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Johansen Hanna

    17 juin 1939 – 25 avril 2023

    Hanna Johansen a commencé sa carrière littéraire en tant que traductrice d'auteurs contemporains d'avant-garde américains et, par la suite, en tant qu'auteure d'histoires pour enfants. Elle a fait ses débuts en tant que romancière en 1978. Son œuvre aborde souvent les thèmes des relations familiales et des expériences féminines, pour lesquels elle trouve un langage unique et pénétrant. Johansen excelle à capturer la complexité des émotions humaines et des interactions interpersonnelles avec subtilité et profondeur. Ses écrits sont appréciés pour leur raffinement psychologique et leur qualité littéraire.

    Johansen Hanna
    Bist du schon wach?
    Siebenschläfergeschichten
    Zurück nach Oraibi
    Bilder
    Halbe Tage, ganze Jahre. Erzählungen
    Henrietta and the Golden Eggs
    • Henrietta has big dreams for a little chicken: learning to sing, to swim, to fly, and, most important of all, to lay golden eggs. Even when her three thousand, three hundred and thirty-three fellow inmates in the old henhouse laugh at her ambitions, Henrietta holds fast, practicing day and night. And while she is honing her talents, she is also getting ready to move on to the bigger, brighter world she can see through the tiny hole in the henhouse wall.

      Henrietta and the Golden Eggs
      3,6
    • Hanna Johansen erzählt die Geschichte von Blaubart neu und präsentiert ironische Einblicke in die Liebesversuche von Frauen und Männern, die oft nur knapp vom »Normalen« abweichen. Sie beleuchtet den doppelten Boden unserer alltäglichen Wirklichkeit.

      Halbe Tage, ganze Jahre. Erzählungen
      5,0
    • Bilder

      Geschichten vom Sehen

      Das Buch erzählt ganz persönliche Geschichten, wie wir sie mit Bildern erleben können.Wie Bilder zu uns sprechen, wenn sie zu uns sprechen, hängt bekanntlich nicht nur vom Bild ab, sondern auch davon, zu wem es spricht und wann und wo es das tut. Darum können wir vor Überraschungen und Entdeckungen nie sicher sein.

      Bilder
      5,0
    • Polingaysi war 14 Jahre alt, als sie das Hopi-Dorf verließ, um in die Schule der Weißen einzutreten. Vier Jahre später kehrt sie zurück nach Oraibi: verändert, vielen Traditionen ihres Volkes entfremdet, aber auch nicht aufgehoben in der Welt der Weißen. Ihr Leben lang wird sie versuchen, eine Brücke zwischen beiden Welten zu schlagen. Hanna Johansens Roman beruht auf einem authentischen Lebensbericht. Es gelingt ihr beispielhaft, die auf den ersten Blick so rätselhafte und fremde indianische Welt zu erschließen und als ein harmonisches und sinnvolles Gefüge erkennbar zu machen.

      Zurück nach Oraibi
      5,0
    • Siebenschläfergeschichten

      • 95pages
      • 4 heures de lecture

      7 x 7 Episoden aus dem Alltag eines 7jährigen (Siebenschläfer- )Jungen.

      Siebenschläfergeschichten
      5,0
    • Bist du schon wach?

      • 32pages
      • 2 heures de lecture

      Wie spannend es für Kinder ist, am Morgen aufzuwachen und ihre Umgebung immer wieder neu zu erkunden und sich dann auf die Suche zu machen, nach jemand, der ebenfalls schon auf ist, davon erzählt Hanna Johansen. Rotraut Susanne Berner hat zu dieser Gutenmorgengeschichte wunderschöne Bilder gemalt, von Dodo, ihren Eltern und der Großmutter, die Dodo morgens dann gerne eine Geschichte erzählt. »Ein Bilderbuch, das diesen Namen wirklich verdient und sicher bis zum Mitsprechen geliebt werden wird.« ESELSOHR

      Bist du schon wach?
      5,0
    • Über den Himmel. Märchen und Klagen

      • 168pages
      • 6 heures de lecture

      Zwölf märchenhafte Geschichten über die Sehnsucht nach dem Unmöglichen und die Geheimnisse des Himmels, die selbst die Wissenschaft nicht lösen kann. Die Autorin schafft eine moderne Mythologie des Himmels auf persönliche Weise.

