Bookbot

Dirk Endisch

    Das Raw Halberstadt
    Die Kleinbahn. Band 37
    Edition Fahrzeug-Chronik. Band 19
    Zeunert´s Schmalspurbahnen. Band 51
    Erinnerungen an die Südharz-Eisenbahn. Edition Bahn-Bilder, Band 19
    Volldampf im Reichsbahnland
    • Volldampf im Reichsbahnland

      • 192pages
      • 7 heures de lecture

      Eisenbahnfotograf Thomas Rieger fertigte in den 70er- und 80er-Jahren zahlreiche Farb- und Schwarzweißaufnahmen der Deutschen Reichsbahn an. Auf diese Weise entstand ein großes Bildarchiv mit bislang unveröffentlichten Aufnahmen, das Dirk Endisch, einer der besten Kenner deutscher Dampflokomotiven, aus dem Nachlass des mittlerweile verstorbenen Autors übernommen hat. Angefangen von Dampfloks der Baureihen 44 der Bahnbetriebswerke Arnstadt und Meiningen bis hin zu Dampfloks in und um Berlin - für diesen Bildband stellt Dirk Endisch die eindrucksvollsten Aufnahmen von Thomas Rieger zusammen, die er zudem fachkundig kommentiert.

      Volldampf im Reichsbahnland
      4,0
    • Die Südharz-Eisenbahn (SHE), 1899 eröffnet, ist heute fast vergessen, da der Personenverkehr 1962 und der Güterverkehr 1963 eingestellt wurde. Die Strecke wurde stillgelegt und demontiert, und nur wenige Erinnerungen an die SHE sind geblieben. Ein bebilderter Rückblick auf ihre Geschichte ist daher angebracht.

      Erinnerungen an die Südharz-Eisenbahn. Edition Bahn-Bilder, Band 19
    • Diese Ausgabe bietet Meldungen von Schmalspurbahnen in Deutschland sowie fünf Vorbildbeiträge. Die Titelgeschichte widmet sich der fast vergessenen Südharz-Eisenbahn Walkenried-Braunlage. Weitere Themen sind der Einsatz der 99 758 beim "Wilden Robert", der Wismarer Schienenbus und die Baureihe 99.51-60 auf der Strecke Cranzahl-Oberwiesenthal.

      Zeunert´s Schmalspurbahnen. Band 51
    • Der neue Band umfasst vier Beiträge über die Deutsche Reichsbahn. Er behandelt die Umrüstung von 25 Kriegsloks der Baureihe 52 auf Kohlenstaubfeuerung, die Vorstellung der "Indonesienlok" 199 301-3, die Rolle der Baureihe 86 im Bw Aue und den Einsatz der Baureihe 41 im Bw Neubrandenburg.

      Edition Fahrzeug-Chronik. Band 19
    • In der neuen Ausgabe werden Meldungen von Regionalbahnen in Deutschland und Österreich sowie vier ausführliche Vorbildbeiträge präsentiert. Die Titelgeschichte beleuchtet die Geschichte der Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn-Gesellschaft (HBE). Weitere Beiträge handeln vom Dieseltriebwagen DT 0511 und der Dampflok D I der Regentalbahn AG, sowie den Eisenbahnaktivitäten in Haldensleben in den 1980er Jahren.

      Die Kleinbahn. Band 37
    • Der reich illustrierte Text-Bildband dokumentiert die Geschichte des Raw Halberstadt, das über vier Jahrzehnte Reisezugwagen für die Deutsche Reichsbahn produzierte. Mit zahlreichen unveröffentlichten Aufnahmen ist das Buch ein Muss für Heimat- und Eisenbahnfreunde, pünktlich zum 180-jährigen Jubiläum des Werks.

      Das Raw Halberstadt
    • Eisenbahnen im Harz

      Entwicklung - Bau - Geschichte - Fahrzeuge

      • 208pages
      • 8 heures de lecture

      Kein Urlaub im Harz ohne Fahrt auf den Brocken! Wer schon einmal mit einem Dampfzug vom malerischen Wernigerode über Drei-Annen-Hohne auf den Gipfel des mehr als 1.000 Meter hohen Brocken gefahren ist, der wird dieses faszinierende Erlebnis nicht vergessen. Jährlich unternehmen Tausende von Touristen diese nostalgische Reise. Doch die Eisenbahnen um Deutschlands nördlichstes Mittelgebirge haben weitaus mehr zu bieten. Dirk Endisch präsentiert in diesem Band die Geschichte, Strecken und Fahrzeuge rund um die Eisenbahnen im Harz, die nicht zuletzt von der deutschen Teilung ganz besonders betroffen waren.

