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Claude Keisch

    Fontane und die bildende Kunst
    Die Alte Nationalgalerie Berlin
    Adolph Menzel Die Bittschrift
    Daumier ist ungeheuer!
    So malerisch!
    Adolph Menzel, 1815-1905
    • Adolph Menzel, 1815-1905

      Between Romanticism and Impressionism

      • 480pages
      • 17 heures de lecture

      Famous across Europe and America, recipient of the highest possible honours in Germany including the order of the Black Eagle and elevation to nobility, admired by Degas as 'the greatest living master', Adolph Menzel was perhaps the greatest German painter of the late nineteenth century. In this splendidly illustrated book - the only comprehensive volume on Menzel in English - photographs of the artist and contemporary Berlin accompany reproductions of hundreds of his paintings and drawings. Menzel specialists and art historians contribute chapters on his life and art, his visits to France, his critical reception, relevant social and historical background, and different approaches to his work.Until recently, Menzel's many paintings and drawings were separated from one another in collections on either side of the Berlin Wall. Now, in the wake of reunification, the Berlin Museums have put together the most extensive Menzel exhibit since the retrospective that followed his death in 1905. This book is the catalogue for the exhibit that had its debut at the Musee D'Orsay in Paris (April 15 to July 28), travels to the National Gallery of Art in Washington, D.C. (September 15, 1996 to January 5, 1997) and returns to Nationalgalerie in Berlin (February 7 to May 11, 1997).

      Adolph Menzel, 1815-1905
      4,4
    • So malerisch!

      • 143pages
      • 6 heures de lecture

      Adolph Menzels (1815–1905) Lebenswerk wird gern verkürzt dargestellt: Sein Ruhm scheint mit dem Friedrichs des Zweiten (1712–1786) dauerhaft verknüpft. Dass aber der Künstler die letzte seiner großen Friedrich-Kompositionen nicht nur unvollendet ließ, sondern sie auf dem Gipfel des Erfolgs als Maler des Königs mutwillig beschädigte, überrascht. Sogar sein bekanntestes Gemälde ließ er nicht mehr gelten: 'Das Flötenkonzert'. Warum Menzels 'Projekt', die Person und nicht den Heroen Friedrich darzustellen, zu scheitern drohte, schildert Claude Keisch in seinen kenntnisreichen Essays.

      So malerisch!
      4,0
    • Daumier ist ungeheuer!

      • 254pages
      • 9 heures de lecture

      Max Liebermann bezeichnete ihn als "den größten Künstler des 19. Jahrhunderts". Der geniale Karikaturist, Maler, Bildhauer und Buchillustrator Honore Daumier wurde in Deutschland vor allem durch sein gewaltiges grafisches Werk bekannt, das schärfste politische Polemik bietet und den bürgerlichen Alltag von Paris, der "Hauptstadt des 19. Jahrhunderts", satirisch porträtiert. Darüber hinaus präsentiert dieses Buch den "ganzen" Daumier: neben den berühmten Lithografien vor allem auch die Ölbilder, in denen er sich insbesondere der mitfühlenden Darstellung des einfachen Volkes widmet, außerdem Zeichnungen und Plastiken. Seine dramatische Kunst ist von überraschender Aktualität sie vereint in sich Groteske und Pathos, ihre Themen sind in immer neuen Variationen die Brü che und Verwerfungen in der Gesellschaft und der Zerfall der traditionellen Werte.0Exhibition: Liebermann Haus, Berlin, Germany (02.03.-02.06.2013)

      Daumier ist ungeheuer!
    • Die Alte Nationalgalerie in Berlin beherbergt eine der bedeutendsten Sammlungen zur Kunst des 19. Jahrhunderts in Deutschland. Zu ihren Höhepunkten gehören Hauptwerke der Romantik, die ausgezeichnete Sammlung impressionistischer Malerei und ein sehr umfangreicher Bestand an Skulpturen. Die wichtigsten Werke wurden für diesen Band ausgewählt und in 164 großformatigen, farbigen Abbildungen sowie Detailaufnahmen reproduziert.

      Die Alte Nationalgalerie Berlin
    • Fontane und die bildende Kunst

      • 335pages
      • 12 heures de lecture

      Fontane und die bildende Kunst. Katalog der Ausstellung der Nationalgalerie, der Staatlichen Museen [hardcover] unknown [Jan 01, 1998]… 3894873159

      Fontane und die bildende Kunst