      Über den Himmel. Märchen und Klagen
      4,0
    • Aus dem bewegten Leben eines prachtvollen Katers Felis ist ein tapferer Kater; nachts geht er hinaus, um zu kämpfen. Er muss seinen Garten verteidigen gegen die Katzen aus der Gegend. Und die Vögel sollen schließlich auch wissen, dass es einen wachsamen Kater gibt. Felis jagt, weicht bösen Hunden aus, lauert vor Mäuselöchern und genießt es, im Frühjahr und Sommer herumzustromern. Mit seinen beiden Zweibeinern kommt er zurecht, aber manchmal ärgern sie ihn auch. Warum nur müssen sie ihn an einigen Tagen in die Wohnung sperren? Und was sollen die Besuche beim Tierarzt? Andererseits: Wenn sie ihn hinterm Ohr kraulen und ihm leckeres Essen besorgen, dann hat er sie sogar richtig gern. Nur eines muss klar sein: Käuflich ist er nicht.

      Felis, der Kater
      4,3
    • Was ist schrecklicher, Besuch oder Hochwasser? Für den Maulwurf ist Besuch viel schlimmer: Denn ein Maulwurf ist am liebsten allein. Da kann er ungestört Gänge buddeln oder Regenwürmer suchen. Nur einmal im Jahr läßt er Besuch zu, aber nur für fünf Minuten. Anschließend hat er nämlich wieder viel zu tun. Er muß noch mehr Gänge buddeln, und er muß ein Nest bauen - für die kleinen Maulwurfkinder, die bald zur Welt kommen. Mit leichter Hand, poetisch subtil und ironisch heiter, verbindet Hanna Johansen Erkenntnisse der Verhaltensforschung und Kinderthemen.

      Ein Maulwurf kommt immer allein
      4,0
    • Felis, Felis

      • 144pages
      • 6 heures de lecture

      Kater Felis hat es nicht leicht mit seinen beiden Zweibeinern. Entweder sperren sie ihn den halben Tag in der Wohnung ein, ausgerechnet dann, wenn er große Wanderlust verspürt, oder sie schleppen ihn nach einer alltäglichen Rauferei gleich zum Tierarzt und zwingen ihn, sich erniedrigenden Untersuchungen hinzugeben. Dabei hat er auch noch etwas anderes zu tun! Er muss den Katzen aus der Gegend auf die Pfoten schauen, damit sie nicht zu frech werden. Und die Vögel sollen schließlich auch wissen, dass es einen wachsamen Kater gibt, vor dem man sich besser in Acht nimmt.

      Felis, Felis
      4,1
    • Der Füsch

      • 32pages
      • 2 heures de lecture

      Dieses Jahr wünscht Dodo sich „fast nichts“ zum Geburtstag, nur einen Füsch. Glücklicherweise wird dieser Wunschtraum wahr, samt Aquarium und schönen Wasserpflanzen. Aber ein Füsch ist mehr als ein Fisch. Ein Füsch kann sprechen, ändert seine Farbe nach Belieben, ist nie müde und braucht keinen Schlaf. Da können die Eltern noch so oft ins Zimmer kommen und Dodo ins Bett schicken. Das Mädchen zeigt dem Füsch ihre Welt und ihre Spiele. Im Gegenzug zeigt ihr der Füsch, wie toll das Leben unter Wasser ist. In diesem zauberhaften Bilderbuch werden auch ungewöhnliche Kinderwünsche wahr – mit Fantasie.

