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Sagner Karin

    1 janvier 1955
    Claude Monet
    Schöne Frauen
    Monet
    Renoir
    Claude Monet 1840-1926
    Claude Monet 1840-1926: a feast for the eyes
    • Claude Monet (1840-1926) was both the most typical and the most individual painter associated with the Impressionist movement. His long life and extraordinary work were dedicated to a pictorial exploration of the sensations. This book traces the life's work of one of art history's most beloved painters.

      Claude Monet 1840-1926: a feast for the eyes
      4,5
    • Claude Monet 1840-1926

      • 220pages
      • 8 heures de lecture

      Claude Monet (1840-1926) was both the most typical and the most individual painter of Impressionism. His long life and extraordinary work capacity-coupled with a sometimes furious perfectionism-he dedicated to a pictorial exploration of the sensations which reality, and in particular landscape, ofer the human eye.

      Claude Monet 1840-1926
      4,5
    • Renoir

      • 127pages
      • 5 heures de lecture

      Renoir was enchanted by the romance of Paris in dappled sunshine. His sensuous paintings bear witness to his delight in the young female form and in lively scenes of people meeting, dancing and talking. His delicate and distinctive brushwork conveys the shimmering brilliance of light and color, reflecting the optimism of la Belle Epoque. Renoir: Paris and the Belle Epoque demonstrates how the vibrancy of Paris was probably the single most important influence on the artist's life and work. It illustrates and examines Renoir's exquisite nudes and portraits of young girls, as well as his plein-air paintings, many inspired by the celebrated cafe-dansant in Montmartre, Le Moulin de la Galette, and the terrace of La Grenouillere, a bathing area on the Seine.

      Renoir
      4,1
    • Monet

      Posterbook

      Book by Taschen Publishing

      Monet
      3,0
    • Die Frage nach weiblicher Schönheit erhitzt nicht nur die Gemüter, sie unterliegt auch seit jeher ganz bestimmten Vorstellungen: Die einen liebten üppige Körper, die anderen schmale Silhouetten, die Frage, ob rote, braune oder blonde Haare, Natürlichkeit oder Make-up trennte die Epochen. Was schön ist und warum, mit welchen Hilfsmitteln sich Schönheit steigern lässt, welche Haarfrisuren wann à la mode waren und warum Frauen mit Lippenstift zu neuem Selbstbewusstsein gelangten – all das erklärt die Kunsthistorikerin Karin Sagner anhand zahlreicher Gemälde und zeigt, dass die Frage nach Schönheit stets im Auge des Betrachters liegt.

      Schöne Frauen
      5,0
    • Monet in Giverny

      • 118pages
      • 5 heures de lecture

      Claude Monets Garten in Giverny und seine Umgebung stellen die Inspirationsquelle für seine Landschaftsbilder dar. Diese machten ihn zu einem der wichtigsten Maler des Impressionismus. Unterhaltsam und informativ verbindet die Autorin Leben und Schaffen des Künstlers und gewährt Einblick in seine letzte Schaffensphase. Die Bildbetrachtungen werden durch Briefauszüge des Malers und Fotografien von Haus und Garten ergänzt, die zu einem eigenen Giverny-Besuch einladen.

      Monet in Giverny
      4,4
    • Claude Monet (1840 – 1926) war der typischste und individuellste Maler des Impressionismus. Er widmete sein ganzes Leben und sein außergewöhnliches Werk der bildlichen Darstellung der Sensationen, die Städte und vor allem Landschaften zu bieten haben. Monets Pappeln und Getreideschober, die Kathedrale von Rouen und die Seerosen, die zu den beliebtesten Bildern des Impressionismus gehören, entstanden lange Zeit bevor die damalige Avantgarde einen unschätzbaren Einfluss auf die Entwicklung moderner Kunst hatte. Dieses Buch zeichnet Leben und Werk eines der beliebtesten Künstler der Geschichte nach.

      Claude Monet, 1840-1926 : ein Fest für die Augen
      4,5
    • Monet

      Einladung nach Giverny

      • 130pages
      • 5 heures de lecture

      Claude Monets Garten in Giverny und seine Umgebung stellen die Inspirationsquelle für seine Landschaftsbilder dar. Diese machten ihn zu einem der wichtigsten Maler des Impressionismus. Unterhaltsam und informativ verbindet die Autorin Leben und Schaffen des Künstlers und gewährt Einblick in seine letzte Schaffensphase. Die Bildbetrachtungen werden durch Briefauszüge des Malers und Fotografien von Haus und Garten ergänzt, die zu einem eigenen Giverny-Besuch einladen.

