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Susanne Hauser

    1 janvier 1957
    Bindungstheorie in der Psychotherapie
    Ästhetik der Agglomeration
    Re-Designing Nature
    100 % Stadt
    SUSANNE HAUSER
    • Was ist heute noch Stadt? Das Thema und die dazu gestellten Fragen provozieren eine Neudefinition von Begriffen wie Dichte, Ort, Quartier, Landschaft, Typologie, Morphologie, Authentizität und Identität. Es erfordert ein Einlassen auf Unklarheiten, Uneindeutiges und Unvollständiges. Die Antworten der Referenten zur Perspektive urbaner Entwicklung in Europa sind verschieden und auch kontrovers ausgefallen. Ihnen gemeinsam ist der Versuch, die spezifische Form der Urbanisierung am Beginn des 21. Jahrhunderts zu ermitteln, um Möglichkeiten von Forschungsmethoden und Entwurfsstrategien zu entwickeln, mit denen sie analysiert und gestaltet werden kann.

      100 % Stadt
    • Re-Designing Nature

      • 205pages
      • 8 heures de lecture

      Zones in which nature can offset the tyranny of the built environment are an essential part of any satisfying urban experience, aesthetically and ecologically. ( Re)Designing Nature presents innovative design concepts for enhancing the presence and presentation of nature in cities. Inspiring its readers to contemplate our current relationship to nature, it animates debates about ecologically sustainable and aesthetically intelligent environmental design. In particular, the twin phenomena of rapidly shrinking cities and rapidly expanding megacities call for new models for the intercession and housing of urban nature. Artists and landscape architects offer proposals for alternative uses of empty city lots and old industrial areas, designing parasitical gardens in the middle of the city or utopian visions for a greater symbiosis of culture and nature. Maria Auböck, Susanne Hauser, Florian Matzner, Iris Meder, Bruno De Meulder, Kelly Shannon and Susanne Witzgall discuss various aspects of the project.

      Re-Designing Nature
    • Bindungstheorie in der Psychotherapie

      • 183pages
      • 7 heures de lecture

      In den USA und Großbritannien ist die Bindungstheorie ein Klassiker, der auch in Deutschland großes Interesse bei Psychologen und Medizinern weckt. John Bowlby eröffnete mit dieser Theorie ein Forschungsfeld, das wichtige Erkenntnisse über frühe Entwicklungsprozesse liefert. Dieses Wissen wird zunehmend für die psychotherapeutische Praxis genutzt, da es das Verständnis vieler schwerer psychischer Störungen erleichtert. In der Therapie werden internalisierte Bindungsstrukturen bearbeitet, und neue Bindungsmuster können in der therapeutischen Beziehung entstehen, die im Prozess genutzt werden. Führende deutsche Forscher präsentieren Bowlbys Erkenntnisse, die Weiterentwicklung seiner Theorie und deren Relevanz für die Psychotherapie. Praktiker zeigen anhand anschaulicher Falldarstellungen, wie sich therapeutische Strategien aus der Bindungstheorie ableiten und anwenden lassen. Der Inhalt umfasst Beiträge zu Themen wie der Entwicklung von Bindungsqualität, der klinischen Relevanz der Bindungstheorie in der Arbeit mit Kleinkindern und deren Eltern sowie spezifische Falldarstellungen, die die Anwendung der Theorie in der Therapie illustrieren. Die verschiedenen Perspektiven bieten wertvolle Einblicke in die therapeutischen Implikationen der Bindungstheorie.

      Bindungstheorie in der Psychotherapie