      Der Füsch
      4,0
    • Über den Himmel

      • 164pages
      • 6 heures de lecture

      Eine kleine Dichtung der Wissenschaft, deren poetischer Mehrwert in der Entdeckung von Schönheit, Spiel und Freiheit besteht, wo Begriffe wie Katastrophenmathematik oder Bifurkation den Ton angeben. Professor Galilei war sich ganz sicher, als er ein unbotmäßiges Bild des Weltraums präsentierte. Die Ordnung des Kosmos war erschüttert; die Sonne hörte auf, um die Erde zu kreisen, und blieb an ihrem Platz, lächelnd auf ihre Planeten schauend. Zu jener Zeit wusste jedoch niemand, dass es auch andere Sonnen gab, die ähnlich agierten. Die Sonne galt noch als perfekter, unveränderlicher Himmelskörper, doch auch dieses Bild bekam Flecken. Hanna Johansens Geschichten beginnen dort, wo alte Märchen enden: Sie erzählen vom Mond, der Angst hat, zu spät zu kommen, und vom Mondschaf, das entdeckt, dass es nicht das einzige schwarze Schaf ist. Sie fragen, warum die Erde rund ist, und beschreiben eine Zeit, als Zeit und Raum noch unabhängig existierten. Zudem berichten sie von den Nöten des Sterntaler-Kindes und den Schwierigkeiten des Herrn Galilei. Die Geschichte des Himmels wird von Hanna Johansen auf ganz persönliche Weise fortgeschrieben.

      Über den Himmel
      3,0
    • Universalgeschichte der Monogamie

      • 440pages
      • 16 heures de lecture

      Sophia Schneider arbeitet an einem Forschungsprojekt, das den anspruchsvollen Titel einer Universalgeschichte der Monogamie trägt. Doch irgend etwas wirft den Gang der exakten Wissenschaften immer wieder aus dem Gleis. Etwas Persönliches schleicht sich in die akademische Untersuchung. Ein Roman, der sich um eine der ältesten Fragen der Welt dreht: Ist lebenslange Treue möglich?

      Universalgeschichte der Monogamie
      3,0
    • Der Amselmann Mario ist der beste Sänger weit und breit, und auch in diesem Jahr findet er schnell eine Amselfrau. Das Nest ist gebaut, und schon schlüpfen die ersten Jungen. Doch etwas ist anders in diesem Jahr: Im Garten spielt ein Mädchen wunderschön Flöte - und plötzlich gefallen Mario die alten Amsellieder nicht mehr. Er möchte ein Menschenlied lernen und beginnt zu üben, Tag für Tag. Am Ende von Hanna Johansens Tiergeschichte kann die Amsel Mario wirklich ihr neues Lied, und die Leser haben den Vogel durchs ganze Jahr begleitet.

      Wenn ich ein Vöglein wär
      3,5
    • Der schwarze Schirm

      • 164pages
      • 6 heures de lecture

      Claire ist auf der Suche nach ihrer Tochter, die sie vor Jahren zur Adoption freigegeben hat. Doch die Reise war vergeblich, der Zug verlässt den Bahnhof. Da steht plötzlich eine Frau in die Tür und schaut in den Wagen. Ihr Mantel ist zu groß, sie ist jung, hat aber nichts Jugendliches an sich. „Wie heißt du“, fragt sie, und damit hat der Zufall eine Geschichte begonnen, die immer tiefer in die Vergangenheit und in die Einsamkeit der Frauen führt.

      Der schwarze Schirm
      3,0
    • Es weihnachtet sehr ...