      Monet
      4,0
    • Frauen auf eigenen Füßen

      Freiheit – Abenteuer – Unabhängigkeit

      Spazierengehen und Wandern in der freien Natur war lange Zeit ausschließlich Männern vorbehalten. Für Frauen galten diese Betätigungen als unschicklich und gefährlich. Bereits ohne Begleitung auf den Boulevards in der Stadt zu promenieren oder allein über die Wiesen zu spazieren wäre undenkbar gewesen. Erst um 1900 begann sich dies zu ändern. Nun zog es auch die Frauen hinaus ins Freie. Sie zogen die Korsagen aus und die Schnürstiefel an und suchten eigene Wege. Und befreiten sich damit nicht nur von starren Konventionen, sondern entdeckten ein neues Natur- und Körpergefühl. Auf eigenen Füßen in eine neue Unabhängigkeit!

      Frauen auf eigenen Füßen
      4,2
    • Welche Ausstrahlung muss ein Mann haben, um so mühelos die Herzen so vieler Frauen zu erobern? Pierre-Auguste Renoir, bisher eher bekannt als Meister des Impressionismus, hatte noch eine weitere Begabung, nämlich die des Verführers. Er liebte die Frauen und sie ihn. In seinen Bildern zeigt er einfache Mädchen vom Land, brave Frauenzimmer und feine Gesellschaftsdamen der Pariser Bourgeoisie. Mit vielen seiner Modelle hatte er Beziehungen, und von fast allen in diesem Buch vorgestellten Musen und Liebhaberinnen sind Fotografien überliefert. Erstmals stellt die Kunsthistorikerin Karin Sagner nun den Gemälden Renoirs die »echten« Frauen gegenüber und erzählt ihre Geschichte. Dabei offenbart sich, dass diese Frauen im wirklichen Leben selten Renoirs idealen Vorstellungen von Weiblichkeit entsprachen und sie nur auf seinen Gemälden gemeinsam eine harmonische Einheit bilden. Der Urenkel des großen Meisters, Jacques Renoir, erzählt in seinem Vorwort von den Familiengeschichten, die sich um die Frauen ranken und die sich über Generationen erhalten haben.

      Renoir und seine Frauen
      3,0
    • Wie erkenne ich? - die Kunst der Gotik

      • 128pages
      • 5 heures de lecture

      Die spannendsten Seiten der Kunst entdecken. Himmelstrebende Kathedralen und prächtige Altäre, in reicher Malerei und Skulptur ausgeführt, der Glanz Burgunds - all dies verbindet der Betrachter mit dieser Kunstepoche. Wie erkenne ich? Die Kunst der Gotik präsentiert einen anschaulichen, informativen und brillant illustrierten Überblick über die Hauptmerkmale von angewandter Kunst, Architektur, Skulptur und Malerei in der Zeit der Gotik. Die spannend und unterhaltsam gestalteten Bände der Reihe vermitteln durch eine klare Text-Bild-Präsentation prägnant alles Wissenswerte einer Kunstepoche. Die wichtigsten Kunstwerke, Künstler und Stile einer Zeit werden leicht verständlich vorgestellt. · Kunstkenntnis leicht gemacht · Schneller, anschaulicher Einstieg in die Kunstgeschichte · Klare visuelle Konzeption und kompetente Texte · Kunstepochen werden anschaulich erfahrbar · Idealer Begleiter für Reise und Museum

      Wie erkenne ich? - die Kunst der Gotik
      3,0
    • Umění gotiky

      • 128pages
      • 5 heures de lecture

      Nejbytostnějším rysem gotického umění je monumentálnost, přísné, skoro asketické linie a hluboce zakořeněné náboženské aspekty. Gotika po Evropě byla šířena prostřednictvím mnišských řádů. Hlavním projevem umění je architektura. Nalezla své uplatnění především ve stavbě katedrál a hradů, radnic, mostů, měšťanských domů, ale i v lidových hrázděných domech. Gotická katedrála roste do výšky, díky důmyslné konstrukci opěrného systému křížové klenby, mohutných pilířů a sloupových podpěr dochází k odhmotnění vnitřního prostoru stavby. Důraz je kladen na čistotu materiálu, naprostá většina staveb nemá žádnou omítku. Nejtypičtějším znakem pro gotiku je lomený oblouk vysokých oken, která často sahají až do desetimetrové výšky a jsou po celém obvodu chrámu a nespočetného množství zdobných prvků - členitých výčnělků, prohlubní, zdobných věžiček, chrličů, trojlístků malých oken, konzol a baldachýnů.

