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Roy Kift

    Wem gehört die Welt?
    Tour the Ruhr
    The Wupper valley
    • The Wupper valley

      • 184pages
      • 7 heures de lecture

      Das „Bergische Städtedreieck“ Wuppertal - Remscheid - Solingen bietet einen spannenden Lebens- und Wirtschaftsraum, der durch gemeinsame Projekte Strukturwandel und neue Entwicklungen fördert. Der Autor Roy Kift macht die Region für fremdsprachige Gäste umfassend zugänglich und beleuchtet nicht nur die Gegenwart, sondern auch die facettenreiche Geschichte, die von einer starken Wirtschaftskraft und reicher Kultur geprägt ist. Die natürliche Erlebniswelt mit waldreichen Hügeln, Wiesen und zahlreichen Flüssen bleibt bis heute erhalten. Der reich bebilderte Reiseführer bietet zudem Tipps zu Nightlife, Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeiten. Viele touristische Angebote in der Region sind für nicht-deutschkundige Gäste schwer zugänglich, weshalb dieser Führer eine wichtige Lücke schließt. Englisch als Universalsprache ermöglicht es, nicht nur Briten und Amerikaner zu erreichen, sondern auch vielen anderen ausländischen Besuchern, die kein Deutsch sprechen. Der Reiseführer wurde neu konzipiert, um das bergische Land aus der Perspektive eines Ausländers zu präsentieren. Mit einer Prise englischen Humors spricht Kift seine Leser an und teilt seine Meinungen zu den touristischen Highlights der Region. Dies ist sein zweiter englischsprachiger Reiseführer zu nordrhein-westfälischen Regionen.

      The Wupper valley
    • Wem gehört die Welt?

      • 205pages
      • 8 heures de lecture

      Kq/4nstlerinnen und Kq/4nstler aus allen Kontinenten arbeiten zusammen zum Beschluss von Rio, der ökologischen, ökonomischen und sozialen Fortschritt versprach und nicht hielt. Mit dem Projekt „Mural Global“ fordern sie die Verwirklichung dieser Versprechen. 80 Wandbilder sind bisher im Rahmen des Wandmalprojektes Mural Global entstanden. Die Idee der Agenda 21, im Dialog mit anderen Kulturen q/4ber den Zustand der Welt heute nachzudenken und Alternativen zu diskutieren, ist damit konkret mit Leben gefq/4llt worden. Der Erfolg zeigt sich darin, dass viel in Bewegung kam, ganz unterschiedliche Menschen, Initiativen und kommunale Einrichtungen zusammengearbeitet haben, sehr viel mffentlichkeit hergestellt wurde, nicht nur q/4ber die lokale Presse, sondern vor allem durch die wochenlange Arbeit auf der Straße. Die Gespräche mit Nachbarn, Passanten und den Schulklassen, die das Wandbild besuchten oder die Kq/4nstlerInnen in ihre Schule einluden. An vielen Wandbildern arbeiteten Jugendliche mit, die ihre eigenen Ideen einbrachten und durch die Zusammenarbeit mit den ausländischen Kq/4nstlerInnen einen anderen Blick auf deren Herkunftsland und seine Menschen entwickelten.

      Wem gehört die Welt?