft in Minsk.
Mitten im Berliner Bezirk Tiergarten befindet sich die diplomatische Vertretung Usbekistans, nur wenige Minuten von wichtigen politischen Institutionen entfernt. Die Botschaft liegt in einem lebhaften, verkehrsreichen Viertel, das das echte Leben Berlins widerspiegelt. Das denkmalgeschützte Gebäude in der Perleberger Straße hat eine bewegte Geschichte: Ursprünglich zwischen 1879 und 1881 als 'Officiers-Speiseanstalt des 1. Garde-Feld-Artillerie-Regiments' erbaut, erlangte es nach dem Zweiten Weltkrieg als 'Ballhaus Tiergarten' kurzfristig lokale Berühmtheit, bevor es lange Zeit wechselnde Besitzer und Verfall erlebte. Die usbekische Regierung hatte klare Vorstellungen für ihre diplomatische Vertretung und wollte ein usbekisch-deutsches Kulturzentrum im Herzen Berlins schaffen. Das ehemalige Ballhaus mit seinen zahlreichen Sälen, Arkaden und Terrassen eignete sich perfekt dafür. Nach umfangreichen Renovierungen entstand eine kulturelle Institution, die zur deutsch-usbekischen Freundschaft beiträgt. Anlässlich der zehnjährigen Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Taschkent wurde ein Band veröffentlicht, der die Geschichte des Botschaftsgebäudes und die Entwicklung von der Idee bis zur Umsetzung dokumentiert, ergänzt durch zahlreiche historische und aktuelle Aufnahmen.
Dieser neue Band aus der Reihe „Luftbildatlas“ zeigt eindrucksvolle Panoramen der Stadt Potsdam und ihrer unmittelbaren Umgebung. Anhand von großformatigen Hochglanzaufnahmen verbunden mit hilfreichen Erläuterungen wird die Ausdehnung Potsdams von der historischen Mitte über die neueren Stadtteile bis hin zu den eingegliederten Gemeinden erfahrbar gemacht. Der Band versteht sich als eine Einladung zur Erkundung der ehemaligen preußischen Garnisonsstadt an der Havel aus einer bisher eher unbekannten Perspektive.