      Umění gotiky
      4,0
    • Jak je poznáme? Umění secese

      • 128pages
      • 5 heures de lecture

      Umění secese Jak je poznáme? ...Když pomyslíme na secesi, vynoří se nám před očima obrazy ornamentů a popínavých rostlin, lilií a exotických květin, labutí na vlnách a žen s rozevlátými vlasy; ale také svérázný nábytek a domovní fasády s rozmáchlými liniemi, pásy, stylizovanými květinami a geometrickými vzory. A přece byla secese cosi víc. Bylo to celoevropské hnutí protestu proti masovému průmyslovému zboží a proti zhrubnutí vkusu a pojímalo se jako všestranné hnutí za reformu života...

      Jak je poznáme? Umění secese
      3,7
    • Schönheit, Optimismus und Lebensfreude kennzeichnen die Bilder Pierre-Auguste Renoir, der sich in seinen Bildern den positiven Seiten des Lebens zuwandte und sein Publikum damit bis heute begeistert. Nun erweist der Künstler sich als Virtuose im Umgang mit zeitgenössischen Textilien. Exhibition: Kunstsammlungen Chemnitz (2011/2012).

      Pierre-Auguste Renoir. Wie Seide gemalt. l'effet de la soie
    • Gauguin

      Von Pont Aven nach Tahiti

      • 150pages
      • 6 heures de lecture

      Die Arbeiten des französischen Malers Paul Gauguin sind von einem Streben nach dem einfachen Leben geprägt. Anfänglich bevorzugte er die bretonische Landschaft und ihre Menschen als Motiv, später wurden Südseeimpressionen zum zentralen Gegenstand seiner Bilder. Im Jahr 1888 begann Gauguin damit, eine neue Malweise mit eigener Bildsprache zu entwickeln, den Synthetismus. Von der Rückbesinnung auf die Kunst alter Kulturen und der einfachen, ursprünglichen Gestaltung erhoffte er sich eine Verjüngung und Erneuerung der Malerei. Mit ihrem Gauguin-Band zeichnet die erfolgreiche Kunsthistorikerin und Ausstellungskuratorin Dr. Karin Sagner das faszinierende Porträt des Malers Paul Gauguin. Die Autorin beschreibt die Entwicklung des Künstlers von den Lehrjahren im Banne des Impressionismus bis hin zur Erarbeitung seiner eigenen symbolistischen Bildsprache, dem Synthetismus.

      Gauguin
    • Sehen und erleben – einfach himmlisch. Es ist so Einfach Kunst zu erleben. Wie in einer Ausstellung werden Bilder aus allen Epochen der Kunstgeschichte erfahrbar. Mit dem neuen Band himmlisch Einfach Kunst fühlen wir uns dem Himmel nahe. Berühmte Gemälde erzählen von Götterboten, Engeln und anderen geflügelten Wesen und zeigen, dass Himmlisches und Irdisches oft gar nicht weit auseinander liegen. Ob in himmlischen Tafelrunden, paradiesischen Orten oder bei atmosphärischen Himmelserscheinungen, stets beziehen die Künstler die Sichtweisen der Menschen in ihre Bilder ein und lassen uns so den Himmel spüren. Themen, die uns den Himmel nahe bringen · Im Auftrag des Himmels – wunderbare Boten · Göttergestalten – menschlich allzumenschlich · Dem Himmel nahe – Orte der Glückseligkeit · Himmlische Tafelfreuden – der Mensch lebt nicht vom Brot allein · Sonne, Wolken, Mond und Sterne – und andere Himmelserscheinungen Mit Bildern u. a. von: Caravaggio, Ernst, Friedrich, Fouquet, Van Gogh, Ingres, Manet, Monet, Raffael, Renoir, Rubens, Da Vinci, Watteau, Willikens