      … und ich bin immer noch die Katze

      • 48pages
      • 2 heures de lecture

      Wie sie darüber reden: „Weihnachten steht vor der Tür.“ - Gar niemand steht da! Ilsebill hat nachgeschaut, und als Katze hat sie garantiert die besseren Augen. Als Nächstes bringen sie Tannenzweige ins Haus und stellen Kerzen dazwischen. Das ist doch gefährlich! Und der brenzlige Geruch ist für Tiere mit feinen Nasen nicht auszuhalten. Dann stellen die Menschen auch noch einen Baum ins Zimmer, der natürlich gleich umfällt, wenn man mit einer der bunten Kugeln spielen will. Darüber regt sich dann wieder die ganze Familie auf. Die Weihnachtszeit, gesehen mit den Augen einer Katze - ein wahres Vergnügen zum Vorlesen!

      Es weihnachtet sehr ...
      3,7
    • »Dinosaurier gibt es nicht« erzählt von dem kleinen Dinosaurier mit dem Namen, der so kompliziert ist, dass nur Kinder und Paläontologen ihn richtig aussprechen können. Dieser kleine Dinosaurier schlüpft eines Tages aus einem Osterei, das im Nest auf der Fensterbank des Ich-Erzählers liegt. Es ist ein Compsognathus. Und der ist sehr neugierig, stellt viele Fragen und vor allem stellt er das Leben des Erzählers völlig auf den Kopf.

      Dinosaurier gibt es nicht
      3,6
    • Lena

      • 155pages
      • 6 heures de lecture

      »Ich habe eine Nichte, sie kommt um vier. Ich habe sie selbst geboren, aber das weiß sie noch immer nicht.« Sie hat mit der Lüge gelebt und mit dem Verschweigen, jetzt im Alter muß sie das längst fällige Geständnis machen. An einem trüben Novembernachmittag wartet die 80jährige Lena auf den langersehnten Besuch ihrer Nichte Phia. Heute will sie ihr endlich die ungeheuerliche Wahrheit erzählen. Während sie den Kaffeetisch deckt, übt Lena sich in Selbstgesprächen, erklärt, rechtfertigt sich, geht in Gedanken zurück in die Vergangenheit, in die Zeit, als es noch Sammeltassen gab und Frauen Aufsehen erregten, wenn sie sich einen Bubikopf schneiden ließen. Hin und her schiebt Lena ihre Erinnerungen, wie lose Teile eines Puzzles, bis vor dem Leser das bewegende Bild einer Generation und ihrer Sehnsüchte entsteht: Lenas schwierige Kindheit, als sie nach dem frühen Tod der Mutter für ihre Geschwister die Verantwortung übernehmen mußte; der Krieg und seine Wirren; die Ehe mit dem ungeliebten Mann. Und schließlich der heimliche Geliebte, von dem sie die Tochter hat. Die Tochter, die sie auf einer gemeinsamen Reise mit ihrer Schwester Lotte in Philadelphia zur Welt brachte und die nach ihrer Rückkehr fortan als Lottes Kind galt. Lena ist die letzte, die um das Geheimnis weiß, doch es auszusprechen ist für die alte Frau leichter gesagt als getan. Denn wie kann man ein Familiengeheimnis enthüllen, ohne weiteres Porzellan zu zerschlagen?

      Lena
      3,5
    • Wie Katzen die Welt sehen »Wir – was für ein Wort. Jeder stellt sich etwas anderes drunter vor. Aber wenn ich hier ›wir‹ sage, heißt das einfach: Die Familie und ich.« In diesem Buch kann man es endlich erfahren. Von einer, die es wissen muss. Hauskatze Ilsebill hat zu allen Menschendingen ihre ganz entschiedene Meinung. Zu Weihnachten beispielsweise (grässlich!). Oder zu Urlaubsreisen (noch grässlicher!). Gegen die nächste will sie übrigens was unternehmen: Das müsste doch klappen, schließlich sind Katzen erfinderisch. Zu diesem Buch finden Sie Quizfragen auf antolin. de

