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Peter Schnyder

    Tour de Suisse
    Hugo Koblet
    Alois Carigiet
    Erdgeschichten
    L’École des femmes
    L'irréel intact dans le réel dévasté
    • Erdgeschichten

      • 287pages
      • 11 heures de lecture

      P. Schnyder: Einleitung – I. Zeitgrenzen – N. Heringman: Vom Uranfänglichen und Primitiven. Zur Vorgeschichte der ›Tiefenzeit‹ – N. Kasper: »Urwelt« und »Alterthum«. Zur narrativen Koordination zweier Konzepte im 19. Jahrhundert – H. Jordheim: Naturphilosophie als »innere Naturgeschichte«. Henrich Steffens in Freiberg – R. Borgards: Schildkröteninseln. Herman Melvilles „The Encantadas or Enchanted Isles“ (1854), Charles Darwins „Voyage“ (1839/45) und die Entstehung der Inselbiogeographie im 19. Jahrhundert – II. Strukturanalogien – O. Völker: »Quelque(s) débris«. Fossilien und Antiquitäten in Novalis’ „Heinrich von Ofterdingen“ und Honoré de Balzacs „La Peau de chagrin“ – H.-G. von Arburg: Abfallkulturen. Trümmernarrative bei Gottfried Semper und Adalbert Stifter („Abdias“) – T. Attanucci: Nachsommerlichkeit. Zur Ästhetik des geologischen Historismus bei Adalbert Stifter und Eugène-Emmanuel Viollet-le-Duc – III. Wissensformen – R. Wegner: Das implizite Bild. Tiefenzeit als ästhetisches Phänomen der Romantik – T. Nehrlich / P. Strobl: Geologie, Zahnfleischbluten und Revolutionen. Alexander von Humboldts vulkanologische Schriften – C. Holm: Erdgeschichte für Schnellreisende. Zur Vergegenwärtigung geologischen Wissens in Reiseführern des 19. Jahrhunderts – P. Stoffel / C. Wessely: Urzeit und Umwelt. Philipp Leopold Martins Museum der Urwelt in Berlin – S. Willer: Erdgedichte um 1850.

      Erdgeschichten2020
    • Tour de Suisse

      75 Jahre 1933-2008

      • 237pages
      • 9 heures de lecture

      1994, Pascal Richard der erste Romand p. 220.

      Tour de Suisse2008
    • Hugo Koblet

      Der "Pédaleur de charme"

      • 229pages
      • 9 heures de lecture
      Hugo Koblet2005
    • L’École des femmes

      • 108pages
      • 4 heures de lecture

      1929 erscheint André Gides Roman, der 1930 und 1936 von Robert und Geneviève zu einem literarischen Triptychon erweitert wird. Gide thematisiert die bürgerliche Ehe und die Emanzipation der Frau. Éveline erzählt in Tagebuchform von ihrer gescheiterten Ehe. Als junges Mädchen verliebt sie sich in den autoritären Robert, den sie gegen den Wunsch ihrer Eltern heiratet. Mit der Zeit schwindet ihre Bewunderung, und sie fühlt sich von ihm bevormundet. Enttäuscht über Vertrauensbrüche entfernt sich Éveline emotional von Robert und verlässt ihn schließlich. Im zweiten Teil verteidigt Robert sich gegen die Vorwürfe seiner Frau, die nun öffentlich sind. Er sucht die Gründe für die gescheiterte Ehe in Évelines mangelnder Religiosität und dem Einfluss falscher Freunde, ohne ihren Emanzipationswunsch zu verstehen. Im dritten Teil äußert sich ihre Tochter Geneviève, die aus feministischen Gründen das Tagebuch ihrer Mutter veröffentlicht, um anderen Frauen zu helfen. Sie verkörpert eine neue Generation, die patriarchale Regeln bewusst bricht. Gide hatte beim Schreiben mit Schwierigkeiten zu kämpfen, was dem Text anzumerken ist. Trotz des modernen Inhalts zieht sich die Erzählung dahin, und das emanzipatorische Interesse des männlichen Autors bleibt das hervorstechendste Element.

      L’École des femmes2000
      3,4
    • Alois Carigiet

      • 160pages
      • 6 heures de lecture

      German

      Alois Carigiet1992