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Samuel Beckett

Eine Biographie

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Diese Biografie des Nobelpreisträgers und Dramatikers bietet ein monumentales wissenschaftliches Werk, das gleichzeitig fesselnd zu lesen ist. Sie erkundet Beckets reiches Leben, von seiner bürgerlichen Kindheit in Irland über seine frühen Jahre in Paris bis zu seiner komplexen Beziehung zu Joyce. Die Erzählung offenbart Beckets psychologische Kämpfe durch über 300 zuvor unbekannte Briefe an seinen Vertrauten Thomas McGreevy und hebt seinen heldenhaften Dienst im französischen Widerstand hervor. Sie beleuchtet die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, in der Beckett die Meisterwerke schuf, die seinen Ruhm begründeten, und untersucht sein wachsendes Engagement im Theater, während er versuchte, seine Privatsphäre inmitten zunehmender Berühmtheit zu wahren. Die Biografie schildert Beckets tumultuöse Familienbeziehungen, die psychosomatischen Erkrankungen, die sein Schreiben beeinträchtigten, und die autobiografischen Elemente in seinem Werk. Sie beschreibt auch seine Interaktionen mit Verlegern, Schauspielern, Regisseuren und Freunden und porträtiert ihn letztlich als den rätselhaften Künstler, der modernen Verzweiflung in künstlerischen Ausdruck verwandelte.

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Samuel Beckett, Deirdre Bair

Langue
Année de publication
1994
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Titre
Samuel Beckett
Sous-titre
Eine Biographie
Langue
Allemand
Éditeur
Rowohlt
Publié
1994
Format
souple
Pages
894
ISBN10
3499128500
ISBN13
9783499128509
Séries
Titre original
Samuel Beckett
Évaluation
3,4 sur 5
Description
Diese Biografie des Nobelpreisträgers und Dramatikers bietet ein monumentales wissenschaftliches Werk, das gleichzeitig fesselnd zu lesen ist. Sie erkundet Beckets reiches Leben, von seiner bürgerlichen Kindheit in Irland über seine frühen Jahre in Paris bis zu seiner komplexen Beziehung zu Joyce. Die Erzählung offenbart Beckets psychologische Kämpfe durch über 300 zuvor unbekannte Briefe an seinen Vertrauten Thomas McGreevy und hebt seinen heldenhaften Dienst im französischen Widerstand hervor. Sie beleuchtet die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, in der Beckett die Meisterwerke schuf, die seinen Ruhm begründeten, und untersucht sein wachsendes Engagement im Theater, während er versuchte, seine Privatsphäre inmitten zunehmender Berühmtheit zu wahren. Die Biografie schildert Beckets tumultuöse Familienbeziehungen, die psychosomatischen Erkrankungen, die sein Schreiben beeinträchtigten, und die autobiografischen Elemente in seinem Werk. Sie beschreibt auch seine Interaktionen mit Verlegern, Schauspielern, Regisseuren und Freunden und porträtiert ihn letztlich als den rätselhaften Künstler, der modernen Verzweiflung in künstlerischen Ausdruck verwandelte.