Geoffrey P. Megargee est un historien américain spécialisé dans l'histoire militaire de la Seconde Guerre mondiale et de l'Holocauste. Son œuvre explore en profondeur l'histoire de l'Allemagne nazie. Ses écrits sont appréciés pour leur perspective détaillée et éclairée sur des aspects cruciaux de cette période. Les lecteurs saluent sa capacité à offrir de nouveaux points de vue sur des événements connus.
On June 22, 1941, Hitler began what would be the most important campaign of
the European theater. The war against the Soviet Union would leave tens of
millions of Soviet citizens dead and large parts of the country in ruins. This
title provides a concise history of the Germans' opening campaign of conquest
and genocide in 1941.
On June 22, 1941, Hitler began what would be the most important campaign of the European theater. The war against the Soviet Union would leave tens of millions of Soviet citizens dead and large parts of the country in ruins. The death and destruction would result not just from military operations but also from the systematic killing and abuse that the German army, police, and SS directed against Jews, Communists, and ordinary citizens. By drawing on the best of military and Holocaust scholarship, this study dispels the myths that have distorted the role of Germany's military leadership in both the military operations and the unthinkable crimes that were a part of them.
Die Führungsstruktur der deutschen Wehrmacht wurde als „noch blöd-sinniger“ beschrieben, als es die besten Generalstabsoffiziere sich hätten vorstellen können. Diese Aussage stammt von einem jungen Major i. G. namens Stauffenberg im Jahr 1941. Der amerikanische Historiker Geoffrey P. Megargee präsentiert nun die erste moderne, kritische Gesamtdarstellung der Wehrmachtführung. Im Fokus stehen das Oberkommando des Heeres und das Oberkommando der Wehrmacht, mit Hitler und der höchsten Generalität, insbesondere der Heeresführung, als Hauptakteuren. Megargee beleuchtet die Strukturen, Machtverhältnisse und die Personen, die militärische Entscheidungen im Dritten Reich trafen. Er zeigt, wie grundlegende Mängel in den höchsten Kommandostellen die anfänglichen Vorteile der Wehrmacht zunichte machten. Ein eindrucksvolles Beispiel ist das Kapitel über die Vorgänge in OKH und OKW während der Winterkrise vor Moskau im Dezember 1941. Megargee widerlegt den Mythos, dass Hitler den Krieg allein begonnen und verloren habe, und dass alles anders gekommen wäre, hätte er auf seine Generäle gehört. Seine differenzierte Bewertung der militärischen Elite und deren Mitverantwortung für strategische Fehler ist vielschichtiger und nicht durchweg schmeichelhaft. Dieses Werk zählt zu den bedeutendsten Neuerscheinungen über den Zweiten Weltkrieg.
A look at the German High Command during World War II challenges the myth that the German Generals could have won the war had Hitler not interfered, and maps out the history and the personalities of the German Command Structure.