      Ich bin hier bloß die Katze
      3,4
    • Alphabet der Träume

      Gedichte für Kinder

      • 80pages
      • 3 heures de lecture

      Hier gruselt es sich besonders schön! Ein Brillenbär kommt nachts herein – was will der denn? Er ist so riesengroß, dass man sich fürchten kann im Dunkeln. Und wenn er nur dasteht, weil er seine Brille nicht findet? Oder die Gespenster, die in Wahrheit bloß kommen, weil es in Kinderzimmern so schön warm und gemütlich ist. Ein bisschen Gruseln, ein kleiner Schauer, der einem beim Lesen über den Rücken läuft, das gefällt jedem Kind, wenn es am Ende einen raffinierten und spielerischen Dreh gibt, der den Nervenkitzel weglacht. Meisterhaft schafft das Hanna Johansen in diesen gesammelten Gedichten mit ihren typischen Kinder-Gruselgestalten von A bis Z, die nachts ins Zimmer drängen.

      Alphabet der Träume
    • Maus, die Maus, kann nicht draussen spielen, weil die Katze vor dem Mauseloch lauert. Also bleibt sie zuhause beim Vater, der gerade am Backen ist, und liest ihr erstes Buch, und zwar ein Buch über eine Maus, die ein Buch liest. Mit witzigen Bildern. Ende 1., Anfang 2. Klasse. Sehr einfacher Wortschatz und Satzbau (Niveau 1). Zu dem Erstlesetext ist ein Didaktisches Begleitheft mit zahlreichen stufengerechten Anregungen für den Unterricht erschienen.

      Maus, die Maus, liest und liest
    • Zwei Bärenkinder entdecken ihre Welt. Dabei benehmen sie sich wie Kinder und verhalten sich doch wie Bären. Einteilung in Sinnschritte. Grosse Druckschrift. Hervorragend illustriert von Käthi Bhend. (Quelle: Verzeichnis ZKL).

      Bruder Bär und Schwester Bär
    • Die Erzählung thematisiert den Streit zwischen einer Ente und einer Eule, die aufgrund ihrer Unterschiede oft in Konflikt geraten. Im Verlauf der Geschichte lernen die beiden, dass Vielfalt und Individualität wertvoll sind und dass jeder so sein darf, wie er ist. Dieses Kinderbuch von Hanna Johansen vermittelt auf einfühlsame Weise wichtige Werte wie Toleranz und Akzeptanz und ist ein zeitloser Klassiker der Kinderliteratur.

      Die Ente und die Eule
    • Kurnovelle

      • 136pages
      • 5 heures de lecture

      Eva lässt zum ersten Mal ihre Familie allein und fährt zur Kur. Sie entdeckt, was sie sich wirklich von Adam, ihrem Mann, erwartet.

      Kurnovelle
    • Klagenfurter Texte

      Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 1993: Mit den Texten der Preisträger: Kurt Drawert, Hanna Johansen, Sandra Kellein

      • 215pages
      • 8 heures de lecture
      Klagenfurter Texte
    • Reihe Hanser: Dinosaurier gibt es nicht

      • 143pages
      • 6 heures de lecture

      Life becomes very complicated for a boy named Zawinul when one of his Easter eggs hatches an inquisitive, far-from-extinct Compsognathus.

      Reihe Hanser: Dinosaurier gibt es nicht
    • Die Hühneroper

      • 144pages
      • 6 heures de lecture

      Die Oper spielt auf einem Hühnerhof. Dort gibt es ein Hühnchen mit einem großen Freiheitsdrang und allen möglichen Flausen im Kopf: schwimmen möchte es lernen (wie die Enten), fliegen (wie der Adler) und, wenn es groß ist, goldene Eier legen. Lächerlich, finden die Alten. Aber das Hühnchen lässt nicht locker, gräbt sich ein Loch unterm Zaun hindurch ins Freie, und irgendwann sind die Alten soweit: sie wollen auch die Freiheit ausprobieren. Von da an wird es auf dem Hühnerhof nie wieder sein wie früher. Kein Huhn wird sich mehr einsperren lassen. Das haben sie alles dem Hühnchen zu verdanken.

      Die Hühneroper