Bookbot

Vom schwachen Trost der Philosophie

Auteurs

Évaluation du livre

Paramètres

  • 133pages
  • 5 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Kann Philosophie trösten? Oder gar den Weg zum Glück zeigen? David Hume hat in scharfsinnigen und literarisch erstklassigen Essays darüber nachgedacht. Er analysiert alle seit der Antike überlieferten Rezepte und zieht dabei auch literarisch alle Register: der Ironie, des Witzes und der satirischen Karikatur. Humes Fazit: Einen Königsweg zum Glück gibt es nicht, denn die Menschen sind dafür zu verschieden. Es muss also ein jeder selbst überlegen, prüfen und herausfinden, was er aus welchem philosophischen Ansatz für sich gewinnen kann. Und dazu fordern Humes Essays nicht nur auf, sondern ermutigen auch zu realistischer Sicht und freier Reflexion. Und dieser »schwache« Trost seiner Philosophie ist auch nach über zwei Jahrhunderten noch so frisch wie sein leserzugewandter Stil.

Édition

Achat du livre

Vom schwachen Trost der Philosophie, David Hume

Langue
Année de publication
1997
product-detail.submit-box.info.binding
(rigide)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

5,0
Excellent
1 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Langue
Allemand
Auteurs
David Hume
Éditeur
Steidl
Publié
1997
Format
rigide
Pages
133
ISBN10
3882435259
ISBN13
9783882435252
Séries
Évaluation
5 sur 5
Description
Kann Philosophie trösten? Oder gar den Weg zum Glück zeigen? David Hume hat in scharfsinnigen und literarisch erstklassigen Essays darüber nachgedacht. Er analysiert alle seit der Antike überlieferten Rezepte und zieht dabei auch literarisch alle Register: der Ironie, des Witzes und der satirischen Karikatur. Humes Fazit: Einen Königsweg zum Glück gibt es nicht, denn die Menschen sind dafür zu verschieden. Es muss also ein jeder selbst überlegen, prüfen und herausfinden, was er aus welchem philosophischen Ansatz für sich gewinnen kann. Und dazu fordern Humes Essays nicht nur auf, sondern ermutigen auch zu realistischer Sicht und freier Reflexion. Und dieser »schwache« Trost seiner Philosophie ist auch nach über zwei Jahrhunderten noch so frisch wie sein leserzugewandter Stil.