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Katzen

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Axel Eggebrechts Katzen ist das Katzenbuch, an dem sich alle anderen messen müssen: Erstmals 1927 veröffentlicht, besticht dieser kluge und sprachlich kunstvollendete Katzen-Klassiker seine Leser seit über 85 Jahren. Nachdem Eggebrechts Liebeserklärung an 'das abgründigste unserer Tiere' lange vergriffen war, liegt jetzt eine edle Neuausgabe mit farbigen Federzeichnungen von Klaus Ensikat und einem Nachwort von Sybil Gräfin Schönfeldt vor. 'Axel Eggebrechts Katzen sind der ewige Gegenentwurf. Sie leben ohne Plan und Reue, an keine Pflicht und keinen Nutzen gebunden außer dem, zu leben. Als Katze zu leben. So dankt ihnen Eggebrecht den Trost der unverdienten Zärtlichkeit, lobt ihre Freiheit und Unabhängigkeit, ihre Kunst der Muße und ihre ›ernste Verspieltheit‹. Auch wenn Eggebrecht manchmal vorsichtig vorschlägt, dass Menschen von Katzen lernen sollten, so sagt er doch mit jedem Satz, dass Katzen unvergleichlich sind. Der Mensch kann also froh sein, wenn eine Katze eine Zeitlang die Gnade hat, sich von ihm bewundern und lieben zu lassen.' Aus dem Nachwort von Sybil Gräfin Schönfeldt

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Katzen, Axel Eggebrecht

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3,9
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Titre
Katzen
Langue
Allemand
Format
rigide
Séries
Évaluation
3,85 sur 5
Description
Axel Eggebrechts Katzen ist das Katzenbuch, an dem sich alle anderen messen müssen: Erstmals 1927 veröffentlicht, besticht dieser kluge und sprachlich kunstvollendete Katzen-Klassiker seine Leser seit über 85 Jahren. Nachdem Eggebrechts Liebeserklärung an 'das abgründigste unserer Tiere' lange vergriffen war, liegt jetzt eine edle Neuausgabe mit farbigen Federzeichnungen von Klaus Ensikat und einem Nachwort von Sybil Gräfin Schönfeldt vor. 'Axel Eggebrechts Katzen sind der ewige Gegenentwurf. Sie leben ohne Plan und Reue, an keine Pflicht und keinen Nutzen gebunden außer dem, zu leben. Als Katze zu leben. So dankt ihnen Eggebrecht den Trost der unverdienten Zärtlichkeit, lobt ihre Freiheit und Unabhängigkeit, ihre Kunst der Muße und ihre ›ernste Verspieltheit‹. Auch wenn Eggebrecht manchmal vorsichtig vorschlägt, dass Menschen von Katzen lernen sollten, so sagt er doch mit jedem Satz, dass Katzen unvergleichlich sind. Der Mensch kann also froh sein, wenn eine Katze eine Zeitlang die Gnade hat, sich von ihm bewundern und lieben zu lassen.' Aus dem Nachwort von Sybil Gräfin Schönfeldt