Pythagore superstar
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Luciano De Crescenzo était un écrivain, acteur, réalisateur et ingénieur italien. Originaire de Naples, il s'est d'abord consacré à l'ingénierie avant de connaître un succès littéraire avec un best-seller. Cette collection d'observations et d'anecdotes sur sa ville bien-aimée a largement résonné, entraînant sa traduction dans de nombreuses langues. Il s'est également lancé dans le cinéma.







Dotisk v roce 2006 pod stejným ISBN. Již jste někdy drželi v ruce knihu, podle níž se můžete připravit na zkoušku na vysoké škole a která je zároveň stejně zábavná – a možná i zábavnější – než nejlepší humoristické romány? Pravděpodobně ne, nyní však máte konečně příležitost. Příběhy řecké filozofie přehledně shrnují vývoj řecké filozofie ve vrcholném období od Sókrata po Plótína, přehled jednotlivých škol a myslitelů je však zastřešen líčením jejich barvitých životních příběhů a znamenitě vypointovanými charakteristikami doby a lidí. A to vše je navrch okořeněno volně vloženými intermezzy s autorovými analýzami napolitánství specifického životního stylu italského jihu. Kromě vrcholného období řecké filozofie zpracoval Luciano De Crescenzo obdobným způsobem i filozofii předsokratovskou, středověkou a moderní.
Sono figlio di persone antiche - 15° Edizione illustrata
Der italienische Schriftsteller Luciano de Crescenzo erzählt sein Leben. Er schildert die Kindheit und Jugend in Neapel, berichtet über die Familie, über einschneidende Ereignisse und über die Frauen , die für ihn eine Rolle spielen. Und er erläutert, warum er eines Tages seinen sicheren Job an den Nagel gehängt und mit dem Schreiben angefangen hat.
Was führt den Menschen eigentlich zur Philosophie? Richtig, der Zweifel. Er bringt uns dazu, Phänomene nicht einfach stoisch hinzunehmen, sondern nach Ursache und Ursprung zu forschen. Drei große Fragen hat Luciano de Crescenzo für dieses Buch ausgewählt: Was ist Zeit? Was ist Raum? Bestimmen der Zufall oder das Schicksal den Lauf der Welt?
Heiter, leichtfüßig und mit aufklärerischem Biss- so begeistert der Neapolitaner Luciano De Crescenzo seit vielen Jahren seine Leser. Seit seinen Bestsellern 'Also sprach Bellavista' und'Geschichte der griechischen Philosophie' beweist er immer wieder, dass Philosophie keine trockene Lesekost für lebensfremde Professoren sein muss. De Crescenzo serviert fröhliche Wissenschaft für alle: 18 Millionen Leser in 26 Ländern haben bislang entdeckt, wie aktuell und unterhaltsam die 'alten' Denker sein können. Auch seine 'Kleine Geschichte der mittelalterlichen Philosophie' war bei ihrem Erscheinen in Italien sofort das Medienereignis. Die mehr als tausend Jahre umspannende Epoche des Mittelalters ist eine Zeit voller aufregender Ideen, in der mutige Denker sich den Widersprüchen ihrer Welt stellten. Der innere Kampf zwischen Glauben und Zweifeln greift tief in die Persönlichkeiten und Lebenswege der Menschen ein, große Gefühle wie etwa die Liebe von Abelard und Eloise werden zur Grundlage intimer Bekenntnisse und philosophischer Betrachtungen. Luciano De Crescenzo erzählt unter anderem die spannende Lebensgeschichte des Augustinus, enthüllt den gedanklichen Sprengstoff, den die Thesen der Scholastiker enthalten und veranschaulicht eine Philosophie, die sich aus dem Denken aller Weltreligionen und der antiken Klassiker nährt und die gerade in Zeiten des Umbruchs und der Neuorientierung bestechend moderne Gedanken aufgreift.
Augenzwinkernd erzählt der lachende Philosoph aus Neapel die Geschichte des griechischen Königssohnes Leonte, der sich während des Trojanischen Krieges unsterblich in eine Feindin verliebt.
"Quando il filosofo viene a illuminarci, diamogli lui è uno dei pochi che è riuscito a liberarsi dalle catene e a vedere in faccia la verità." Da Socrate ho imparato la passione disinteressata per la conoscenza, da Platone il vero volto dell'amore e la differenza fra apparenza e realtà; da Epicuro ho appreso l'amicizia e la felicità, da Eraclito l'idea che tutto scorre. È stato un santo come Agostino a farmi capire meglio il senso del peccato, Erasmo mi ha donato un nuovo modo di guardare alla follia. È stato uno scienziato infine, Galileo, a darmi una lezione sulla forza della curiosità. Età di da 10 anni.