      Eisenbahnen im Harz
    • Die Dampfloks der Baureihe 41 der DR

      Edition Bahn-Bilder, Band 6

      Vor 30 Jahren, am 8. Mai 1988, beendete 41 231 der Einsatzstelle (Est) Staßfurt den planmäßigen Einsatz der Baureihe 41 bei der Deutschen Reichsbahn (DR). Gleichwohl haben die mächtigen und doch eleganten Güterzugloks bis heute nichts von ihrer Faszination verloren. Die Baureihe 41 nimmt als einzige richtige Universal-Maschine unter den deutschen Dampfloks eine Sonderrolle ein. Ihr Aufgabengebiet reichte bei der DR von Eil-, Schnel- und Interzonenzügen bis hin zu schweren Durchgangs- und Transitgüterzügen. Der Bildband erinnert mit Aufnahmen aus den letzten 30 Dienstjahren an die Einsätze und die unterschiedlichen Ausführungen der Baureihe 41 bei der DR.

      Die Dampfloks der Baureihe 41 der DR
    • Die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) beschaffte von 1928 bis 1940 insgesamt 520 Maschinen der Baureihe 64. Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieben 137 Loks bei der Deutschen Reichsbahn (DR) in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ). Durch Abgaben an die Besatzungsmacht sowie die Ausmusterung kriegsbeschädigter Maschinen verringerte sich der Bestand bis 1954 auf 118 Exemplare. Diese waren vor allem in den Reichsbahndirektionen Berlin, Greifswald, Magdeburg und Schwerin stationiert, wo sie über Jahre hinweg auf zahlreichen Nebenbahnen im Einsatz waren. Erst mit dem einsetzenden Traktionswechsel verlor die Baureihe 64 ab 1968 an Bedeutung. Als letzte Lok ihrer Gattung hatte 64 212 im Sommer 1975 ausgedient. Das Buch beschreibt erstmals detailliert Geschichte, Technik und Einsatz der Baureihe 64 bei der DR.

      Die Baureihe 64 bei der Deutschen Reichsbahn
    • Auf Dampflokfreunde übt das Dampflok-Bahnbetriebswerk eine ganz besondere Anziehungskraft aus. Hier kann man die Dampfloks noch hautnah erleben und Kohle, Ruß und heißes Öl schnuppern. Berufseisenbahner hingegen erleben das Bahnbetriebswerk weit weniger romantisch. Für sie bedeutet es harte Arbeit. Dieses Buch schildert ausführlich den Alltag im Dampflok-Bahnbetriebswerk, die verschiedenen Aufgaben, die erforderlichen Anlagen und Arbeitsgeräte. Aussagekräftige Fotos werden Erinnerungen an ein wichtiges Stück Industriegeschichte hervorrufen.

      Alles über Dampfloks im Bahnbetriebswerk
    • Die „Elektrische“ in Halberstadt gehört mit einer Linienlänge von insgesamt 11,7 km zu den kleinsten Straßenbahnbetrieben in Deutschland. Am 28. Juni 1887 als Pferdebahn mit zwei Linien eröffnet, beschlossen die Stadtväter im Sommer 1901 die Übernahme der Straßenbahn und deren Elektrifizierung. Vor 120 Jahren, am 2. Mai 1903, war es dann soweit: Die „Elektrische“ rollte erstmals durch die Straßen der Domstadt. Bis zu sechs Linien erschlossen zeitweilig das Stadtgebiet. Trotz aller Höhen und Tiefen ist die Tram bis heute ein fester Bestandteil des Nahverkehrs in Halberstadt. Im Herbst 2022 stellte der Aufsichtsrat der Halberstädter Verkehrs-GmbH (HVG) die Weichen für den Erhalt der Straßenbahn. Der Text-Bildband dokumentiert die bewegte Geschichte der „Elektrischen“ in Halberstadt.