      Einfach Kunst - himmlisch
    • Sehen und erleben, was uns bewegt. Es ist so Einfach Kunst zu erleben. Wie in einer Ausstellung werden Bilder aus allen Epochen der Kunstgeschichte erfahrbar. Im neuen Band bewegend Einfach Kunst geht es um Themen, die Menschen bewegen oder in Bewegung bringen: Berühmte Gemälde erzählen, wie Gefühle die Seele bewegen, uns die Reiselust in die Ferne treibt, Wissenschaftler und Mediziner die Welt verändern und Sport seit der Antike die Menschen in Bewegung gebracht hat. Themen, die bewegen oder in Bewegung bringen: Höher, schneller, weiter – den Körper bewegen Geheimnis der Gefühle – Was unsere Seele bewegt Nix wie weg – Reiselust und Fernweh Gaukler, Heiler und Gelehrte – Menschen, die die Welt bewegten Im Rhythmus des Lebens – große und kleine bewegende Momente Mit Bildern u. a. von: Böcklin, Bosch, Brueghel, Courbet, Dix, van Eyck, Feininger, Gauguin, Grünewald, Holbein, Morisot, Munch, Rembrandt, Runge, Tischbein, Vermeer, Watteau

      Einfach Kunst - bewegend
    • Einfach Kunst - hautnah

      • 128pages
      • 5 heures de lecture

      Sehen und erleben, was „unter die Haut“ geht. Das ist einfach Kunst! Sie geht hautnah an die Themen des Lebens, die uns bewegen: Liebe, Körper und Schönheit, Intimes und Dämonisches beschäftigte die Menschen zu allen Zeiten. In diesem völlig neuartig konzipierten Band wird an ausgewählten Meisterwerken erfahrbar, wie sich Alltag, Schönheitsideale und Rollenzuweisungen von Frau und Mann vom Mittelalter bis in die Gegenwart gewandelt haben. Oft sind es Details wie ein Spiegel, ein graziler Damenschuh oder die Unordnung in der Küche, die Geschichten erzählen und lebendige Einblicke in die Gemälde und ihre Zeit ermöglichen. Fesselnde Texte und zahlreiche Detailabbildungen erschließen auf unterhaltsam Weise die Gemälde – wie in einer spannenden Ausstellung. Kunst ist so ohne großes Vorwissen hautnah erlebbar! - Kunst mit Lust und Leidenschaft entdecken! - hautnah an den Themen, die uns bewegen - Der überraschend einfache Zugang zur Kunst - Mit Epochenübersicht in den Umschlagklappen - Das unwiderstehlich-emotionale Kunsterlebnis!

      Einfach Kunst - hautnah
    • Als Lebensreformbewegung und Protest gegen industrielle Massenware und Geschmacksverrohung entstand am Wendepunkt zwischen 19. und 20. Jahrhundert der Jugendstil. Die Natur als Vorbild nehmend kennzeichneten fließende, elegante Linien und kunstvoll verflochtene Ranken den neuen Stil. Grundidee war das Gesamtkunstwerk und unser Band führt anschaulich vor, wie sich diese letzte große einheitliche Kunstrichtung über Kunstgewerbe, Architektur, Malerei und Plastik ausweitete.

      Wie erkenne ich? - Die Kunst des Jugendstil
    • Expressiv weiblich

      Helene Funke

      • 159pages
      • 6 heures de lecture

      Helene Funke, deren 150. Geburtstag 2019 gefeiert wird, begründete eine eigenständige Form des Expressionismus. Sie studierte neben Gabriele Münter an der Damen-Akademie in München, stellte mit Matisse und Picasso in den Pariser Salons aus und feierte Erfolge als vielfach ausgezeichnete Malerin und Grafikerin neben Klimt und Schiele in Wien. Ungewöhnliche Bildnisse von Frauen und Frauengruppen wurden ihr Markenzeichen: Sie löste die Frau aus ihrer passiven Rolle, machte sie zur aktiven Beobachterin und selbstbewussten Akteurin innerhalb eines weiblichen Kollektivs. Zu ihrer Zeit war Funke die einzige moderne Künstlerin aus Chemnitz, die internationale Beachtung erlangte. Trotz ihrer über 40 Ausstellungsbeteiligungen von Paris über Hamburg bis Stockholm starb Funke 1957 verarmt und vergessen in Wien, ihr künstlerischer Nachlass wurde verstreut. Erst seit einigen Jahren wird ihr Werk wiederentdeckt. Exhibition: Kunstsammlungen Chemnitz, Germany (04.11.2018 - 13.01.2019).

      Expressiv weiblich