      Mit der "Elektrischen" durch Halberstadt
    • Faszination Brockenbahn

      Edition Bahn-Bilder, Band 18

      Der Brocken und die als „Brockenbahn“ weithin bekannte Srecke Drei Annen Hohne-Schierke-Brocken der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) gehören zu den größten Attraktionen in Deutschlands nördlichstem Mittelgebirge. Jahr für Jahr reisen zahllose Urlauber in den Harz, um mit den Zügen der HSB auf den sagenumwobenen Gipfel zu fahren. Bereits 1884 gab es erste Ideen, den Brocken mit einer Schmalspurbahn touristisch zu erschließen. 15 Jahre später war es dann soweit - am 27. März 1899 wurde die Brockenbahn eröffnet. Bis heute ist die Verbindung Wernigerode-Drei Annen Hohne-Brocken eine der faszinierendsten Schmalspurbahnen in Deutschland und das wirtschaftliche Rückgrat der HSB. Der Bildband dokumentiert eindrucksvoll die fast 125-jährige Geschichte der Brockenbahn und ist ein Muss für jeden Eisenbahn- und Heimatfreund.

      Faszination Brockenbahn
    • Die Sonderfahrten des Bezirksvorstands (BV) Magdeburg des Deutschen Modelleisenbahn-Verbandes der DDR (DMV) waren in den Terminkalendern vieler Eisenbahnfreunde in Ost und West eine feste Größe. Zwischen 1972 und 1989 organisierte der BV Magdeburg neben mehr als 20 Sonderfahrten in Altmark, Börde und Harz in Zusammenarbeiten mit der Reichsbahndirektion (Rbd) Magdeburg auch mehrere kleine und große Lokausstellungen. Die Vielfalt der eingesetzten Dampfloks reichte von Schnellzug-Maschinen der Baureihen 01, 03 und 04 über Güterzugloks der Baureihen 41, 50.35 und 52.80 bis hin zu den Malletloks des Harzes. Der Bildband will die Sonderfahrten des BV Magdeburg vor dem Vergessen bewahren.

      Unterwegs mit dem DMV - Sonderfahrten in der Rbd Magdeburg
    • In den 1970er- und 1980er-Jahren besuchten zahllose Dampflokfreunde aus aller Welt die als „Wilder Robert“ weithin bekannte Schmalspurbahn Oschatz-Mügeln (b Oschatz)-Kemmlitz, um hier die letzten Meyer-Maschinen der Baureihe 99.51-60 (ex sächsische Gattung IV K) im Planeinsatz zu erleben. Im Gegensatz zu den anderen Bimmelbahnen in Sachsen verkehrten hier seit Herbst 1975 ausschließlich Güterzüge, die in erster Linie Kohle und Kaolin transportierten. Doch mit den tiefgreifenden politischen und wirtschaftlichen Umwälzungen der Jahre 1989/90 schrumpfte das Frachtaufkommen auf dem „Wilden Robert“ bis 1991 auf ein Minimum zusammen. Der Bildband erinnert an diese heute längst vergangene Epoche.

      Kohle, Kaolin und IV K - der "Wilde Robert" 1975-1991
    • Dampflokomotiven des Bw Salzwedel

      Edition Bahn-Bilder, Band 8

      Salzwedel gilt als die Stadt des Baumkuchens. Eisenbahnfreunde verbinden hingegen mit dem Namen der Kleinstadt in der Altmark das vergleichsweise kleine Bahnbetriebswerk (Bw) und seine Dampflokomotiven, deren letzte Exemplare erst im Herbst 1987 ausgedient hatten. Die tiefgreifenden politischen und wirtschaftlichen Veränderungen der Jahre 1989/90 führten zu einem Zusammenbruch des Bahnverkehrs, was nach über 100 Jahren auch die Schließung des Bw Salzwedel nach sich zog. Von 1994 bis 2012 nutzte der Verein „Dampflokfreunde Salzwedel e. V.“ die Anlagen, die heute der Firma „Bauservice Altmark“ gehören.

      Dampflokomotiven des Bw Salzwedel
    • Dampflokomotiven des Bw Halberstadt

      Edition Bahn-Bilder, Band 4

      Das Bahnbetriebswerk (Bw) Halberstadt war eine der letzten Dampflokhochburgen der Deutschen Reichsbahn (DR). Neben den Reko-Maschinen der Baureihe 50.35 waren in den 1970er-Jahren hier die Baureihen 03, 35.1, 41 und 64 stationiert. Außerdem gehörten zeitweilig die Schnellzugloks 01 114, 01 137 und 01 511 zum Bw Halberstadt. Die Dienststelle schrieb Eisenbahngeschichte: 50 3559 beendete am 29. Oktober 1988 den planmäßigen Einsatz regelspuriger Dampfloks in Deutschland. Der Bildband erinnert an die letzten 20 Jahre der Dampftraktion in Börde und Harzvorland.

      Dampflokomotiven des Bw Halberstadt
    • Baureihe 58.30

      • 128pages
      • 5 heures de lecture

      Für den Güterzugdienst auf Mittelgebirgsstrecken mit weniger als 20 t zulässiger Achsfahrmasse benötigte die Deutsche Reichsbahn (DR) der DDR Ende der 50er-Jahre dringend leistungsfähige Dampflokomotiven. Das Reichbahnausbesserungswerk (Raw) Zwickau rekonstruierte deshalb zwischen 1958 und 1963 insgesamt 56 Lokomotiven der Baureihe 58 (pr. G 12); die Maschinen erhielten die neue Baureihenbezeichnung 58.30. Ihre Rekonstruktion erwies sich als besonders aufwändig, da die Konstrukteure diverse Mängel der G 12 beheben wollten. Außerdem musste wegen des größeren Kessels der Rahmen vorgeschuht werden. Die neue Baureihe 58.30 wurde damit die teuerste Lok des Rekoprogramms. Allerdings war sie auch die Maschine mit dem größten Leistungsgewinn: Bei Vergleichsfahrten zwischen der 58 3001 und einer herkömmlichen G 12 erwies sich die Rekolok nicht nur als leistungsstärker, sondern auch noch als weitaus sparsamer. Nachdem einige Mängel behoben waren, bewährten sich die Maschinen vor allem auf den Strecken in Sachsen und Thüringen. Bei Eisenbahnfreunden war die Reko-G 12 besonders wegen ihrer auffälligen Optik bekannt. Legendär sind die Einsätze an der so genannten 'steilen Wand von Meerane' zwischen Glauchau und Gera. 1982 schieden die letzten Loks aus dem Betriebsdienst aus. Engagierte Eisenbahnfreunde erhalten zwei Maschinen der Nachwelt: in Glauchau die 58 3047 und in Schwarzenberg die 58 3049.

      Baureihe 58.30
    • Klein- und Privatbahnen im Ohrekreis

      • 206pages
      • 8 heures de lecture

      Der Ohrekreis wurde einst durch ein dichtes Eisenbahnnetz erschlossen. Da die Preußische Staatsbahn im 19. Jahrhundert nicht alle Orte an ihr Streckennetz anschloss, ergriffen Bürgermeister, Landräte und Gewerbetreibende die Initiative und gründeten die Neuhaldenslebener Eisenbahn (NhE), die Marienborn-Beendorfer Kleinbahn-Gesellschaft (KMB), die Kleinbahn Gardelegen-Neuhaldensleben-Weferlingen (GHWK), die Kleinbahn Wegenstedt-Calvörde (KWC) und die Kleinbahn Wolmirstedt-Colbitz (KWoC), die zwischen 1887 und 1910 eröffnet wurden. Alle fünf Unternehmen übernahm 1949 die Deutsche Reichsbahn. Doch der Individualverkehr und der Ausbau des Kraftverkehrs führten ab 1962 zu einer schrittweisen Stilllegung der Kleinbahnen. Heute werden lediglich noch die Strecken Haldensleben-Weferlingen und Abzweig Süplingen-Forsthaus Eiche im Güterverkehr bedient. Dieses Buch beschreibt erstmals ausführlich Geschichte, Anlagen und Fahrzeuge der NhE, KMB, GHWK, KWC und KWoC. Zahlreiche Gleispläne, Fotos und Tabellen machen das Buch zu einer Fundgrube für jeden Heimat- und Eisenbahnfreund.

      Klein- und Privatbahnen im Ohrekreis